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From Paris with Love [Blu-ray]
Blu-ray von Universum Film GmbH |
ProduktbeschreibungFrom Paris With Love schickt zwei extrem coole Protagonisten auf einen adrenalingeladenen Trip, der einige explosive Überraschungen für das ungleiche Duo bereit hält! James Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist ein ehrgeiziger junger Agent, der ? getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris ? jedoch ein eher ruhiges Dasein führt. Das ändert sich schlagartig, als ihm für einen neuen Fall der ausgebuffte Agent Charlie Wax (John Travolta) zur Seite gestellt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinär und draufgängerisch. Sehr schnell jedoch begreift Reese, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen sie selbst aus den ausweglosesten Situationen retten. Zunächst auf die Spur von Drogenhändlern angesetzt, erweist sich der Fall rasch als hoch brisant: ein Gipfeltreffen soll das Ziel eines Terroranschlags werden und Reese? schöne Freundin Caroline (Kasia Smutniak) scheint darin verwickelt zu sein. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Ein toller Aktionfilm mit viel Humor 5 von 5 PunktenEin Kumpel hat die DVD gestern zum Filmeaband abgeschleppt, zusammen mit 4 anderen. Ich kannte den Streifen nicht, habe ihn gar nicht wahrgenommen, als er im Kino kam, wahrscheinlich wegen des abschreckenden Titels. Aber MANN, was haben wir gestern einen Spaß gehabt, der Film ist saukomisch und wird nicht langweilig. Ja, die Story ist dünn, und ja, die 'Coolness' und die Fähigkeiten von Wax sind klar überzogen, aber das ist ja halt der Spaß an der Sache. Der Film ist eine bunte, relativ anspruchslose Ballerei und Materialschlacht durch Paris, gewürzt mit jeder Menge saukomischen Sprüchen und Kommentaren. UND einem John Travolta, der endlich gecheckt hat, daß die Schmalztolle nicht mehr so toll zum gut ernährten Körper passt und in diesem Film ein völlig neues Image zugelegt hat, das hervorragend zu ihm passt. Perfekte 5-Sterne Unterhaltung. Kurzweiliger, aber actiongeladener Streifen! 4 von 5 PunktenJames Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist persönlicher Berater des amerikanischen Botschafters in Frankreich und arbeitet nebenher an seiner Agenten-Karriere beim CIA. Als er endlich einen größeren Auftrag bekommt, lernt er seinen neuen Kollegen Charlie Wax (John Travolta) kennen. Der nicht nur ein abgebrühter Special Agent ist, sondern auch ziemlich rigoros zu Werke geht. Als es in der Pariser Unterwelt Anzeichen für einen Terroranschlag gibt, fliegen James die Kugeln nur so um die Ohren. Aber es ist zu spät um auszusteigen... "From Paris with Love" ist ein knallharter Actionstreifen, der mit John Travolta einen alternden, aber bestens aufgelegten Star in seinen Reihen weiß. Auch wenn die Geschichte nicht gerade die komplexeste aller Zeiten ist und vor allem am Ende eher enttäuscht. So bietet "From Paris with Love" doch knallharte Action und beißenden Humor. Damit perfekt auf John Travolta zugeschnitten, der nach "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123", zur Zeit so etwas wie ein Mini-Comeback auf der Leinwand erlebt hat. Daher ist ein gewisses Grundniveau gesichert, dass über den einen oder anderen Schwachpunkt im Drehbuch, wie dem leichten Hauch von Klischees oder der fehlenden Tiefgründigkeit in einigen Momenten, einen gut über diese Schwächen hinweg sehen lässt. Wenn dann auch noch die gelungenen Actionszenen über den Bildschirm flimmern, sind diese Kritikpunkte eh ganz schnell wieder vergessen. Daher empfiehlt es sich bei "From Paris with Love" das Gehirn vorher auf Sparflamme zu schalten, das Bier bereitzustellen, es sich im Sessel oder auf dem Sofa bequem zu machen und diesen Film einfach nur genießen - 4 Sterne. Völliger Ausschuss 1 von 5 PunktenDas Beste an diesem Film ist die Laufzeit, denn die ist mit 88 min eher kurz bemessen, was die Sache etwas erträglicher macht. Bei den meisten Action-Filmen liegt der Schwerpunkt nicht unbedingt in der Handlung. Dass diese allerdings derartig unterentwickelt und klischeebeladen daherkommt, ist echt enttäuschend. Aber auch das, was einen Actionfilm ausmachen sollte, nämlich die Action, versagt auf ganzer Linie. Die Actionszenen sind zwar technisch in Ordnung, aber dennoch irgendwie langweilig. Das ganze wurde einem in der Vorschau als Action-Komödie verkauft, wobei die Komik wohl durch Travoltas notcooles Gequatsche entstehen sollte. Dadurch wirkt der Film wie eine Parodie auf sich selbst. Weiterhin schwingt in dem Film ein unverblümter Rassismus mit, welcher ohne jegliche differenzierte Betrachtung vom "Sympathieträger" Travolta ausgedrückt wird. Dementsprechend ist die FSK-Freigabe (16) ein Witzt, in Anbetracht der rassistischen Grundhaltung und dem rücksichtslosen Vernichten von Menschenleben, was vor 20 Jahren noch zur Indizierung geführt hätte. Ich bin selber ein Freund deftiger Action (Lethal Weapon, Total Recall, Stirb Langsam ...), aber das hier ist einfach zu blöd, sorry. Fazit: Sowohl für Solche, die eine ausgeklügelte Story schätzen, als auch für Freunde der Action- und Buddy- Movies einfach unerträglich. Actionkracher mit Humor. Bild und Ton sind gut!! 4 von 5 PunktenAlso der Film bietet ein unterhaltsamen Abend.Travolta macht sein Job sehr gut mit lustigen Handlungen. Fast vergleichbar mit Face Off. Werde ich mir bestimmt noch paar mal anschauen. Die Blu-ray ist OK. Bild 8 von 10, Ton 8 von 10 Super von den Machern fon 96 Hours 5 von 5 PunktenToller Film der super besetzt ist. Wer 96 Hours so gut fant wie ich wird diesen Film auch so lieben wie ich. Kann es kaum erwarten den nechsten Film dieses Regieseurs zu sehen. |
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Shutter Island
DVD von Concorde Video |
5 Kundenrezensionen:Mäßig 3 von 5 PunktenEin dunkles Psychodrama in dem ein US Marshal die verschwundene Patientin einer Heilanstalt für psychisch kranke Schwerverbrecher sucht. Die Anstalt liegt bezeichnender Weise auf einer unzugänglichen, unwirtlichen Insel. Der Zuschauer begleitet den Marshall Ted Daniels (hervorragend dargestellt von Leonardo DiCaprio) und seinen Partner Chuck bei ihrer Arbeit. Die Kälte der abgeschiedenen Insel kann man förmlich spüren, die Feindseligkeit der Anwohner, seien es Patienten oder Angestellte, auch. Die Story jedoch auf ein bisschen Nazierlebnisse, düstere Einstellungen und Stimmungsbilder zu stützen ist etwas dürftig. Ein Film mit wenig Spannung und einem Ende ,wie es schon mehrmals auf bessere und überraschendere Art und Weise gezeigt wurde. Hammer! 5 von 5 PunktenWieder einmal ist dem kongenialen Duo DiCaprio/Scorcese (Z.B. "Gangs of New York") ein Meisterwerk gelungen. Scorcese setzt diesmal auf düstere Farben und eine schwere Atmosphäre, und die Rechnung geht voll auf! Thriller- sowie DiCaprio-Fans werden ihre helle Freude haben! Rezensionen? 4 von 5 PunktenMit sog. Rezensionen ist das schon ein tolles Ding. Da liest man von 30 Schreiberlingen wie großartig ein Film ist, und attestiert für sich selbst, dass es ganz großer "Dreck" ist. Das Ganze gibt's natürlich auch umgekehrt. Natürlich gibt's auch die Fälle, da decken sich die Meinungen absolut. Also entscheidet über die Qualität eines Films ausschließlich der persönliche Geschmack. Shutter Island und was ICH davon halte. Gute Schauspieler! Gute Story in herrlicher Atmosphäre! Toller Film!!! Einfach top. Ein sehr guter Film. Muss man gesehen haben! 5 von 5 PunktenDer Film bleibt spannend bis zum Schluss - und für manche Zeitgenossen sogar darüber hinaus ;-) Wenn man nach Ende des Films einige Szenen und darin enthaltene "Kleinigkeiten" revuepassieren lässt, merkt man, dass sich die Macher dieses Films unheimlich viel Mühe gegeben haben. Ein wahres Kunstwerk - und trotzdem kein langweiliger Film. Im Gegenteil! Absolute Empfehlung! Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Shutter Island... 3 von 5 PunktenHab den Film im Kino gesehen und war ziemlich schnell begeistert von Shutter Island. Leonado DiCaprio spielt einen Detectiv der aufklären soll wie aus den Hochsicherheits-Anstalt eine Insassin fliehen konnte. Er dachte auch das in einem Leuchtturm Gehirnwäsche vorgenommen wurde. Er sieht immer seine Frau & seine Tochter als Geist, die bei einem "Hausbrand" umsleben gekommen sind & die Tochter sagt immer:"Du hättest uns retten können". So in der Mitte des Films war mir klar das gar nicht so ist wie es gespielt wird. Aber seht selbst ob ihr es merkt. Er ist echt empfehlenswert =) Viel spaß beim schauen.. ;) |
