... 
Produkt-Bild: Stille Nacht: Roman

Stille Nacht: Roman von Mary Higgins Clark

Broschiert von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453433955, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Stille Nacht: Roman

5 Kundenrezensionen:

Super tolles Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder einmal ein schönes Buch von Mary Higgins Clark das man eigentlich sehr schnell gelesen hat. Denn es hat nicht sehr viele Seiten und die Geschichte hat keinen sonderlichen Tiefgang.

Brian, Michael und ihre Mutter Catherine fahren am 24. Dezember zu ihrem Vater ins Krankenhaus der sehr schwer krank ist. Als sie einem Geigenspieler zuhören verliert seine Mutter irrtümlich die Geldbörse. Eine fremde Frau hebt sie auf und läuft damit davon, doch darin befindet sich die Christophorus Medaile die Brian unbedingt seinem Vater schenken will damit er schnell wieder gesund wird. Brian verfolgt die Frau bis zu ihrer Wohnung was er da noch nicht weiß ihr Bruder Jimmy wird von der Polizei wegen Mordes gesucht. Wo ist Brian wird er vielleicht von Jimmy gefangen gehalten?
Einfach super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch "Stille Nacht" war das erste Buch von Mary Higgings Clark, das ich gelesen habe. Heute bin ich schon fast ein Fan von ihren Büchern. "Stille Nacht" habe ich in 48 Stunden zweimal durchgelesen- so toll fand ich es. Ich finde es ist eine gute Mischung aus Weihnachtsmärchen und Thriller. Spannung, weighnachtliche Gefühle, Gefühle sind gut gemischt. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!!!
Anspruchslos!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mein 1. Buch von Mary Higgins Clark, und bislang mein letztes! Ich weiß bis heute nicht, warum ich bis zum Ende durchhielt, denn die Handlung kann man bestenfalls als flach beschreiben, die Dialoge anspruchslos, stellenweise kam sogar Kitsch mit auf. Leider gibt es die Auswahl "kein Stern" nicht.
Spannend !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der kleine Brian gerät ungewollt in die Klauen eines Mörders. Es ist Weihnachtszeit und von der Großmutter hat seine Mutter eine Medaille des heiligen Christopherus in der Geldbörse. Diese hatte schon seinem Großvater im Krieg den Tod erspart. Diese für ihn unschätzbare Medaille muss sein an Leukämie erkrankter Vater erhalten, aber die Börse wird gestohlen und der kleine Bursche nimmt die Verfolgung der Diebin auf. Unglücklicherweise ist ihr Bruder dieser Mörder, der entflohen ist. Die Story nimmt ihren Lauf. Mehr wird nicht erzählt, denn es lohnt sich dieses Buch mit einem herzergreifenden Ende zu lesen. 4 Sterne, weil Clark durchaus spannender schreiben kann. :o)
Die Medaille des hl. Christopherus
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich tat mich am Anfang doch recht schwer das Buch zu lesen, da man ja vom guten Ende - sprich von der Befreiung des Jungen ausgeht und so las ich mehr wiederwillig die Geschichte.
Sie war schon spannend und man konnte gut mit Catherin, Barbara und Michael mitfühlen die sich Sorgen nicht nur um Brain sondern auch um ihren Mann/Vater Tom machten.
Die ganze Zeit hatte Brain den Glauben das ihn diese Medaille beschützt und wieder heil zu seiner Mutter bringen wird, damit er sie dann seinem Vater geben konnte das dieser wieder gesund wird, und so hielt er sie immer fest in seiner Hand als er mit Jimmy durch die verschneiten und glatten Straßen fuhr.
Mit Tränen in den Augen las ich die letzen Seiten des Buches - es rürte mich doch wie viel Glück Brain hatte und ich fühlte mit als er endlich in die Kathedrahle, in der seine Mutter wartete und betete, eintrat und seine Mutter umarmt.
Ich kann das Buch nur empfehlen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das fremde Gesicht

