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Heaven
DVD von Warner Home Video - DVD
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Produktbeschreibung
Turin. Vier unschuldige Menschen fallen einem Attentat zum Opfer. Widerstandslos lässt sich die Englischlehrerin Philippa (Cate
Blanchet) festnehmen. Sie leugnet nichts - und ist am Boden zerstört. Denn ihr Ziel war ein Anderer, ein Drogendealer, der ihren Mann
und viele ihrer Schüler auf dem Gewissen hat. Die Polizei beharrt auf einem politischen Motiv. Aus der Amazon.de-RedaktionAls bekannt wurde, dass Tom Tykwer Heaven, das letzte Drehbuch, das der 1996 verstorbene Krzysztof Kieslowski mit seinem langjährigen Partner Krzysztof Piesiewicz verfasst hat, verfilmen würde, war eine gewisse Skepsis durchaus gestattet. Es gab zwar einzelne Berührungspunkte zwischen den Werken des polnischen Filmemachers und denen des Regisseurs von Lola rennt, doch ob der ethische Rigorismus des einen und die Vorliebe des anderen für inszenatorische Effekte im Rahmen einer großen internationalen Koproduktion zusammengehen würden, daran konnte man zunächst einmal zweifeln. Aber Tom Tykwer ist es mit seiner sehr persönlichen Umsetzung des Drehbuchs gelungen, diese Zweifel von der ersten Minute an wegzuwischen. Mit Heaven hat er endlich den Film gedreht, auf den man nach Winterschläfer gehofft und gewartet hat. Nachdem sie Jahre lang vergeblich versucht hat, die Behörden zu einem Vorgehen gegen den Turiner Geschäftsmann Vendice zu bewegen, der seine Firma als Fassade für groß angelegte Drogengeschäfte nutzt, hat Philippa (Cate Blanchett) beschlossen, selbst aktiv zu werden. Sie hat eine Bombe in seinem Büro deponiert und danach Vendices Sekretärin unter einem Vorwand aus dem Büro gelockt. Niemand außer dem Drogendealer sollte zu Schaden kommen. Doch ein Zufall rettet ihn und kostet vier Unschuldige, darunter zwei Kinder, das Leben. Die 29-jährige Englischlehrerin Philippa erfährt erst im Verhör nach ihrer Verhaftung, was tatsächlich geschehen ist, und erleidet einen Zusammenbruch. Es ist dieser Moment der Erkenntnis, in dem Philippa regelrecht aus der Welt heraus in die Hölle stürzt, der Heaven alleine schon zu einem der wenigen herausragenden Filme unseres noch jungen Jahrzehnts macht. In diesem Augenblick, in dem ein Regisseur so viel so schnell verkehrt machen kann, stimmt einfach alles. Tom Tykwer hat für ihn genau das richtige Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz gefunden. Und Cate Blanchett geht in dieser Szene so in ihrer Rolle auf, wie man es ganz selten in einem Film sieht. Sie spielt Philippas alles andere auslöschende Verzweiflung nicht einfach, sie lebt sie in diesem Moment. Wir erahnen das Ausmaß ihres Schmerzes und wissen doch, dass wir ihn in seiner ganzen Furchtbarkeit nie werden ermessen können. Tom Tykwer stürzt uns in dieser Szene zusammen mit Philippa ins Nichts und bereitet damit den Boden für eine vielleicht unglaubliche, aber dafür umso wundervollere Wendung. Filippo (Giovanni Ribisi), einer der bei dem Verhör anwesenden Polizisten, glaubt der Attentäterin im Gegensatz zu den anderen ihre Geschichte und verliebt sich in sie. Seine Gefühle sind so stark und bedingungslos, dass er ihnen alles andere opfert. Wie die besten Arbeiten Krzysztof Kieslowskis ist auch Heaven letztlich mehr als nur ein Film. Er zählt wie die großen religiösen Gemälde der Renaissance zu den wenigen Kunstwerken, bei deren Betrachten man eine existenzielle und schließlich transzendentale Erfahrung macht. Tom Tykwer hat sich selbst dabei so weit zurückgehalten, dass die wenigen Momente, in denen sich die Virtuosität seiner Inszenierung in den Vordergrund drängt, die Wirkung des Films noch verstärken. Er führt uns auf eine Reise, die uns die Welt als einen höllischen Ort präsentiert und uns dann doch noch in den Himmel führt. Wer sich auf diese Erfahrung einlässt, wird am Ende von einer seltenen Hoffnung und einem Gefühl unbeschreiblichen Glücks erfüllt sein. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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The Gift - Die dunkle Gabe