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The Book of Eli
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungNach einer Katastrophe, die fast alles Leben auf Erden ausgelöscht hat, bahnt sich im Jahr 2044 ein einsamer Wanderer seinen Weg auf zerstörten Freeways und durch kalte Ruinen. Die Umgebung ist feindselig, überall könnten marodierende Banden zuschlagen und ein Schluck Wasser oder ein paar Schuhe entscheiden, wer unter Jägern und Gejagten den nächsten Tag erlebt. Der Name des Wanderers ist Eli (Denzel Washington). Obwohl er nicht weiß, ob es tatsächlich irgendwo noch Hoffnung für die Zivilisation gibt, ist er unterwegs nach Westen. Im Gepäck ein mysteriöses Buch, das auch von anderen manisch begehrt und von Eli mit seinem Leben geschützt wird. In einer zerfallenen Stadt, in der das Gesetz des Stärkeren herrscht, trifft Eli auf den despotischen Carnegie (Gary Oldman), der seinem Geheimnis bald auf die Schliche kommt. Zwar kann sich Eli zunächst der Waffengewalt von Carnegies Schergen erwehren und mit Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) flüchten. Doch beim nächsten Wiedertreffen der Kontrahenten wird Eli nicht nur seines Besitzes beraubt, sondern auch mit einem Bauchschuß zum Sterben zurückgelassen. Carnegie scheint sein Ziel erreicht zu haben. Bis Eli die Kraft und den Glauben an sich selbst findet, um noch einmal auf¬zustehen - und am Ende seines Weges all seine verblüffenden Geheimnisse preiszugeben ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Sehr stylische und originelle Alternative im Post-Apokalypse Subgenre 4 von 5 PunktenSchon seit Ewigkeiten sind die Menschen fasziniert von möglichen Weltuntergangsmöglichkeiten, unzählige Autoren und Filmemacher haben darüber gegrübelt und über die letzten Jahrzehnte ihre Versionen dazu geliefert. Immer mal wieder gibt es Epidemien, die die Menschheit auslöschen, wie in "I Am Legend", "Children of Men" oder vielen Zombiefilmen, dann sind es mal Naturkatastrophen, wie beispielsweise in "Waterworld" oder "The Day After Tomorrow". Dann gab es noch hunderte Alieninvasionen usw. Mit am beliebtesten in moderner Fiktion sind aber Horrorszenarien, die durch einen nuklearen Holocaust resultieren, wie etwa in "On the Beach", "Mad Max" oder den "Terminator" Filmen. Nun präsentieren die Hughes Brüder (Menace II Society, Dead Presidents & From Hell) und Debütautor Gary Whitta mit "The Book of Eli" ihre recht eigenwillige Perspektive zum Thema, die sich trotz kleiner Mängel durchaus sehen lassen kann und mit einer gewissen Frische an die Sache herangeht. Die genauen Hintergründe der Apokalypse sind unklar und der Film spielt in einer wüsten, fast völlig zerstörten Welt, aus der jegliches Leben, inklusive Pflanzen, regelrecht ausgesaugt wurde und fast durchweg (dank Nachbearbeitung) in Grautönen gehalten ist. Die Szenerie ist nicht neu und erinnert wohl am ehesten an die "Mad Max" Filme, doch die Hughes Brüder injizieren dem Film eine kräftige Dosis visuellen Einfallsreichtum, aus dem eine Vielzahl visuell höchst stimulierender Bilder resultieren. Schon von Beginn an fühlt man sich von der zunächst hyperstylisierten Welt aufgesaugt, in der aber nie Computereffekte die Überhand gewinnen. Die Inszenierung läuft auf einem schmalen Grad zwischen trockenem Realismus und stilisierten Hochglanz-Bildern, die einfach faszinieren. Zur hochkarätigen Atmosphäre gesellt sich ein überragender, sehr alternativer Soundtrack vom Briten Atticus Ross, der u.a. für Nine Inch Nails gearbeitet hat und mit seiner ersten Spielfilmarbeit etwas geleistet hat, dass sich beim ersten Hören vom Filmmusik Allerlei abhebt. Die Musik passt perfekt und untermalt die außergewöhnlichen Bilder enorm ausdrucksstark. Im Mittelpunkt des Films steht ein Einzelgänger (Denzel Washington), der seit 30 Jahren (!) durch das zerstörte Amerika wandelt und ein mysteriöses Buch bei sich trägt, das er notfalls auch mit seinem Leben beschützen würde. Er bahnt sich seinen Weg nach Westen und wird immer wieder von degenerierten Gangs überfallen, die er scheinbar mühelos in aufwändigen, vielleicht etwas zu sehr auf cool getrimmten, aber trotzdem sehr stylischen Kampfszenen niedermetzelt. Eines Tages kommt er in ein kleines Kaff in der Wüste, dass in etwa aussieht wie die schlimmste Western-Stadt aller Zeiten, in der ein Patriarch namens Carnegie (Gary Oldman) herrscht, der auf der Suche nach einem bestimmten Buch ist, dass wohl der Protagonist zufällig bei sich trägt, aber definitiv nicht hergeben will... Der Film macht zunächst ein großes Geheimnis daraus, um was es sich bei dem Buch handelt, doch aufmerksame Zuschauer sollten die Sache eigentlich schnell durchschauen. Gerade hiermit bringen die Filmemacher eine interessante Wendung ein, die die einen Zuschauer abstößt und die anderen fasziniert und sogar berührt, doch man muss sagen, dass die ganze Idee definitiv originell ist und "The Book of Eli" wohl zu einem der mutigsten und außergewöhnlichsten Mainstream-Filme der letzten Jahre macht. Die Botschaft, die der Film vermittelt, ist hochinteressant und regt zum Nachdenken an, die Tatsache, dass der Film so viele Schauwerte besitzt und stark besetzt ist, macht ihn natürlich noch spannender. Auch wenn viele Zuschauer einige Handlungselemente absurd finden und nach Logikfehlern suchen (die man vielleicht auch findet), kann man nicht abstreiten, dass der Streifen verdammt unterhaltsam ist. Denzel Washington ist bekanntlich einer der Schauspieler, deren Präsenz einen Film alleine tragen kann und auf den immer Verlass ist. Das ist auch hier der Fall und neben überzeugendem Schauspiel hat man ihm diesmal sogar noch einige coole Kampfszenen spendiert. Gary Oldman gibt endlich nochmal wie zu "Leon - Der Profi" und "Air Force One"-Zeiten einen manchmal leicht überspitzt gespielten aber amüsanten Fiesling, der allerdings gewisse Grauschattierungen aufweist und nicht einfach nur Böse ist. Ray Stevenson ("Rom", "Punischer: War Zone") spielt seine rechte Hand auf eine interessante Weise, die nicht so eindimensional ist, wie man es erwarten könnte. Mila Kunis ("Forgetting Sarah Marshall", "Die wilden 70er") ist als Carnegies Stieftochter ebenso wie Jennifer Beals als ihre Mutter nicht viel mehr als hübsche Beiwerk. "The Book of Eli" ist ein hochambitionierter Film, der zwar nicht immer perfekt schlüssig ist und manchmal ein wenig über das Ziel hinausschießt, aber weit mehr zu sagen und zu zeigen hat, als der Durchschnittsblockbuster. Die Hughes Brüder haben viele visuell höchst raffinierte und krachend-spektakuläre Szenen ausgesponnen, bei denen einem schon mal der Atem stehen bleibt. Etwas schade ist vielleicht die Tatsache, dass das eigentlich sehr gelungene Produktions- und Kostümdesign manchmal schlampig wirkt, beispielsweise bei dem Mila Kunis Charakter Solara, die trotz Apokalypse immer wie aus dem Ei gepellt aussieht, richtig schicke, scheinbar frisch gewaschene Kleider trägt und strahlend weiße Zähne hat. Doch das sind letztlich Kleinigkeiten, es steht jedoch die Tatsache, dass der Film stark polarisiert und eindeutig nicht jedermanns Geschmack ist. Wer nach reiner Action aus ist, ist jedenfalls fehl am Platz. Das Bild der Blu-Ray zeigt sich in makellosem Zustand und der oft sehr räumliche dts Master Ton haut immer mal wieder richtig rein. Bei den Extras sticht vor allem das 17-minütige Feuture "Elis Reise" heraus, das viele Gedankengänge der Filmemacher recht tiefgründig beleuchtet und iteressante Einblicke in die Produktion und die Arbeitsweise der Brüder liefert. Ganz nett ist auch noch die fünfminütige Animation "Lost Tales", die Carnegies Hintergrundgeschichte im Stil einer Graphic Novel darstellt. Der fünfminütige Clip "Die Musik von The Book of Eli" hätte allerdings interessanter ausfallen können und auch sonst bieten die Extras etwas