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Produkt-Bild: Center Stage

Center Stage
mit Amanda Schull, Zoe Saldana, Susan May Pratt, Regie: Nicholas Hytner

DVD von SCHULL AMANDA
Preis bei Amazon: EUR 6,97

Erscheinungsdatum: Januar 2001
Produktgruppe Filme & TV
Zoom ± Produkt-Bild: Center Stage
  • Regie: Nicholas Hytner
  • Medium: DVD
  • Laufzeit: ca. 111 Minuten
  • Bildformat: 2.35:1
  • Label: Sony Pictures Home Entertainment

Produktbeschreibung

Eine Gruppe junger und höchst begabter Tänzer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte, erhält die Chance ihres Lebens: Sie zählen zu den glücklichen zwölf Auserwählten, die ein Stipendium an der renommierten American Ballet Academy in New York erhalten. Für die hübsche Jody erfüllt sich damit ein Traum; das gilt auch für ihre unkonventionelle Zimmergenossin Eva, die hyperperfekte Maureen, den sehr verliebten Charly, Erik und Sergei. Doch der Weg zu Ruhm und Rampenlicht ist mit Turbulenzen, Strenge und Strafen gepflastert. Und manchmal führen kleine Missverständnisse zu großen Herzensbrüchen. Aber Jody und ihre Freunde lassen sich nicht beirren - sie sind fest entschlossen, ihre Hoffnungen und Träume

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Reizvolle an Tanzfilmen sind in erster Linie die Tanzszenen, mit einer zusätzlichen Betonung des Romantischen, das diese Kunstform ausdrückt. Damit macht auch Center Stage einige Punkte gut, trotz seiner flachen, allzu bekannten Figuren und eines Schema-F-Plots. Aber vielleicht ist gerade diese Flachheit der Grund dafür, dass der Film auf simple Weise Spaß macht.

Die anstrengende Aufgabe, Balletttänzer zu werden, wird hier von einigen gut aussehenden Teenagern vollbracht (die üblichen Tanzfilm-Charaktere), die fast ausschließlich von affektierten Newcomern gespielt werden. Immerhin spielt Amanda Schull Jody Sawyer, die zwar niemals eine begnadete Ballerina werden wird, dafür aber garantiert eine sexy Jazztänzerin ist. Außerdem sind mit von der Partie: das arrogante Genie (Ethan Stiefel), der diktatorische Impresario (Peter Gallagher), der fordernde Lehrer, die Bulimikerin, die Bühnenmutter und weitere Klischeerollen.

Während wir die Protagonisten beobachten, entwickelt sich die Botschaft, dass man das tun sollte, was einem Spaß macht. Jody ist wirklich der Lichtblick. Wenn sie ihre Hemmungen vergisst, setzt sie die Bühne in Flammen. Und das ist der eigentliche Spaß an diesem Film, der von Anfang an nicht wirklich an Ballett interessiert ist. Eine groteske Szene beschreibt wie eine der Tänzerinnen kündigt, weil sie erkennt, dass sie niemals tanzen wollte, sondern nur von ihrer ehrgeizigen Mutter dazu gedrängt worden war. Bei einer Audition sagt sie ihrer Mutter die Meinung. Untermalt wird ihr kleines Drama von der triefenden Musik, die eigentlich ihre Performance begleiten sollte. Am Ende ihrer Rede verlässt sie unter dem unwissenden Applaus des Publikums das Bild. Die Szene ist dermaßen ungelenk, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt als über diese Dreistigkeit, wenn man es so bezeichnen kann, zu lachen. Der Rest des Films ist nicht so überzogen, aber dennoch ungewollt spaßig. --Jim Gay

© 1998-2012 Amazon Inc. und Tochtergesellschaften

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Produkt-Bild: Maos letzter Tänzer (Blu-ray)

Maos letzter Tänzer (Blu-ray)
mit Kyle MacLachlan, Joan Chen, Aden Young, Bruce Greenwood, Amanda Schull, Regie: Bruce Beresford