DVD von Ascot Elite Home Entertainment
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Produktbeschreibung
Spurlos verschwindet die schöne Jessica King, Verlobte des Schuldirektors Collins. Nachdem es keine Hinweise gibt und die Polizei
völlig ratlos ist, wird Annie Wilson um Rat gebeten; denn sie besitzt eine ungewöhnlich Gabe. Von ihrer Großmutter erbte sie die
Fähigkeit, Karten zu lesen. Annies Eingebung führt die Polizei zu der ertrunkenen Jessica. Man verhaftet Donnie Barksdale, Annies
Erzfeind. Aber Annie ahnt, dass der Spuk noch lange nicht vorbei ist, der wahre Mörder noch nicht gefasst ist. Sie wir verfolgt werden
von den Lebenden, wie auch von den Toten... Aus der Amazon.de-RedaktionMan nehme eine Prise Übernatürliches, füge einen Spritzer Southern Gothic hinzu, rühre dem Ganzen eine gewiefte Besetzung talentierter Schauspieler unter, und heraus kommt The Gift, der geniale Thriller-Mix von Sam Raimi. The Gift ist etwas zusammenhangloser als Rainis früherer Film Ein einfacher Plan, aber stilistisch gibt es zwischen den beiden Filmen eine Verbindung. So war einer der Hauptdarsteller aus Ein einfacher Plan, Billy Bob Thornton, an dem Drehbuch zu The Gift von Tom Epperson beteiligt. Thornton wiederum schöpfte aus dem Südstaatenmilieu, das bereits sein eigenes Werk Sling Blade sowie sein früheres gemeinsames Projekt mit Epperson, One False Move, erfüllte. Ein ähnliches Gefühl des Unheimlichen durchdringt auch The Gift, in dem eine parapsychologisch begabte Frau in einer Kleinstadt in Georgia (perfekt dargestellt von Cate Blanchett) durch einen tragischen persönlichen Verlust sowie von Visionen gequält wird, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer ortsansässigen Frau (Katie Holmes) stehen, deren Verlobter (Greg Kinnear) der Hauptverdächtigte ist. Zu den weiteren Verdächtigten zählen ein jähzorniger Schläger (Keanu Reeves), dessen gepeinigte Gattin (Hilary Swank) zu den Stammkunden der jungen Witwe zählt, sowie ein Traumapatient (Giovanni Ribisi), der durch Therapie und Antidepressiva gerade so stabil gehalten wird. Während dieses Trio möglicher Killer das Geheimnis am Leben hält, steuern die falschen Spuren dem niedrigen Spannungsniveau des Films eher wenig bei. Stattdessen gelingt es Raimi weitaus wirkungsvoller, eine Stimmung der Angst zu schaffen, die von jedem dieser fein gezeichneten Charaktere ausgeht -- die anhaltende Trauer des Mediums nach dem verlorenen Gatten, die gequälte Angst der geschlagenen Ehefrau und die aufwallende Wut eines betrogenen Ehemannes. Das alles ergibt ein vorzügliches Schaufenster für die schauspielerischen Leistungen einer beachtenswerten Besetzung -- auch wenn einem die Wendungen der Handlung zunehmend bekannt vorkommen. --Jeff Shannon Lade Kundenrezensionen... |
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The Gift - Die dunkle Gabe
DVD von Sony Pictures Home Entertainment
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Aus der Amazon.de-RedaktionMan nehme eine Prise Übernatürliches, füge einen Spritzer Southern Gothic hinzu, rühre dem Ganzen eine gewiefte Besetzung talentierter Schauspieler unter, und heraus kommt The Gift, der geniale Thriller-Mix von Sam Raimi. The Gift ist etwas zusammenhangloser als Rainis früherer Film Ein einfacher Plan, aber stilistisch gibt es zwischen den beiden Filmen eine Verbindung. So war einer der Hauptdarsteller aus Ein einfacher Plan, Billy Bob Thornton, an dem Drehbuch zu The Gift von Tom Epperson beteiligt. Thornton wiederum schöpfte aus dem Südstaatenmilieu, das bereits sein eigenes Werk Sling Blade sowie sein früheres gemeinsames Projekt mit Epperson, One False Move, erfüllte. Ein ähnliches Gefühl des Unheimlichen durchdringt auch The Gift, in dem eine parapsychologisch begabte Frau in einer Kleinstadt in Georgia (perfekt dargestellt von Cate Blanchett) durch einen