wenig. Dennoch ein sehr lohnenswertes Paket. Potential total verschenkt 2 von 5 PunktenTja da muß man leider sagen - was fehlt dem Film der grundsätzlich gute Schauspieler und ein ausreichendes Budget zur Verfügung hat um richtig zu unterhalten? Leider wieder eines der Hauptprobleme der letzten Zeit - es kommt einem so vor als ob auf eine vernünftige oder gar spannende Handlung keinerlei Wert mehr gelegt wird - die Drehbücher werden offensichtlich nur nach "Hauptsache billig" Aspekten geordert - vielleicht auch von einem dutzend outgesourcter Weihnachtskartenschreiber in ihrer Freizeit verfaßt - man weiß es nicht genau. Also : Grundsätzlich ist das Szenario sehr interessant - aber die Story und auch der "Einsatz" der Schauspieler ist extrem lausig bis geradezu unfreiwillig lächerlich geworden. Erstmal kurz der Logikaspekt : das in den USA wohl in jedem Haushalt zigfach vorhandene "Book of Eli" existiert natürlich nicht mehr - außer einer einzigen Version die der Gute seit 30 Jahren mit sich rumschleppt - kein einziges. Merkwürdig? Unmöglich ? eher letzteres. Da sich ja keineswegs sämtliches Papier in Luft aufgelöst hat und auch diverse andere Werke problemlos aufzufinden sind ist es vollkommen ausgeschlossen das es wirklich nur noch diese Bibel gibt. Naja die Handlung plätschert dann eben relativ sinnfrei vor sich hin - eine Ladung Stom kostet ein Palästinenserhalstuch und einige Kondome - eine kleine Flasche Wasser (1l) einen halben Rucksackinhalt - offenbar kommt man aber dann mit dem Liter ca. ein halbes Jahr über die Runden - denn mehr gibt's ja eh nicht.. Alles irgendwie vollkommen hohl - dagegen sieht ja die Handlung eines "Max Max 3" geradezu Oscarverdächtig aus - 2 gehen rein - einer kommt raus - klare Ansage - logische Sache. Der Film hat einfach keinen Spaß gemacht - sowas will eigentlich keiner sehen - Ziel verfehlt. Ich gebe ihm trotzdem noch 2 Sterne weil er andererseits auch nicht vollkommen grottig war - aber nahe dran. Hohle Story und brutal 2 von 5 PunktenIch habe noch nie eine so schlechte Handlung in einem Film gesehen. Der einzige Grund warum ich noch 2 Sterne gebe, sind die guten Darsteller. Es fehlt das gewisse etwas 3 von 5 Punkten...sehr schöne bilder, gute geschichte... aber das gewisse etwas fehlt einfach. teilweise ungünstiger schnitt. und das ende? tja. ein verkrampfter versuch, eine herleitung für eine fortsetzung einzubauen. ansonsten ein durchaus sehenswerter, kurzweiliger film. viel spass damit Na Ja, ganz nett... 3 von 5 PunktenDie Handlung ist leider nicht so wie erwartet (- meine Meinung -). Irgendwie fehlte mir der Rückblick "Was war eigentlich passiert?". Andererseits konnte man sich die offenen Fragen mit dem Fortschritt des Films selber zusammenreimen. Das Szenario an die alten Mad Max Filme anzulehnen fand ich nicht schlecht aber schlecht umgesetzt. Bild und Ton sind tadellos. |
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Inglourious Basterds
DVD von Ubisoft |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Melanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom 'Judenjäger' Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut. Anderswo in Europa: Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als 'Bastarde' gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott: Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne ... Brillante Bösewichte, todesmutige Helden und eine unvergessliche Geschichte - Quentin Tarantinos atemberaubendes Meisterwerk schreibt ein neues Kapitel des Zweiten Weltkriegs und beweist, dass die Magie des Kinos unbesiegbar ist. Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Bildformat: 2,40:1, anamorph widescreen Bonusmaterial: Alternative Szene(n), Entfallene Szene(n), Featurette(s), Trailer Darsteller: Brad Pitt, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Diane Kruger, Michael Fassbender, Til Schweiger Features: Oscar Preisträger Laufzeit ca.: 148 min Produktionsjahr: 2009 Regie: Quentin Tarantino Regionalcode: Code 2 Sprache: deutsch, englisch Tonformat: DD 5.1, teilweise OmU Untertitel: deutsch, englisch, türkisch ProduktbeschreibungOhne Zweifel gehört Quentin Tarantino auch knapp 15 Jahre nach seinem furiosen Welterfolg mit ?Pulp Fiction" zu den aufregendsten Kreativen des modernen Kinos. Mit seinem neuen Film, der zu großen Teilen in Deutschland gedreht wird, schreibt er das erste Mal ?historische' Geschichte und bringt ein leidenschaftliches Rache-Abenteuer auf die Leinwand. Im deutsch besetzten Frankreich muss Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) mit ansehen, wie ihre Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) brutal hingerichtet wird. Nur knapp kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität und Existenz aufbaut. Zur gleichen Zeit formt Offizier Aldo Raine (Brad Pitt) eine Elitetruppe aus jüdisch-amerikanischen Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen Nazis und Kollaborateure durchführen soll. Gemeinsam mit seinen 8 Männern wird er in Frankreich abgesetzt, um dort unterzutauchen und in Guerilla-Einsätzen Nazis zu jagen und zu töten. Schon bald werden sie von den Deutschen als ?Die Bastarde' gefürchtet. Raines Truppe kontaktiert die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) für einen Einsatz, um die Führer des III. Reichs zu töten. Schicksale verschmelzen im politischen Untergrund und Schutz von Shosannas Kino. Die junge Frau plant dabei ihren ganz persönlichen Rachefeldzug ? Tarantino wagt sich an ein schwieriges Thema, das er mit großen Stars genial inszeniert. Mit der ausgewogenen Mischung aus Schundroman und Propaganda vermengt Inglourious Basterds ebenso die schändlichen, wie unterdrückten, überlebensgroßen Geschichten des 2. Weltkriegs. Hinweis: Bitte beachten Sie: Der Film ist mehrsprachig und teilweise untertitelt. Bonusmaterial (ca. 20 Minuten)
Pressestimmen ?Starbesetztes Kultkino, mit Wortwitz und brillant inszeniert: ein echter Tarantino!? --TV MOVIE ?unbedingt sehenswert? ?äußerst sehenswert? --CINEMA ?Film des Jahres!? --BILD ?faszinierend? --SPIEGEL ?Phantasievoller Weltkinokrieg statt krudes "Kill Adolf"? --SPIEGEL 5 Kundenrezensionen:TOLL! MUST HAVE! 5 von 5 PunktenWas kann man denn sagen? Der film ist fantastisch, und diese Box ist einfach ein MUST HAVE für echte Tarantino fans. Tolle Posters, Karten und sogar ein apfelstrudel Rezept! Vom etwas anderen Regisseur 4 von 5 Punktenum sich auf Filme von Tarantino einlassen zu können, muss man seine Sehgewohnheiten aus anderen Filmen ablegen. Denn Tarantino versteht es wie kein zweiter einprägsame Bilder in Form von Charaktere und Szenen zu schaffen. Etwa der Hubbel oder die Tanzeinlage von Travolta und Uma Thurman aus "Pulp Fiction". Das sich einzelne Augenblicke mehr eingraben als der Plot, liegt in der Art der Inszenierung. Denn bei Tarantinos Werken spielt die Handlung immer eine untergeordnete Rolle. Sie läuft nur nebenher was nicht schlimm ist, da er die Spannung nicht aus der Handlung entstehen lässt. Filme wegen ihrer Handlung abzuwerten macht in "normalen" Produktionen Sinn. Dies bei einem Tarantino als Argument anzuführen zeigt, dass der entsprechende Zuschauer ihn noch nicht verstanden hat. Zugegeben bei "Inglourious Basterds" ist es nicht einfach als "Neuling" Zugang zu Tarantinos Welt zu bekommen. Denn hier treibt er sein Konzept selbst im Vergleich zu anderen Filmen auf die Spitze. Denn er lässt zweieinhalb Stunden in gerade einmal fünf Szenerien spielen. Damit ein solcher Film funktioniert benötigt es eine meisterhafte Inszenierung, geschliffene Dialoge und eine brillante Schauspielriege. Mit Abstrichen beim Cast gelingt ihm das auch. Vorallem die ersten beiden Akte funktionieren nahezu in Perfektion. Als Wermutstropfen fallen Kapitel drei und vier mit Durchhängern auf. Wie gewohnt fährt Tarantino eine Riege bekannter Stars auf, die leider nicht alle glänzen. Brad Pitt gehört zu jenen die durchaus glänzen. Bei Brad Pitt stehen meist die Charaktere die er schafft im Vordergrund und nicht seine Schauspielleistung. Weshalb er oft verkannt wird. Ein weiterer Grund könnte in der Synchronisation liegen. Sein im Original gesprochener Südstaatenakzent ist über jeden Zweifel