Das fremde Gesicht von Mary Higgins Clark

Taschenbuch von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 1,59

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 345309199X, Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das fremde Gesicht

5 Kundenrezensionen:

wieder gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr spannender Krimi von MHC.
Ein brisantes Thema wird hierbei aufgegriffen: In-Vitro-Befruchtung und die möglichen Folgen bei unachtsamen Umgang im Labor mit den Embryos.
Im Gegensatz zur anderen Rezension fand ich das Buch nicht so sehr vorhersehbar bzw. das Ende.
Wer der Mörder von Annie ist, das wurde zwar dann irgendwann klar, auch vor der Auflösung.
Der Rest wird einem dann -auch vor Auflösung der Autorin - klar, aber ist nicht unbedingt das Ende bzw. die Person, die man vermutet hätte in meinen Augen.
Wieder eine Leseempfehlung.
Zusammenfassung täuscht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ein sehr starrer und langatmiger Roman, der keinesfalls das her gibt, was versprochen wurde. Nach einem Drittel des Buches entsteht kurzzeitig Spannung, doch die Ereignisse entwickeln sich zu schleppend. Die zwar hochaktuelle Thematik der Leihmutterschaft wirkt mit den restlichen Handlungssträngen nicht ausreichend verknüpft. Ein schlichtes Aneinanderreihen von zweifelsohne schwierigen und ausführlich erfolgten Recherchen läßt keinen Psychothriller erkennen. Die verschiedenen Handlungsstränge werden gegen Ende kurz zusammengeführt bzw. einzeln nach und nach aufgeklärt. Clark bedankt sich in der Danksagung bei ihrer Tochter für "ihre Hilfe beim endgültigen Kombinieren des Puzzles." Und genau so starr wie ein konstruiertes Puzzle (aus festen Teilen/Schablonen bestehend) ist dieser Roman nicht geschrieben, sondern zusammengebaut worden und das finde ich schade, zumal man das merkt. Insgesamt nicht empfehlenswert.
spannender Familien-Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Reporterin Meghan Collins wird in einem New Yorker Krankenhaus mit einem schockierenden "Unfall-Opfer" konfrontiert. Das unbekannte Mädchen ist einem Raubüberfall zum Opfer gefallen. Nicht die Tat schockiert Meghan, sondern dass dieses Mädchen fast ihre Zwillingsschwester sein könnte, so ähnlich sieht sie ihr. Ganz verstört erzählt sie diese Begegnung ihrer Mutter sowie ihren Freunden.

Einige Monate zuvor verliert ihr Vater bei einem Massenunfall sein Leben. Dabei stürzte sein Auto in den Fluss. Trotz intensiver Suche seitens der Rettungsmannschaft wurde sein Leichnam sowie das Auto nicht gefunden. Meghan beschliesst, nun auf eigene Faust, Nachforschungen über ihren Vater sowie das unbekannte Mädchen zu betreiben. Dabei erfährt sie Dinge über das Leben ihres Vaters, die für sie sehr unglaublich sind. Neugierig geworden, ist sie bald überzeugt, dass ihr Vater noch am Leben sein könnte. Doch diese Neugier wird für sie fast zu einer tödlichen Falle.