tragischen persönlichen Verlust sowie von Visionen gequält wird, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer ortsansässigen Frau (Katie Holmes) stehen, deren Verlobter (Greg Kinnear) der Hauptverdächtigte ist. Zu den weiteren Verdächtigten zählen ein jähzorniger Schläger (Keanu Reeves), dessen gepeinigte Gattin (Hilary Swank) zu den Stammkunden der jungen Witwe zählt, sowie ein Traumapatient (Giovanni Ribisi), der durch Therapie und Antidepressiva gerade so stabil gehalten wird. Während dieses Trio möglicher Killer das Geheimnis am Leben hält, steuern die falschen Spuren dem niedrigen Spannungsniveau des Films eher wenig bei. Stattdessen gelingt es Raimi weitaus wirkungsvoller, eine Stimmung der Angst zu schaffen, die von jedem dieser fein gezeichneten Charaktere ausgeht -- die anhaltende Trauer des Mediums nach dem verlorenen Gatten, die gequälte Angst der geschlagenen Ehefrau und die aufwallende Wut eines betrogenen Ehemannes. Das alles ergibt ein vorzügliches Schaufenster für die schauspielerischen Leistungen einer beachtenswerten Besetzung -- auch wenn einem die Wendungen der Handlung zunehmend bekannt vorkommen. --Jeff Shannon Lade Kundenrezensionen... |
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Heaven [Verleihversion]
DVD von Warner Home Video - DVD
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The Gift - Die dunkle Gabe [Blu-ray]
Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment
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Produktbeschreibung
Spurlos verschwindet die schöne Jessica King, Verlobte des Schuldirektors Collins. Nachdem es keine Hinweise gibt und die Polizei
völlig ratlos ist, wird Annie Wilson um Rat gebeten; denn sie besitzt eine ungewöhnlich Gabe. Von ihrer Großmutter erbte sie die
Fähigkeit, Karten zu lesen. Annies Eingebung führt die Polizei zu der ertrunkenen Jessica. Man verhaftet Donnie Barksdale, Annies
Erzfeind. Aber Annie ahnt, dass der Spuk noch lange nicht vorbei ist, der wahre Mörder noch nicht gefasst ist. Sie wir verfolgt werden
von den Lebenden, wie auch von den Toten... Aus der Amazon.de-RedaktionMan nehme eine Prise Übernatürliches, füge einen Spritzer Southern Gothic hinzu, rühre dem Ganzen eine gewiefte Besetzung talentierter Schauspieler unter, und heraus kommt The Gift, der geniale Thriller-Mix von Sam Raimi. The Gift ist etwas zusammenhangloser als Rainis früherer Film Ein einfacher Plan, aber stilistisch gibt es zwischen den beiden Filmen eine Verbindung. So war einer der Hauptdarsteller aus Ein einfacher Plan, Billy Bob Thornton, an dem Drehbuch zu The Gift von Tom Epperson beteiligt. Thornton wiederum schöpfte aus dem Südstaatenmilieu, das bereits sein eigenes Werk Sling Blade sowie sein früheres gemeinsames Projekt mit Epperson, One False Move, erfüllte. Ein ähnliches Gefühl des Unheimlichen durchdringt auch The Gift, in dem eine parapsychologisch begabte Frau in einer Kleinstadt in Georgia (perfekt dargestellt von Cate Blanchett) durch einen tragischen persönlichen Verlust sowie von Visionen gequält wird, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer ortsansässigen Frau (Katie Holmes) stehen, deren Verlobter (Greg Kinnear) der Hauptverdächtigte ist. Zu den weiteren Verdächtigten zählen ein jähzorniger Schläger (Keanu Reeves), dessen gepeinigte Gattin (Hilary Swank) zu den Stammkunden der jungen Witwe zählt, sowie ein Traumapatient (Giovanni Ribisi), der durch Therapie und Antidepressiva gerade so stabil gehalten wird. Während dieses Trio möglicher Killer das Geheimnis am Leben hält, steuern die falschen Spuren dem niedrigen Spannungsniveau des Films eher wenig bei. Stattdessen gelingt es Raimi weitaus wirkungsvoller, eine Stimmung der Angst zu schaffen, die von jedem dieser fein gezeichneten Charaktere ausgeht -- die anhaltende Trauer des Mediums nach dem verlorenen Gatten, die gequälte Angst der geschlagenen Ehefrau und die aufwallende Wut eines betrogenen Ehemannes. Das alles ergibt ein vorzügliches Schaufenster für die schauspielerischen Leistungen einer beachtenswerten Besetzung -- auch wenn einem die Wendungen der Handlung zunehmend bekannt vorkommen. --Jeff Shannon Lade Kundenrezensionen... |