erhaben. Dennoch überstrahlt der mittlerweile zahlreich ausgezeichnete Christoph Waltz das Geschehen. Er war zwar in Sachen Marketing nicht das Zugpferd, bekam aber die meiste Leinwandzeit und trägt den Film hauptsächlich. Der Film bietet zu viele klasse Darbietungen um alle zu nennen. Dennoch hat es Tarantino geschafft selbst Mike Myers (Austin Powers) im Film unterzubringen ohne dass man ihn sonderlich erkennt. Auch die lange Liste der deutschen Schauspieler kann überzeugen. Vorallem August Diehl der eine ähnliche Aura schafft wie die Figur des Hans Landa. Schade das hier nur Diana Krüger abfällt. Sie wirkt doch sehr hölzern und unsicher. Ironischer weise verkörpert sie einen Kinostar im Film. Eine weitere Finte von Tarantino? Um Tarantino noch besser auf die Schliche zu kommen, ist es hilfreich "Zwei glorreiche Halunken" gesehen zu haben. Es ist überraschend wie viele Stilelemente er aus diesem Film immer wieder verwendet. Provokant müsste man Herrn Tarantino gar nicht als Filmschaffenden ansehen. Denn er selbst sagt von sich das er aus wirklich allen Filmen das klaut was er gut findet. Wobei "Inglourious Basterds" hauptsächlich auf "Ein Haufen verwegener Hunde" basiert. Der wiederum ist die Antwort des Italo-Westerns auf Robert-Aldrich-Klassiker "Das dreckige Dutzend". Etwa die Titeleinblendungen zu Beginn als auch die Untertitel selbst sind in Gelb gehalten. Das Gelb der Italowestern aus den 70er Jahren. Auch wenn man hier gegensätzliche Rezensionen lesen kann. Will Tarantino für mich (im Gegensatz zum italienischen Pendant) keinen Trash auf die Leinwand bringen. Seine mitunter "kranken" Phantasien erinnern eher an ein modernes Regietheaterstück. Kriegstrash würde in den wenigen Feuerpausen Oneliner raushauen. Tarantino dagegen füllt 140 Minuten von insgesamt 160 Minuten mit ausgefeilten Dialogen. Moralstücke oder gar sich mit einem Charakter identifizieren zu können ohne anrüchig zu wirken ist bei Tarantino meistens nicht möglich. War Uma Thurman in "Kill Bill" ein Vorbild? Vincent Vega und Jules Winnfield im Prinzip aufrichtige Kerle? Genau. Ebenso nimmt er sich in seinen Filmen immer wieder Zeit für Dinge die ihn interessieren. Ob es nur eine Nebenhandlung ist oder den Film überhaupt weiterbringt scheint ihn nicht zu interessieren. In "Inglourious Basterds" ist es die Pokerrunde die in diese Vorgehensweise passt. Er führt 20 Minuten lang größtenteils bis dahin unbekannte Charaktere ein. Er legt dabei geschickt die Charakterzüge und Eigenschaften jeder Figur frei und verleiht so selbst den Statisten ein Gesicht. Um nach 20 Minuten alle aufwendigen und feingezeichnete Charaktere plötzlich von Gewaltwellen auslöschen zu lassen. Wer sich dabei fragt was das soll, wird es schwer haben Tarantino zu mögen. Es geht nicht um den Sinn sondern um die Faszination solcher Szenen. Denn damit schafft er eine Art Anti-Dramaturgie wie es sie bei keinem anderen Regisseur gibt. Die Dramaturgie kann sich dennoch entfalten, da es der Moment ist in dem er den Zuschauer begeistert. Mehr als in anderen seiner Filme bringt er seine Liebe zum Kino zum Ausdruck. Denn Tarantino begnügt sich nicht damit im Kino historische Ereignisse darzustellen oder sie zu interpretieren. Er gibt dem Kino die Legitimation Geschichte nach Belieben umzuschreiben. Denn am Ende ist es der Hebel eines Kinoprojektors, der das Dritte Reich zu Fall bringt und dem Zweiten Weltkrieg ein vorzeitiges Ende bereitet. Im Endeffekt ein typischer Tarantino der spalten wird. Dennoch gelingt ihm ein gelungener (stellenweise grandioser) Film mit schwächen im dramaturgischen Bereich die nicht nur seiner Inszenierung geschuldet sind. Auch war mir der actionreiche Showdown ein bisschen Over the top und mochte sich nicht so recht harmonisch in den ansonsten guten Film einfügen. Die Blu-ray Die Bildqualität liefert ein sehr gutes plastisches Bild mit sehr viel Tiefenschärfe. So werden selbst in den Nahaufnahmen filigranste Hautporen und alle Feinheiten der Uniformen sichtbar. Der Schwarzwert ist optimal gewählt und die Helligkeit als auch der Kontrast sind vorbildhaft. Die Kantenschärfe ist einwandfrei und auch ein Bildrauschen ist nicht wahrnehmbar. Lediglich bei Außenaufnahmen gibt es kleinere Schwächen. So werden zu Beginn wenn Shosanna flüchtet Grasflächen und Bäume in etwas unnatürlichen Farben dargestellt. Dennoch ist die Optik bei allen Schauplätzen visuell überzeugend und authentisch. Bei den Feuergefechten zeigt sich der Ton dynamisch mit sehr gutem räumlichem Klang. Dieser steigert die Eindringlichkeit des Soundtracks noch einmal. Alle Surroundeffekte klingen natürlich und werden wuchtig wiedergegeben. Ebenso sind alle Dialoge gut verständlich und werden nicht überlagert. Leider wirkt die Vertonung an einigen Stellen asynchron. Da die Dialoge sehr ausdrucksstark sind und den Film tragen ein schwerwiegender Umstand. Wer des englischen Mächtig ist sollte insbesondere bei diesem Film den Originalton nutzen. Das Bonusmaterial wird wohl niemanden begeistern können, da selbst auf das standartmäßige Making of verzichtet wird. Auch auf einen Audiokommentar und BD-Live Features wurden verzichtet. Würde ich mir am liebsten noch man kaufen 5 von 5 PunktenChristoph Waltz ,ich liebe dich :) , du hast den oscar mehr als verdient quentin tarantino du bist der beste. Tipp: Lammbock Langweilig 1 von 5 PunktenDie Story ist albern und sehr vorhersehbar. Die Charaktere werden nur nur oberflächlich beschrieben und die elends langen Dialoge nerven mit der der Zeit. Man denkt die ganze Zeit: jetzt kommt was - Nö doch nicht. Einer waltzt sie alle platt... 4 von 5 PunktenQuentin Tarantinos neuester Streich erfüllt in der ersten Stunde genau die Definition eines "Kultfilmes" nach Harald Schmidt, die besagt: "Ein Kultfilm ist ein Film, den jeder schlecht findet, aber keiner traut es sich zu sagen." - platte Dialoge, langatmige Storyentwicklung, ungewohnt uncoole Charaktere und doch blinkte in vielen Details die an sich gewohnte Genialität des Ausnahmeregisseurs durch. Glücklicherweise kam der schlagartige Wandel mit dem Anbruch der zweiten Stunde und dem Intensivieren der Geschehnisse um die Planung des Attentates auf fast sämtliche NS-Staatsgrößen inklusive dem "Big Boss": Dialoge auf dem gewohnten Tarantino-Niveau, skurrile Szenen bei denen man trotz Faszination ein Grinsen nicht verkneifen kann und die sich endlich entfaltenden grandiosen Schauspielleistungen. Allen voran ist dabei selbstverständlich (und für mich trotz der ganzen Lorbeeren und dem Oscar) Christoph Waltz zu nennen. Herrlich, wie der Hollywoodgröße Pitt locker an die Wand spielt - das hätte ich von jemanden, der einst Roy Black in der entsprechenden filmischen Biografie verkörperte, niemals erwartet. Überhaupt muss man Tarantino hierbei auch einmal für die Verpflichtung dieser namhaften deutschen Schauspielerriege loben - es gäbe sicher nicht wenige Regisseure, die einfach irgendwelche US-Darsteller verpflichtet hätten. Vielleicht waren die Deutschen auch billiger, aber es wirkt alles irgendwie glaubhafter...in so fern man das bei der hanebüchernen Story überhaupt behaupten kann. Eine weitere positive Erwähnung muss auch Martin Wuttke als herrlich übertriebener und persiflierter Führer erfahren. Was bei Bruno Ganz in "Der Untergang" nur unfreiwillig komisch wirkte (und das, im Gegensatz zu "Inglorious Basterds", sicher nicht sollte), fügt sich hier reibungslos und fast schon harmonisch in das ganze überdrehte Setting ein. Trotzdem ist Tarantinos Neuling nicht auf einem Niveau mit meinem Favoriten "Pulp Fiction" zu sehen, da jener diese unglaublichen "Aha"-Effekte einfach viel mehr fördert und durchweg keine langweiligen Momente aufkommen lässt. Daher gibt es "nur" vier Sterne, aber die absolute Empfehlung, dem Streifen eine Chance zu geben, auch wenn man sonst nicht viel mit so genannten "Kultfilmen" anfangen kann. |
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From Paris with Love
DVD von Universum Film GmbH |