Blu-ray von Capelight Pictures (AL!VE
Preis bei Amazon: EUR 14,40

Erscheinungsdatum: März 2011
Produktgruppe Filme & TV
Zoom ± Produkt-Bild: Maos letzter Tänzer (Blu-ray)
  • Jahr: 2009
  • Regie: Bruce Beresford
  • Medium: Blu-ray
  • Label: capelight pictures
  • Laufzeit: ca. 117 Minuten

Produktbeschreibung

Anfang der 70er Jahre wird der elfjährige Li Cunxin aus der chinesischen Provinz von Talentsuchern entdeckt und nach Peking auf die Ballett Akademie geschickt. Trotz der ihm fremden Umgebung und einem zähen Training, lernt Li schnell, seine Gefühle in einen ausdruckstarken Tanz umzusetzen und entdeckt innerhalb der siebenjährigen Ausbildung eine tiefe Leidenschaft für das Ballett. Li entwickelt sich zu einem herausragenden Tänzer und bekommt schließlich die einmalige Chance, als einer der ersten aus seiner Heimat China, an einem Kulturaustausch mit den USA teilzunehmen. Am Ballett von Houston, Texas, erlebt er die persönliche und künstlerische Freiheit, von der er in seiner Heimat nicht einmal zu träumen wagte und beginnt, jede Minute seines Lebens zu genießen. Nach nur kurzer Zeit avanciert der begabte junge Mann zum umjubelten Star der Kompanie und findet seine erste große Liebe. Schon bald kann sich Li ein Leben fernab seiner neu gewonnen Freiheit nicht mehr vorstellen. Er heiratet seine Freundin und umgeht so die Rückkehr in sein Heimatland. Doch die Freude währt nicht lange, als er kurz darauf gewaltsam von seinen Landsleuten im chinesischen Konsulat in Houston festgehalten und unter enormen Druck gesetzt wird: Li muss sich entscheiden, ob er bereit ist, für seine Liebe und das Ballett den höchsten Preis
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Produkt-Bild: Center Stage [VHS]

Center Stage [VHS]

Videokassette von AVU
Preis bei Amazon: EUR 4,50

Produktgruppe Filme & TV
Zoom ± Produkt-Bild: Center Stage [VHS]

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Reizvolle an Tanzfilmen sind in erster Linie die Tanzszenen, mit einer zusätzlichen Betonung des Romantischen, das diese Kunstform ausdrückt. Damit macht auch Center Stage einige Punkte gut, trotz seiner flachen, allzu bekannten Figuren und eines Schema-F-Plots. Aber vielleicht ist gerade diese Flachheit der Grund dafür, dass der Film auf simple Weise Spaß macht.

Die anstrengende Aufgabe, Balletttänzer zu werden, wird hier von einigen gut aussehenden Teenagern vollbracht (die üblichen Tanzfilm-Charaktere), die fast ausschließlich von affektierten Newcomern gespielt werden. Immerhin spielt Amanda Schull Jody Sawyer, die zwar niemals eine begnadete Ballerina werden wird, dafür aber garantiert eine sexy Jazztänzerin ist. Außerdem sind mit von der Partie: das arrogante Genie (Ethan Stiefel), der diktatorische Impresario (Peter Gallagher), der fordernde Lehrer, die Bulimikerin, die Bühnenmutter und weitere Klischeerollen.

Während wir die Protagonisten beobachten, entwickelt sich die Botschaft, dass man das tun sollte, was einem Spaß macht. Jody ist wirklich der Lichtblick. Wenn sie ihre Hemmungen vergisst, setzt sie die Bühne in Flammen. Und das ist der eigentliche Spaß an diesem Film, der von Anfang an nicht wirklich an Ballett interessiert ist. Eine groteske Szene beschreibt wie eine der Tänzerinnen kündigt, weil sie erkennt, dass sie niemals tanzen wollte, sondern nur von ihrer ehrgeizigen Mutter dazu gedrängt worden war. Bei einer Audition sagt sie ihrer Mutter die Meinung. Untermalt wird ihr kleines Drama von der triefenden Musik, die eigentlich ihre Performance begleiten sollte. Am Ende ihrer Rede verlässt sie unter dem unwissenden Applaus des Publikums das Bild. Die Szene ist dermaßen ungelenk, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt als über diese Dreistigkeit, wenn man es so bezeichnen kann, zu lachen. Der Rest des Films ist nicht so überzogen, aber dennoch ungewollt spaßig. --Jim Gay