MHC versteht es einfach, einen interessanten, spannenden und nervenaufreibenden Thriller zum Besten zu geben. Auch wenn es schon eine ältere Ausgabe ist, möchte ich diesen Krimi allen MHC-Fans empfehlen.
Ein guter Krimi
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe "nur" 4 Sterne vergeben weil ich mir zum Schluss etwas mehr Spannung gewünscht hätte. Die Geschichte ist gut aber der Schluss ist vorhersehbar. In anderen Büchern von M. H. Clark die ich gelesen habe, kam mir die Spannung die aufgebaut wird und letztendlich zur Lösung führt, intensiver vor. Ich habe auch hier mitgefiebert aber gewusst was kommt.
Die Handlung ist sehr gut und befasst sich mit einem aktuellen Thema: In Vitro - Befruchtung. Es beginnt damit, dass die "Heldin" des Romans, die Reporterin Meghan Collins, als sie sich in einem Einsatz im Krankenhaus befindet, zufällig sieht wie ein Opfer eines Raubüberfalls in die Notambulanz gebracht wird. Diese Frau sieht ihr so ähnlich als sei sie ihre Zwillingsschwester. Da ihr Vater ebenfalls in einem Unfall gestorben ist, aber nie seine Leiche oder sein Auto gefunden wurden, kommt irgendwann der Verdacht auf dass er noch am Leben sein könnte. Spätestens als herauskommt dass das unbekannte Mädchen auf einem Zettel den Namen und die Telefonnummer von Meghan, in der Handschrift ihres Vaters, bei sich hatte als sie ermordet wurde, ist klar dass eine Verbindung zwischen den beiden besteht. Hier hören die Morde aber noch nicht auf, eine Embriologin einer rennomierten Befruchtungsklinik wird ebenfalls ermordet. Der Leser erfährt dass sie falsche Referenzen hatte und gar keine ausgebildete Ärztin war. Dazu wurde sie auch noch von der Firma von Edwin Collins, Meghans Vater, an die Klinik empfohlen. Zu allem Übel wird Meghan auch noch von einem Stalker beschattet und verfolgt. Die Ereignisse überschlagen sich. Immer wieder meint man zu erahnen wer der Mörder ist, zum Schluss kommt jedoch heraus dass es natürlich jemand ist den man nicht gleich vermutet hätte. Auf den letzten Seiten lässt es sich aber leider schon erahnen wer es ist, noch bevor die Auflösung präsentiert wird.
Alles in einem ist es ein sehr guter Krimi, in bewährter M. Higgins-Clark - Manier. Es ist absolut lesenswert und ich empfehle es gerne weiter.
Spannend, Interessant, Detailiert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Warum also 5 Sterne?
Weil dieser Thriller einfach gut gemacht ist. Er fängt langsam an und baut sich immer mehr auf. Er verpulvert nicht schon den Stoff am Anfang, sondern sät hier und da aus und es wird immer verzwickter. Man vermutet, blickt aber dennoch bis zum Schluss nicht durch.
Man rätselt mit, übt sich im kriminalistischen Spürsinn und liegt doch immer falsch. Es kommt ganz anders als man denkt.
Der Plot ist einzigartig, die Protagonisten gut beschrieben. Manchmal ist es beklemmend, wenn man sich vorstellt, selber so beobachtet zu werden, in seiner Familie zu glauben, man kennt seinen Vater und dann sowas.
So abwägig wie es einem vorkommt, bzw. so unglaublich um so mehr muss man zugeben, dass es tagtäglich einem selber so ergehen kann.
Ein toller Roman mit kriminalistischer Tiefe und ohne Längen, stattdessen ausführlich!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Brazil (Lonely Planet Brazil)

Brazil (Lonely Planet Brazil) von Regis Saint Louis, Gary Prado Chandler, Gregor Clark

Taschenbuch von Lonely Planet Publications
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 15,00

ISBN: 1741042976, Erscheinungsdatum: Januar 2008, Auflage: 7th edition.
Zoom ± Produkt-Bild: Brazil (Lonely Planet Brazil)
Produkt-Bild: Sieh dich nicht um

Sieh dich nicht um von Mary Higgins Clark

Gebundene Ausgabe von MIRA TASCHENBUCH IM CORA VERLAG
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 389941442X, Erscheinungsdatum: Juni 2007, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Sieh dich nicht um