ProduktbeschreibungFrom Paris With Love schickt zwei extrem coole Protagonisten auf einen adrenalingeladenen Trip, der einige explosive Überraschungen für das ungleiche Duo bereit hält! James Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist ein ehrgeiziger junger Agent, der ? getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris ? jedoch ein eher ruhiges Dasein führt. Das ändert sich schlagartig, als ihm für einen neuen Fall der ausgebuffte Agent Charlie Wax (John Travolta) zur Seite gestellt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinär und draufgängerisch. Sehr schnell jedoch begreift Reese, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen sie selbst aus den ausweglosesten Situationen retten. Zunächst auf die Spur von Drogenhändlern angesetzt, erweist sich der Fall rasch als hoch brisant: ein Gipfeltreffen soll das Ziel eines Terroranschlags werden und Reese? schöne Freundin Caroline (Kasia Smutniak) scheint darin verwickelt zu sein. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Ein toller Aktionfilm mit viel Humor 5 von 5 PunktenEin Kumpel hat die DVD gestern zum Filmeaband abgeschleppt, zusammen mit 4 anderen. Ich kannte den Streifen nicht, habe ihn gar nicht wahrgenommen, als er im Kino kam, wahrscheinlich wegen des abschreckenden Titels. Aber MANN, was haben wir gestern einen Spaß gehabt, der Film ist saukomisch und wird nicht langweilig. Ja, die Story ist dünn, und ja, die 'Coolness' und die Fähigkeiten von Wax sind klar überzogen, aber das ist ja halt der Spaß an der Sache. Der Film ist eine bunte, relativ anspruchslose Ballerei und Materialschlacht durch Paris, gewürzt mit jeder Menge saukomischen Sprüchen und Kommentaren. UND einem John Travolta, der endlich gecheckt hat, daß die Schmalztolle nicht mehr so toll zum gut ernährten Körper passt und in diesem Film ein völlig neues Image zugelegt hat, das hervorragend zu ihm passt. Perfekte 5-Sterne Unterhaltung. Kurzweiliger, aber actiongeladener Streifen! 4 von 5 PunktenJames Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist persönlicher Berater des amerikanischen Botschafters in Frankreich und arbeitet nebenher an seiner Agenten-Karriere beim CIA. Als er endlich einen größeren Auftrag bekommt, lernt er seinen neuen Kollegen Charlie Wax (John Travolta) kennen. Der nicht nur ein abgebrühter Special Agent ist, sondern auch ziemlich rigoros zu Werke geht. Als es in der Pariser Unterwelt Anzeichen für einen Terroranschlag gibt, fliegen James die Kugeln nur so um die Ohren. Aber es ist zu spät um auszusteigen... "From Paris with Love" ist ein knallharter Actionstreifen, der mit John Travolta einen alternden, aber bestens aufgelegten Star in seinen Reihen weiß. Auch wenn die Geschichte nicht gerade die komplexeste aller Zeiten ist und vor allem am Ende eher enttäuscht. So bietet "From Paris with Love" doch knallharte Action und beißenden Humor. Damit perfekt auf John Travolta zugeschnitten, der nach "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123", zur Zeit so etwas wie ein Mini-Comeback auf der Leinwand erlebt hat. Daher ist ein gewisses Grundniveau gesichert, dass über den einen oder anderen Schwachpunkt im Drehbuch, wie dem leichten Hauch von Klischees oder der fehlenden Tiefgründigkeit in einigen Momenten, einen gut über diese Schwächen hinweg sehen lässt. Wenn dann auch noch die gelungenen Actionszenen über den Bildschirm flimmern, sind diese Kritikpunkte eh ganz schnell wieder vergessen. Daher empfiehlt es sich bei "From Paris with Love" das Gehirn vorher auf Sparflamme zu schalten, das Bier bereitzustellen, es sich im Sessel oder auf dem Sofa bequem zu machen und diesen Film einfach nur genießen - 4 Sterne. Völliger Ausschuss 1 von 5 PunktenDas Beste an diesem Film ist die Laufzeit, denn die ist mit 88 min eher kurz bemessen, was die Sache etwas erträglicher macht. Bei den meisten Action-Filmen liegt der Schwerpunkt nicht unbedingt in der Handlung. Dass diese allerdings derartig unterentwickelt und klischeebeladen daherkommt, ist echt enttäuschend. Aber auch das, was einen Actionfilm ausmachen sollte, nämlich die Action, versagt auf ganzer Linie. Die Actionszenen sind zwar technisch in Ordnung, aber dennoch irgendwie langweilig. Das ganze wurde einem in der Vorschau als Action-Komödie verkauft, wobei die Komik wohl durch Travoltas notcooles Gequatsche entstehen sollte. Dadurch wirkt der Film wie eine Parodie auf sich selbst. Weiterhin schwingt in dem Film ein unverblümter Rassismus mit, welcher ohne jegliche differenzierte Betrachtung vom "Sympathieträger" Travolta ausgedrückt wird. Dementsprechend ist die FSK-Freigabe (16) ein Witzt, in Anbetracht der rassistischen Grundhaltung und dem rücksichtslosen Vernichten von Menschenleben, was vor 20 Jahren noch zur Indizierung geführt hätte. Ich bin selber ein Freund deftiger Action (Lethal Weapon, Total Recall, Stirb Langsam ...), aber das hier ist einfach zu blöd, sorry. Fazit: Sowohl für Solche, die eine ausgeklügelte Story schätzen, als auch für Freunde der Action- und Buddy- Movies einfach unerträglich. Actionkracher mit Humor. Bild und Ton sind gut!! 4 von 5 PunktenAlso der Film bietet ein unterhaltsamen Abend.Travolta macht sein Job sehr gut mit lustigen Handlungen. Fast vergleichbar mit Face Off. Werde ich mir bestimmt noch paar mal anschauen. Die Blu-ray ist OK. Bild 8 von 10, Ton 8 von 10 Super von den Machern fon 96 Hours 5 von 5 PunktenToller Film der super besetzt ist. Wer 96 Hours so gut fant wie ich wird diesen Film auch so lieben wie ich. Kann es kaum erwarten den nechsten Film dieses Regieseurs zu sehen. |
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Fluch der Karibik - Teil 1-3 (3 DVDs)
DVD von Walt Disney |
ProduktbeschreibungFluch der Karibik 1-3 Box Set DV 5 Kundenrezensionen:Sehr gute Filme 5 von 5 PunktenDie Filme sind sehr schlüssig und setzen immer dort fort wo der Vorgänger aufgehört hat. Teil3 schwächelte für meinen Geschmack doch etwas im Vergleich zum ersten und zweiten Teil. Tolle Ware 5 von 5 PunktenDvDs und Box sind in einwandfreiem Zustand, Lieferung war super schnell, alles lief reibungslos, gerne wieder, danke! Champagner für alle! 2 von 5 PunktenAls FLUCH DER KARIBIK ins Kino kam, konnte man einen herrlich-schrägen Filmspaß geniessen. Eine unbedarfte Kira Knightley, der geleckte Orlando Bloom und der schräge Johnny Depp. Witzige Dialoge, pfiffige Ideen und eine kleine Prise Hollywood-Disney-Zauber. Nach dem Filmgenuss hatte man ein wirklich gutes Gefühl. Ausgefallene Unterhaltung, gepaart mit dem Besten, was der Computer hergeben konnte. 5 Sterne:-) Dann gings bergab. Disney hat Geld gewittert. Also gab es Teil 2 und Teil 3. Die Frische gab es nicht mehr. Statt dessen alberne Sketche, blödsinnige Dialoge und der Computereffekt der nächsten Szene musste nochmal aufwendiger sein als in der vorangegangenen. Jack Sparrow verkommt zur Witzfigur. Stereotype Gesten und leere Sprüche, mehr nicht. Plötzlich war jeder gegen jeden aber konnte ohne niemanden leben. Es hab Göttinen ( CALYPSO ??????????????????? zur Info: das war im antiken Griechenland die Tochter des Titanen ATLAS und gehörte zu den Nymphen...war also keine Göttin, schon gar nicht eine Meeresgöttin ), auferstandene Piraten, böse Handelsgesellschaften, einen dicken Tintenfisch und den verzauberten Kompass. Achja, weil es so schön mystisch ist, kam der Fliegende Holländer auch noch hinzu. Fehlte nur noch die Legende ums Bermuda-Dreieck (wohl extra ausgespart für Teil 4?)...........auf jeden Fall haben die Schreiberlinge alles zusammengewürfelt, was denen mal in puncto Mythologie und Aberglaube in die Ohren gekommen ist. Das Ergebnis waren einige der langweiligsten Filmminuten in der Geschichte Hollywoods. Teil 2 und Teil 3 bekommen 1 Stern. Teil 1 ist top. Mehr muss man nicht gesehen haben. Der Rest macht Kopfweh und Magendrücken. Die Box lohnt sich 5 von 5 PunktenDie Filme sind super und momentan in der Box einfach super günstig zu haben. knapp 10 Euro für drei filme in jeweils einer DVD-Hülle. Zwar keine Mehrleistung zu den einzelnen Filmen, aber immerhin in einer Box und günstiger. Kaufen! Tolle DVD`s, aber...... 3 von 5 Punkten...... eigentlich hatte ich erwartet, dass die DVD`s nicht einfach nur zusammengewürfelt werden (sogar in unterschiedlichen Versionen), sondern dass sie zumindest in einem Pappschuber o.ä. verpackt kommen. Einzeln erbeutet hätte ich sie sogar günstiger bekommen, als in diesem "Package". Nichts destotrotz - großartige Filme mit großartiger Besetzung ! |