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Produkt-Bild: Danse ta vie [FR IMPORT]

Danse ta vie [FR IMPORT]
mit Amanda Schull, Regie: Nicholas Hytner

DVD von G.C.T.H.V.
Preis bei Amazon: EUR 12,95

Erscheinungsdatum: Mai 2001
Produktgruppe Filme & TV
Zoom ± Produkt-Bild: Danse ta vie [FR IMPORT]
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Produkt-Bild: Maos Letzter Tänzer / Mao's Last Dancer  [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]

Maos Letzter Tänzer / Mao's Last Dancer [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
mit Bruce Greenwood, Kyle MacLachlan, Joan Chen, Aden Young, Jack Thompson, Regie: Bruce Beresford

Blu-ray von Roadshow
Preis bei Amazon: EUR 32,99


Produktgruppe Filme & TV
Zoom ± Produkt-Bild: Maos Letzter Tänzer / Mao's Last Dancer  [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]

Produktbeschreibung

Australien Edition, Blu-Ray/Region B DVD: TON: Chinesisch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Dolby DTS 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Foto-Galerie, Gelöschte Szenen, Hinter den Szenen, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Drama um einen chinesischen Balletttänzer, der Asyl in den USA sucht. SCREENING/VERGEBEN IN: Australisches Film-Institut,
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Produkt-Bild: Il Ritmo Del Successo

Il Ritmo Del Successo
mit Zoe Saldana, Amanda Schull, Regie: Nicholas Hytner

DVD von Columbia Tristar
Preis bei Amazon: EUR 11,70

Erscheinungsdatum: Juli 2011
Produktgruppe Filme & TV
Zoom ± Produkt-Bild: Il Ritmo Del Successo
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Produkt-Bild: Center Stage [VHS] [UK Import]

Center Stage [VHS] [UK Import]

Videokassette
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Das Reizvolle an Tanzfilmen sind in erster Linie die Tanzszenen, mit einer zusätzlichen Betonung des Romantischen, das diese Kunstform ausdrückt. Damit macht auch Center Stage einige Punkte gut, trotz seiner flachen, allzu bekannten Figuren und eines Schema-F-Plots. Aber vielleicht ist gerade diese Flachheit der Grund dafür, dass der Film auf simple Weise Spaß macht.

Die anstrengende Aufgabe, Balletttänzer zu werden, wird hier von einigen gut aussehenden Teenagern vollbracht (die üblichen Tanzfilm-Charaktere), die fast ausschließlich von affektierten Newcomern gespielt werden. Immerhin spielt Amanda Schull Jody Sawyer, die zwar niemals eine begnadete Ballerina werden wird, dafür aber garantiert eine sexy Jazztänzerin ist. Außerdem sind mit von der Partie: das arrogante Genie (Ethan Stiefel), der diktatorische Impresario (Peter Gallagher), der fordernde Lehrer, die Bulimikerin, die Bühnenmutter und weitere Klischeerollen.

Während wir die Protagonisten beobachten, entwickelt sich die Botschaft, dass man das tun sollte, was einem Spaß macht. Jody ist wirklich der Lichtblick. Wenn sie ihre Hemmungen vergisst, setzt sie die Bühne in Flammen. Und das ist der eigentliche Spaß an diesem Film, der von Anfang an nicht wirklich an Ballett interessiert ist. Eine groteske Szene beschreibt wie eine der Tänzerinnen kündigt, weil sie erkennt, dass sie niemals tanzen wollte, sondern nur von ihrer ehrgeizigen Mutter dazu gedrängt worden war. Bei einer Audition sagt sie ihrer Mutter die Meinung. Untermalt wird ihr kleines Drama von der triefenden Musik, die eigentlich ihre Performance begleiten sollte. Am Ende ihrer Rede verlässt sie unter dem unwissenden Applaus des Publikums das Bild. Die Szene ist dermaßen ungelenk, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt als über diese Dreistigkeit, wenn man es so bezeichnen kann, zu lachen. Der Rest des Films ist nicht so überzogen, aber dennoch ungewollt spaßig. --Jim Gay

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