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Heaven [Verleihversion] [VHS]Videokassette von WARNERDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. Produktgruppe Filme & TV |
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Heaven [VHS]Videokassette von Warner Home VideoPreis bei Amazon: EUR 4,00 Produktgruppe Filme & TV |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAls bekannt wurde, dass Tom Tykwer Heaven, das letzte Drehbuch, das der 1996 verstorbene Krzysztof Kieslowski mit seinem langjährigen Partner Krzysztof Piesiewicz verfasst hat, verfilmen würde, war eine gewisse Skepsis durchaus gestattet. Es gab zwar einzelne Berührungspunkte zwischen den Werken des polnischen Filmemachers und denen des Regisseurs von Lola rennt, doch ob der ethische Rigorismus des einen und die Vorliebe des anderen für inszenatorische Effekte im Rahmen einer großen internationalen Koproduktion zusammengehen würden, daran konnte man zunächst einmal zweifeln. Aber Tom Tykwer ist es mit seiner sehr persönlichen Umsetzung des Drehbuchs gelungen, diese Zweifel von der ersten Minute an wegzuwischen. Mit Heaven hat er endlich den Film gedreht, auf den man nach Winterschläfer gehofft und gewartet hat. Nachdem sie Jahre lang vergeblich versucht hat, die Behörden zu einem Vorgehen gegen den Turiner Geschäftsmann Vendice zu bewegen, der seine Firma als Fassade für groß angelegte Drogengeschäfte nutzt, hat Philippa (Cate Blanchett) beschlossen, selbst aktiv zu werden. Sie hat eine Bombe in seinem Büro deponiert und danach Vendices Sekretärin unter einem Vorwand aus dem Büro gelockt. Niemand außer dem Drogendealer sollte zu Schaden kommen. Doch ein Zufall rettet ihn und kostet vier Unschuldige, darunter zwei Kinder, das Leben. Die 29-jährige Englischlehrerin Philippa erfährt erst im Verhör nach ihrer Verhaftung, was tatsächlich geschehen ist, und erleidet einen Zusammenbruch. Es ist dieser Moment der Erkenntnis, in dem Philippa regelrecht aus der Welt heraus in die Hölle stürzt, der Heaven alleine schon zu einem der wenigen herausragenden Filme unseres noch jungen Jahrzehnts macht. In diesem Augenblick, in dem ein Regisseur so viel so schnell verkehrt machen kann, stimmt einfach alles. Tom Tykwer hat für ihn genau das richtige Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz gefunden. Und Cate Blanchett geht in dieser Szene so in ihrer Rolle auf, wie man es ganz selten in einem Film sieht. Sie spielt Philippas alles andere auslöschende Verzweiflung nicht einfach, sie lebt sie in diesem Moment. Wir erahnen das Ausmaß ihres Schmerzes und wissen doch, dass wir ihn in seiner ganzen Furchtbarkeit nie werden ermessen können. Tom Tykwer stürzt uns in dieser Szene zusammen mit Philippa ins Nichts und bereitet damit den Boden für eine vielleicht unglaubliche, aber dafür umso wundervollere Wendung. Filippo (Giovanni Ribisi), einer der bei dem Verhör anwesenden Polizisten, glaubt der Attentäterin im Gegensatz zu den anderen ihre Geschichte und verliebt sich in sie. Seine Gefühle sind so stark und bedingungslos, dass er ihnen alles andere opfert. Wie die besten Arbeiten Krzysztof Kieslowskis ist auch Heaven letztlich mehr als nur ein Film. Er zählt wie die großen religiösen Gemälde der Renaissance zu den wenigen Kunstwerken, bei deren Betrachten man eine existenzielle und schließlich transzendentale Erfahrung macht. Tom Tykwer hat sich selbst dabei so weit zurückgehalten, dass die wenigen Momente, in denen sich die Virtuosität seiner Inszenierung in den Vordergrund drängt, die Wirkung des Films noch verstärken. Er führt uns auf eine Reise, die uns die Welt als einen höllischen Ort präsentiert und uns dann doch noch in den Himmel führt. Wer sich auf diese Erfahrung einlässt, wird am Ende von einer seltenen Hoffnung und einem Gefühl unbeschreiblichen Glücks erfüllt sein. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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The Gift - Die dunkle Gabe [VHS]Videokassette von Sony Pictures Home EntertainmentDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. Produktgruppe Filme & TV |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMan nehme eine Prise Übernatürliches, füge einen Spritzer Southern Gothic hinzu, rühre dem Ganzen eine gewiefte Besetzung talentierter Schauspieler unter, und heraus kommt The Gift, der geniale Thriller-Mix von Sam Raimi. The Gift ist etwas zusammenhangloser als Rainis früherer Film Ein einfacher Plan, aber stilistisch gibt es zwischen den beiden Filmen eine Verbindung. So war einer der Hauptdarsteller aus Ein einfacher Plan, Billy Bob Thornton, an dem Drehbuch zu The Gift von Tom Epperson beteiligt. Thornton wiederum schöpfte aus dem Südstaatenmilieu, das bereits sein eigenes Werk Sling Blade sowie sein früheres gemeinsames Projekt mit Epperson, One False Move, erfüllte. Ein ähnliches Gefühl des Unheimlichen durchdringt auch The Gift, in dem eine parapsychologisch begabte Frau in einer Kleinstadt in Georgia (perfekt dargestellt von Cate Blanchett) durch einen tragischen persönlichen Verlust sowie von Visionen gequält wird, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer ortsansässigen Frau (Katie Holmes) stehen, deren Verlobter (Greg Kinnear) der Hauptverdächtigte ist. Zu den weiteren Verdächtigten zählen ein jähzorniger Schläger (Keanu Reeves), dessen gepeinigte Gattin (Hilary Swank) zu den Stammkunden der jungen Witwe zählt, sowie ein Traumapatient (Giovanni Ribisi), der durch Therapie und Antidepressiva gerade so stabil gehalten wird. Während dieses Trio möglicher Killer das Geheimnis am Leben hält, steuern die falschen Spuren dem niedrigen Spannungsniveau des Films eher wenig bei. Stattdessen gelingt es Raimi weitaus wirkungsvoller, eine Stimmung der Angst zu schaffen, die von jedem dieser fein gezeichneten Charaktere ausgeht -- die anhaltende Trauer des Mediums nach dem verlorenen Gatten, die gequälte Angst der geschlagenen Ehefrau und die aufwallende Wut eines betrogenen Ehemannes. Das alles ergibt ein vorzügliches Schaufenster für die schauspielerischen Leistungen einer beachtenswerten Besetzung -- auch wenn einem die Wendungen der Handlung zunehmend bekannt vorkommen. --Jeff Shannon Lade Kundenrezensionen... |
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The Gift
DVD von Medusa Video
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Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]
Blu-ray von 20th Century Fox
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Produktbeschreibung
Vor Jahren wurde Jake Sully (Sam Worthington) schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt
das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben
zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen
Pflanzen und Tieren - manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vis sind die Ureinwohner des
Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Aus der Amazon.de-RedaktionIn Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis. James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher. Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch Produktbeschreibung
Nach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts
gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn
sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen
Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die
Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.
Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht
existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA
erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren
über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace
Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet. Lade Kundenrezensionen... |
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