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Robin Hood (Director`s Cut & Original-Kinofassung) [Blu-ray]
Blu-ray von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungWenn sich die beiden Oscarpreisträger Sir Ridley Scott und sein Lieblingsstar Russell Crowe der berühmten Legende des Bogenschützen aus dem Sherwood Forest annehmen, ist eine aufregende Neufassung garantiert. Die Heldentaten Robin Hoods sind ein fester Bestandteil unserer modernen Mythologie und ein strahlendes Beispiel für Abenteuerlust und den Kampf um Gerechtigkeit. Das gilt auch für Ridley Scotts Interpretation, die von der Zeit erzählt, bevor Robin Hood zum Gesetzlosen ernannt wird. Die Geschichte in der Robin und seine Männer den korrupten Machenschaften in Nottingham den Kampf ansagen und einen Aufstand gegen die Krone führen, der das Machtgefüge ihrer Welt für immer verändern wird. Und egal ob man diesen Robin nun als Gesetzlosen oder Helden sieht, wird er zum ewigen Symbol für die Freiheit seines Volkes. Nach dem Tode König Richards lässt der begnadete Bogenschütze Robin (Russell Crowe) den Krieg gegen die Franzosen hinter sich und kehrt nach England zurück, in ein durch Korruption und einen brutalen Sheriff gebeuteltes Nottingham. Schnell verliebt er sich in die willensstarke Witwe Lady Marion (Oscarpreisträgerin Cate Blanchett), die anfangs allerdings überaus skeptisch ist, was ihn und seine Beweggründe angeht. Als Gejagter, als Gesetzloser und nicht zuletzt um ihre Hand zu gewinnen, versammelt er eine Truppe Gleichgesinnter um sich und macht dem Sheriff einen Strich durch seine gierige Rechnung. Doch seine in Jahrzehnten des Krieges geschwächte Heimat hält noch eine weitaus größere Aufgabe für Robin parat und so macht sich ausgerechnet dieser unwahrscheinlichste aller Helden mit seinen Leuten auf, blutige Unruhen im Land zu verhindern und ganz England zu retten. Wie schon bei Gladiator beleben Russell Crowe und Ridley Scott ein verschwunden geglaubtes Genre und bringen die Legende mit eindrucksvoller Härte zurück auf die Leinwand. Realistischer, leidenschaftlicher und actionreicher, als man Robin Hood je zuvor gesehen hat. Ein mittelalterlicher Thriller, eine faszinierende Liebesgeschichte und ein mitreißendes Abenteuerepos ? Robin Hood. 2 Versionen des Films: Original-Kinofassung und der 16 Minuten längere Director´s Cut 5 Kundenrezensionen:Auftakt zur nächsten Kinoserie? 3 von 5 Punkten"Robin Hood" wurde von Ridley Scott als Auftakt zu einer neuen Kinoreihe geplant, soviel geht nicht nur aus diversen Interviews mit ihm hervor. Das Robin Hood sein Revival 2010 erleben darf, macht für mich Sinn. In Zeiten der Krise ist das Vetrauen in Rechtsstaat, Politik und Oberschicht wohl nicht unbedingt gewachsen. Serien, in denen Outlaws das Gesetz in die eigene Hand nehmen, häufen sich (z.B. "Burn Notice", "Leverage", "Human Target"....) und wer könnte diesbezüglich "treffender" sein?! Ridley Scott's neues Abenteuer thematisiert den Werdegang, der Weg von Robin Hood zum Outlaw und Volkshelden. Wobei der sich im Verlauf der Handlung wenig wandelt - im Gegensatz zum Umfeld, hier gibt es einige Umwälzungen. Robin Hood hingegen ist wie er ist und eckt auf diese Weise im Königshaus, wie auch im Heer an und für andere wird er auf diese Weise selbst zur Führungsfigur, eine Rolle mit der er sich erst anfreunden muß - und darin besteht im Grunde der einzige echte Entwicklungsprozeß - offen gesagt stehen mir solche Handlungen schon bis oben hin. Ein wenig erinnerte mich diese Figur in Ansätzen auch an jene "Helden" aus Kult-Italo-Western, wie sie einst Clint Eastwoods z.B in "Für eine handvoll Dollar" verkörperte. Wie gesagt in Ansätzen. In 2,5 Stunden wird für meinen Geschmack zuviel Augenmerk auf die wenig spannende Hauptfigur gelenkt (gut, wer noch nicht soviele Filme in diese Richtung gesehen hat, wird vielleicht Gefallen daran finden). Manche Nebenhandlungsstränge waren für mich spannender, als die Haupthandlung. Meiner Meinung nach ist das Drehbuch von Brian Helgeland (Man on Fire, Green Zone, Taking of Pelham 1 2 3... - qualitativ auf sehr unterschiedlichen Niveau), basierend auf einer Story von Ethan Reiff und Cyrus Voris (beide zeichnen sich zusammen z.B. für Bulletproof Monk oder Kung Fu Panda verantwortlich - ebensowenig wie zuvor war hier bisweilen wirklich Verlaß) die Schwachstelle des grundsätzlich recht unterhaltsamen Mittelalter Blockbusters. Das Drehbuch ist nicht schlecht, aber manchmal machen es sich die Autoren in meinen Augen etwas zu einfach. Handwerklich gibt es ansonsten wenig am 200 Millionen Dollar schweren Streifen auszusetzen. Die Kämpfe sind opulent inszeniert, die DarstellerInnen meinem Empfinden nach passend gewählt (wobei ich mich frage, ob Russel Crowe wirklich ideal für diese Rolle ist, da er sehr vorgeprägt durch andere Heldenrollen ist) und der Soundtrack spielt in bester Blockbuster Manier. Trotzdem wirkt "Robin Hood" auf mich wie eine überlange Vorgeschichte. Das Mittelalter scheint Ridley Scott bislang wenig Glück zu bringen. Auch die von ihm und Tony Scott teuer produzierte (im Mittelalter spielende) Serie "The Pillars of the Earth" erlebte einen Quotenbauchfleck. "Kingdom of Heaven" hat sich wahrscheinlich erst mit dem Verkauf der TV-Rechte und DVD Verkauf in die Gewinn Zone gerettet. Das wird bei "Robin Hood" wohl ähnlich sein, wenn auch dieser Film bisweilen erfolgreicher war. Ob der Directors Cut zu "Robin Hood" nun im Vergleich zur Orginalfassung die richtige Wahl zum Kauf ist, hängt wohl wie immer auch vom persönlichen Präferenzen ab. Für wen Action zentral ist, sind die Veränderungen im DC vermutlich wenig erheblich. Manche zwischenmenschliche Aspekte kommen im DC aber tatsächlich besser zur Geltung, die Sache ist etwas weniger straff. Aber soviel mehr bietet diese etwas längere Fassung nicht. Fazit: Oberflächlich gesehen ein recht imposanter, gut gemachter Blockbuster mit guten Ansätzen, der im Kern aber nur mäßig viel hergibt und etwas ausschweifend ist. Recht solide, nett für Zwischendurch, muß man aber nicht gesehen habe --> 3.5 Der Pfeil trifft die Scheibe nicht. 1 von 5 PunktenVorab ich bin ein Riesenfan von Scott und Crowe. Ich kenne die guten Hood- Verfilmungen, selbst den Klassiker aus 1938 mit Errol Flynn. Ordentlich vorbelastet durch die absolut grandiose Verfilmung aus 1991 von Kevin Reynolds mit Kevin Costner saugte ich alles an Trailern und Vormaterial auf. Ok der Film spielt quasi vor der uns allen bekannten Story - Abklatschangst aus, Fanatsie ein. Gladiator und andere Scott- Meisterwerke im Hinterkopf ging ich dann ins Kino. Erfreut nimmt man einige Gesichter war. Die Handlung fängt stark an ... dümpelt dann aber vor sich hin. Völlig sinnfrei wie Robin an seinen "Titel" kommt. Der alte Mann bestimmt es mal eben, das er den verschollenen Sohn und Erben ersetzen soll. Das fällt auch niemanden auf in der ansässigen Gemeinde, was ich als absurd empfinde. Der Handlungsstrang erweist sich als schwierig. Wie gewollt und nicht gekonnt. Es baut sich kein wirklicher Spannungsbogen auf. Mark Strong alias Godfrey (der vermeintliche Bösewicht) kommt an wie ein Halbtagssöldner ohne Biss und ohne echte Härte. Dazu das warm angehauchte Französische , vielleicht liegts an mir, ich kann einem Franzosen das Böse nicht abkaufen - spätestens dann nicht mehr, wenn die den Mund aufmachen. Prinz John war eine Orgelpfeife und der Sheriff ... öhm ja ach der Sheriff, na der wird dann wohl in der Fortsetzung (falls diese kommt) zeigen können, wie bösartig er ist - also hier kam er etwa so böse rüber wie eine Nebelkrähe die gegen Windstärke 4 anfliegt. Lächerlich, hier hätte man bereits mehr einhaken müssen und Ansätze dieses abartigen Typen ins Spiel bringen müssen. So gerät eine der wichtigsten Figuren aus der Robin Hood Geschichte total ins Hintertreffen. Selbst wenn Sie in der Vorgeschichte keine Rolle spielt, wer nimmt denn diese Hupe in der Fortsetzung noch ernst? Russell Crowe und Cate Blanchett spielen gewohnt routiniert und souverän, mehr aber auch leider nicht. Hier und da mal ein Lacher, verursacht durch Robins Spießgesellen, die sich saufend und jolend durch die Handlung vögeln. Logiklöcher wo man hinschaut. Was hat das mit diesen Waisenkindern auf sich, welche im Wald leben, die Scheunen der eigenen Eltern anstecken, quasi das Essen der eigenen Eltern stehlen aber dann zum Schluss zur Belohung ganz plötzlich mit Maid Marian in Rüstung und auf PONYS (!!!!) in eine handfeste Schlacht reiten? Wo kommen die her, was sollen die da? Wieso versohlt denen keiner so richtig den Hintern, nachdem die den ganzen Wintervorrat geklaut haben? Wieso sterben die nicht in der Schlacht und die wichtigste aller Fragen - war Ridley Scott besoffen das zu drehen bzw. stand Brian Helgeland unter Drogen als er dieses Drehbuch geschrieben hat? Sorry ich kriegs nicht auf die Palette, ich wiederhole es nochmal: KINDER AUF PONYS IN EINE SCHLACHT!!! ICH DACHTE ICH KIPPE UM, DAS HAT DEM FILM DEN REST GEGEBEN!!! ICH KAM MIR PLÖTZLICH VOR WIE IN STEVEN SPIELBERGS "HOOK". Naja FSK 12 halt, was will man da erwarten. Vielleicht reißt der Directors Cut ja noch was raus - das ein oder andere Gedärm vielleicht - aber der ist ja auch ab 12 freigegeben. Das erinnert mich an "King Arthur" von Jerry Bruckheimer - genau der gleiche Mist. Gewollt und nicht gekonnt. Aber da gabs neben der FSK 12 Kinoversion noch eine FSK 16 Uncut - die den Film zwar nicht rettete, aber deutlich härter war. Schade um die 130 Millionen. Naja Brian Grazer wollte sich in dem Genre auch mal versuchen. Die hätten das Drehbuch mal Randall Wallace schreiben lassen sollen (siehe Braveheart)und die Produktion statt Grazer lieber John McTiernan, der hat im Robin Hood von 1991 und "der 13. Krieger" gute Arbeit geleistet. Achso, zur Blue Ray kann ich leider nix sagen, iss ja noch nicht raus :-) wollte mich dem Plot einfach mal anschließen. Weniger gut als erwartet 4 von 5 PunktenOk, jetzt ist es klar. Ridley Scotts Robin Hood erzählt die Geschichte des Helden VOR der lustigen Zeit im Sherwood Forest. Russel Crow schlägt sich an der Seite eines Heers aus guten Darstellern (Cate Blanchet, Max von Sydow, William Hurt, Mark Strong u.v.m.) durch die Kriege Richard Löwenherz. Als dieser stirbt kehren er und seine Gefährten unter falschen Namen als Ritter mit der Krone in die Heimat, wo Robin sich in Nottingham eingliedert. Bis zum Dasein als Gesetzloser im Wald des Sharewood vergeht noch einige Zeit und Robins Fähigkeiten werden gefragt. Insgesamt gut umgesetzt (deutlich! besser als Königreich der Himmel). Da kann man nicht meckern. Es fehlt allerdings irgendwie der Clou der Geschichte. Wenig mitreissend und trotz toller Darsteller irgendwie nicht ganz so gut wie erwartet. Fazit: Lohnt sich! Aber drauf achten, dass man nicht in eine Vorstellung MIT Pause gerät, das nervt. Bewerten Sie jetzt!.. 3 von 5 Punkten..und wieder wird ein Produkt bewertet was noch nicht auf dem Markt ist. Mir fehlt es wohl "an Horizont" um zu begreifen was einen dazu bewegt etwas zu bewerten, das man weder erworben noch in den Händen gehalten hat. Filmrezension vs DVD Rezension 5 von 5 PunktenMoin, zuerst bin ich einmal sehr verwundert gewesen 54(!) Rezensionen für ein Produkt zu finden das noch gar nicht erschienen ist. Kann sich also hier nur um eine Filmbesprechung handeln, oder? OK, dann dazu: Die beiden großen Männer des Sandalenkinos haben hier eine ganz eigene Sichtweise auf den alseits geliebten Helden geliefert. Angesiedelt vor der eigentlichen Legende (kann sich also nur noch um ein bis zwei Jahre handeln bis der nächste heraus kommt) kommt auch der gütige König Löwenherz nicht mehr so gut dabei weg wie ehemals bei Sir Sean Connery. Gesamt betrachtet ganz nettes Popcorn Kino mit hohem Spaßfaktor ohne großen Tiefgang. Ich bestelle die BR auf jeden Fall da es bestimmt ein klasse Heimkinoerlebnis wird - siehe Gladiator. Trotzdem würde ich mich freuen wenn bei Amazon im Allgemeinen mehr Bezug auf das Produkt (DVD oder BluRay) genommen wird als auf den Film da dieser -wie jede Kunstform - von jedem Menschen subjektiv wahrgenommen wird. Außerdem wäre es hilfreich wenn mehr Informationen über Zusätze wie z.B. verlängerte Fassungen/Directors Cut oder die technische Qualität fließen würden. Ich wünsche allen (die keine übertriebenen historischen oder cineastischen Ansprüche haben) auf jeden Fall viel Spaß mit diesem absolut empfehlenswerten Film. |
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Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]
Blu-ray von 20th Century Fox |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht... Angaben laut Hersteller Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez Regisseur(e): James Cameron Produzenten: James Cameron, Jon Landau Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1) Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Twentieth Century Fox Home Entert. Erscheinungstermin: 23. April 2010 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 162 Minuten Aus der Amazon.de-RedaktionIn Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis. James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher. Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungNach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Vergrößern Vergrößern Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet. 5 Kundenrezensionen:Klasse Film! 5 von 5 PunktenDieser Film hat eine super Geschichte mit toller Grafik. Spannend und schön, inklusive Romanze. supertoll 5 von 5 PunktenIch hoffe, dass, wer diesen Film sieht, auch so hinsieht, dass die vielen gesellschaftspolitischen Probleme, die angesprochen werden, auch ins Bewußtsein dringen Genial!! 5 von 5 PunktenBei diesen Film bedarf es ja eigendlich keine Worte! Der Film kam im Kino schon gut, aber auf Blu-ray....... einfach nur genial!!! Fantasy 5 von 5 PunktenPapa sagt einer mit der besten Filme aller Zeiten,ich hab noch nicht soviel gesehen aber dieser ist spitenmäßig. Papa sagt Kultfilm muß man gesehen haben. sowie Herr der Ringe oder star wars. Traumhafte Bilder, spannende Geschichte 5 von 5 PunktenIch hatte viel von dem Film gehört - viel Gutes. Leider schaffte ich es nicht ins Kino und so kaufte ich mir nun die DVD. Inzwischen habe ich die DVD 3 Mal gesehen und ich bin immer noch begeistert von der Geschichte und von den tollen Bildern. Grund genug, den Film, nachdem er am 02.09.2010 nochmals als erweiterte Fassung in die Kinos kommt, nun doch in 3D auf großer Leinwand zu genießen. Die DVD hat leider keinerlei Extras - keine herausgeschnittenen Szenen oder ein Making Of (Was mich hier doch sehr interessiert hätte). Aber da ich die Extras eh maximal einmal in einem DVD-Leben aufrufe: ein zu verschmerzendes Manko. Und wer meint, dies sei nur pure Science Fiction ohne realen Hintergrund: Leider benötigte ich nicht viel Phantasie, um der Handlung zu folgen. Zu menschlich ist der Raubbau der Natur und die Vertreibung von Ureinwohnern aus reiner Profitgier. |
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Shutter Island [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde |
ProduktbeschreibungBeschreibung: U.S.-Marshal Teddy Daniels landet 1954 mit seinem Partner Chuck Aule während eines Unwetters auf dem abgelegenen Shutter Island. Dort ist aus dem Ashecliffe Hospital, ein Krankenhaus für geisteskranke Schwerverbrecher, eine Mörderin spurlos verschwunden. Schnell ist Teddy klar, dass er keine Unterstützung von den Ärzten zu erwarten hat: Offenbar will man ihn auf falsche Fährten locken und als Schachfigur in einem teuflischen Spiel instrumentalisieren. Teddy setzt dennoch alles daran, das Geheimnis der Insel zu entschlüsseln. Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Darsteller: Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo, Ben Kingsley, Michelle Williams Regisseur(e): Martin Scorsese Format: Widescreen Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1) Untertitel: Deutsch Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1 FSK: Freigegeben ab 16 Jahren Studio: Concorde Video Erscheinungstermin: 2. August 2010 Produktionsjahr: 2010 Spieldauer: 138 Minuten 5 Kundenrezensionen:Mäßig 3 von 5 PunktenEin dunkles Psychodrama in dem ein US Marshal die verschwundene Patientin einer Heilanstalt für psychisch kranke Schwerverbrecher sucht. Die Anstalt liegt bezeichnender Weise auf einer unzugänglichen, unwirtlichen Insel. Der Zuschauer begleitet den Marshall Ted Daniels (hervorragend dargestellt von Leonardo DiCaprio) und seinen Partner Chuck bei ihrer Arbeit. Die Kälte der abgeschiedenen Insel kann man förmlich spüren, die Feindseligkeit der Anwohner, seien es Patienten oder Angestellte, auch. Die Story jedoch auf ein bisschen Nazierlebnisse, düstere Einstellungen und Stimmungsbilder zu stützen ist etwas dürftig. Ein Film mit wenig Spannung und einem Ende ,wie es schon mehrmals auf bessere und überraschendere Art und Weise gezeigt wurde. Hammer! 5 von 5 PunktenWieder einmal ist dem kongenialen Duo DiCaprio/Scorcese (Z.B. "Gangs of New York") ein Meisterwerk gelungen. Scorcese setzt diesmal auf düstere Farben und eine schwere Atmosphäre, und die Rechnung geht voll auf! Thriller- sowie DiCaprio-Fans werden ihre helle Freude haben! Rezensionen? 4 von 5 PunktenMit sog. Rezensionen ist das schon ein tolles Ding. Da liest man von 30 Schreiberlingen wie großartig ein Film ist, und attestiert für sich selbst, dass es ganz großer "Dreck" ist. Das Ganze gibt's natürlich auch umgekehrt. Natürlich gibt's auch die Fälle, da decken sich die Meinungen absolut. Also entscheidet über die Qualität eines Films ausschließlich der persönliche Geschmack. Shutter Island und was ICH davon halte. Gute Schauspieler! Gute Story in herrlicher Atmosphäre! Toller Film!!! Einfach top. Ein sehr guter Film. Muss man gesehen haben! 5 von 5 PunktenDer Film bleibt spannend bis zum Schluss - und für manche Zeitgenossen sogar darüber hinaus ;-) Wenn man nach Ende des Films einige Szenen und darin enthaltene "Kleinigkeiten" revuepassieren lässt, merkt man, dass sich die Macher dieses Films unheimlich viel Mühe gegeben haben. Ein wahres Kunstwerk - und trotzdem kein langweiliger Film. Im Gegenteil! Absolute Empfehlung! Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Shutter Island... 3 von 5 PunktenHab den Film im Kino gesehen und war ziemlich schnell begeistert von Shutter Island. Leonado DiCaprio spielt einen Detectiv der aufklären soll wie aus den Hochsicherheits-Anstalt eine Insassin fliehen konnte. Er dachte auch das in einem Leuchtturm Gehirnwäsche vorgenommen wurde. Er sieht immer seine Frau & seine Tochter als Geist, die bei einem "Hausbrand" umsleben gekommen sind & die Tochter sagt immer:"Du hättest uns retten können". So in der Mitte des Films war mir klar das gar nicht so ist wie es gespielt wird. Aber seht selbst ob ihr es merkt. Er ist echt empfehlenswert =) Viel spaß beim schauen.. ;) |
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Verblendung
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungDer prominente Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag: Henrik Vanger, greiser Patriarch einer einflussreichen Industriellenfamilie, bittet ihn, seine Nichte Harriet zu finden - die vor über 40 Jahren unter mysteriösen Umständen spurlos verschwunden ist! Unerwartete Unterstützung bekommt Blomkvist von der ebenso genialen wie kompromisslosen Hackerin Lisbeth. Gemeinsam tauchen die beiden bei ihren Recherchen immer tiefer in die Geschichte der Vanger-Dynastie ein ? und stossen dabei auf Grausames, Erschreckendes, Unerträgliches... Ein packender, beängstigend intensiver Thriller nach Stieg Larssons Weltbestseller "Verblendung", dem meistverkauften Buch Europas 2008. Perfekt besetzt mit Michael Nyqvist (Wie im Himmel) und dem gefeierten Shooting-Star Noomi Rapace. Alptraumhaft, düster, phänomenal spannend. ?ein hochklassiger Thriller auf internationalem Niveau? --Cinema ?Ein veritabler Höllenritt durch niedere menschliche Instinkte? --TV MOVIE 5 Kundenrezensionen:Akzeptabel 4 von 5 PunktenNachdem ich von dem 1. Larsson-Roman derart begeistert und fasziniert war, hatte ich wirklich Bedenken mir die DVD überhaupt anzuschauen, weil für mich klar war, dass eine Verfilmung eines so feinsinnig geschriebenen Buches einfach nur schlecht abschneiden könnte. Nun, nachdem ich mich doch überwinden konnte den Film zu sehen, bin ich SEHR überrascht und zwar im positiven Sinne. Ich habe selten einen Film zum Buch gesehen, der sich so sehr an die Vorlage hält wie bei dieser Stieg Larsson-Verfilmung. Die Hauptrollen sind äußerst feinfühlig und sicher besetzt worden, besonders die Rolle der Lisbeth hätte von keiner anderen Schauspielerin so treffend verkörpert werden können. Die Spannung hält sich, genau wie im Buch, den ganzen Film über. Sicher mußte man ein paar Nebenhandlungsstränge kürzen (ist bei der Verfilmung eines 800-Seiten-Schmökers wohl auch kaum anders möglich), aber das tut der dichten Romanvorlage keinen Abbruch, sowohl inhaltlich als auch spannungstechnisch. Der Film schafft es, die im Buch geschaffenen bisweilen düstere Atmosphäre eins zu eins auf die "Leinwand" zu übertragen. Mein Mann hat den Roman nicht vorher gelesen und war gleichermaßen von diesem tollen Film begeistert. Einen Stern Abzug gibt es nur deswegen, weil der Film NACH dem Buch das Original nun mal nie erreicht. Ansonsten: absolute Kaufempfehlung! PS: Hab gehört, dass der Stoff nun auch in Hollywood noch einmal verfilmt werden soll (weil der Europäische Film ja ach so schlecht ist): das KANN ja nur schief gehen! Diese Version wird dem Buch gerecht....was in Hollywood passieren wird, kann (dafür gibt es ja ausreichend Beispiele) nur nach hinten losgehen. gelungene Buchverfilmung - mit kleinen Abwandlungen 4 von 5 PunktenZugegeben - ich habe die Verfilmung primär unter dem Aspekt der Gleichheit mit dem Buch angesehen. Bis auf wenige Abwandlungen und Auslassungen ist diese sehr gelungen. Mein Mann, der das Buch nicht kannte, fand manche Passagen im Film nicht ganz nachvollziehbar. Die Altersnegrenzung mit 16 ist wegen der Vergewaltigungsszene gerechtfertigt. Insgesamt ein toller Film, noch besser ist aber das Buch weil es die Rahmengeschichte besser vermitteln kann, die Persönlichkeiten besser rüberkommen lässt. Mal sehen, ob die angekündigten Hollywood-Verfilmungen dies besser umsetzen können. Ich bezweifle es. ECht sehenswert. Millenium-Trilogie 5 von 5 PunktenWer die Bücher gelesen hat wird auch diesen Film verschlingen. Sehr autentisch,manchmal ist die stille Gewalt sehr erschreckend. Googeln, Bilder vergrössern, Gewaltszene, Rückblende, Sex und wieder von vorne 3 von 5 PunktenSaw, Sieben und ein gehobener Tatort-Krimi - viel mehr ist Verblendung für mich nicht. Keine Ahnung warum die Bücher solche Bestseller sind. Die DVD bietet einen Trailer von Sherlock Holmes und von Teil 2 der Millenium Trilogie, sowie Interviews mit den Hauptdarstellern Noomi Rapace und Michael Nyqvist. Der Film ist in Dolby Digital 5.1 auf Deutsch und Schwedisch enthalten. Ohne schwedisches Eisenerz wäre Deutschland im Zweiten Weltkrieg kaum in der Lage gewesen genügend Waffen zu produzieren. Kein unspannendes Thema, aber ich habe Sachbücher gelesen, die deutlicher spannender sind als dieser Film. Auch die Konflikte der jungen Heldin Lisbeth Salander (Rapace) haben mich nicht überzeugt. Der edle, idealistische Journalist Mikael Blomkvist (Nyqvist) erschien mir ebenfalls zu platt und sitzt viel zu oft vor seinem Apple-Computer. Auch in Schweden ist alles Mist, alles düster, Geld und Macht korrumpieren, wohin man schaut überall nur Frauenfeinde, religiöse Fanatiker und Rassisten. Na ja. Es ist nicht nur das völlige Fehlen von Humor, sondern auch die langweilige Story, deren Elemente es schon deutlich besser gab, Die purpurenen Flüsse und Sieben sind die deutlich besseren Filme und selbst 9mm mit Nicolas Cage ist erschütternder als die ach so spannenden Enthüllungen dieses Films. Nett ist die Schlussszene und überhaupt ist Noomi Rapace das stärkste Argument dafür die meist zähen 147 Minuten des Films durchzustehen. Geht so. Das ist alles? 3 von 5 PunktenÜberall spricht man über die große Millenium-Triologie. Zunächst habe ich es mit dem Buch versucht, jedoch nach ca. 150 Seiten wegen Langeweile aufgegeben. Und auch der Film hat mich nicht wirklich gefesselt. Er hat Längen und die fast 150 Minuten hätte man meiner Meinung nach auf 100 kürzen können. |
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