5 Kundenrezensionen:

Spannend; super Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist mit das beste Buch, was ich von Higgins Clark gelesen habe.
Spannend bis zum geht nicht mehr. Auch wenn man die Geschichte an sich schon öfter verarbeitet haben mag, dann hat die Autorin doch einiges daraus gemacht.
Echt zu empfehlen!
Und da ist es wieder ........
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Und da ist es wieder, so ein Buch, das man liebt und hasst!!! Man hasst es aus dem Grund, weil man zu nichts anderem mehr kommt - alles bleibt stehen und liegen, die Kinder verhungern, der Mann wird nörgelig .... man will nur noch weiterlesen!
Und man liebt es, weil es genau das hat, wonach man bei jedem neuen Buch sucht: SPANNUNG, man MUSS einfach wissen, wie es weitergeht. Erzählt wird die Geschichte von Lacey, einer alleinstehenden, erfolgreichen, jungen Frau, die trotz ihres völlig normalen Verhaltens in einen Sog von Ereignissen hineingezogen wird, aus dem es keinen Ausweg mehr zu geben scheint..... Aber Lacey kämpft und nimmt ihr Leben selbst in die Hand.
Was mir sehr gut gefallen hat: nichts ist vorhersehbar, bis zum Schluß bleibt alles offen...
Das geht besser
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider immer sehr langgezogene Stories, außerdem kommt man sehr leicht durcheinander, weil immer wieder Szenenwechsel erfolgen und neue Personen auftauchen, die letzten endes praktisch nichts zur Geschichte beitragen.
ich versteh gar nicht...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
...was so viele an Romanen von Mary Higgins Clark so toll finden..
Diesem Buch mag vielleicht ein gute Idee zum Hintergrund darliegen, jedoch bin ich enttäuscht über die Art und Weise wie M. Higgin Clark diese umsetzt.
Für mich persönlich gibt es weitaus bessere Autoren, die Thriller oder zumindest spannende Geschichten in eine undurchschaubare, spannende Atmosphäre versetzen, dass einem der Atem stockt..
Das ist hier leider nicht der Fall.
Schade!
Nette Unterhaltung ohne Tiefe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die junge Immobilienmaklerin Lacy Farrell wird Zeugin eines Mordes. Noch in den letzten Atemzügen kann das Opfer, Isabelle Waring, Lacy ein rätselhaftes Tagebuch ihrer Tochter Heather zustecken, mit der Bitte, den darin beschriebenen Hinweisen zu folgen und einen weiteren Mord aufzuklären.
Da auch der Mörder Isabelles ein reges Interesse an dem Tagebuch zeigt, schwebt nun wiederum Lacy in Lebensgefahr und muss untertauchen.

Sieh Dich nicht um ist eine Aneinanderreihung naiver Handlungen der naiven Protagonistin Lacy (Alice), die sich dadurch immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Würde sie logisch und normal vorgehen, wie jeder andere Mensch auch, wäre das Buch nach 20 Seiten beendet.
Spannung will nicht so recht aufkommen, da man sich mit der Handelnden nicht identifizieren kann.
Somit ist dieses Buch nette, seichte Unterhaltung. Man steckt nicht tief in der Geschichte drin, sondern beobachtet eher die Protagonisten, ohne einen richtigen Bezug herstellen zu können.
Lesen und vergessen.

Fazit: Für verregnete Winterabende mit kaputtem Fernseher ist dieses Buch durchaus geeignet. Allerhöchstens Mittelmaß. Schade, hatte mir aufgrund der Rezensionen mehr erwartet.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Denn vergeben wird dir nie

Denn vergeben wird dir nie von Mary Higgins Clark

Taschenbuch von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 1,17

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453873246, Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Denn vergeben wird dir nie

Aus der Amazon.de-Redaktion


Einmal während ihrer Recherchen hätte die spätere investigative Journalistin Ellie Cavanaugh fast das grausame Schicksal ihrer vor über 20 Jahren ermordeten Schwester Andrea ereilt. Nachdem sie vor einem Restaurant in ihr Auto gestiegen war, hatte sich ein Van zwischen sie und den Wagen ihres Vaters geschoben. Ihr Vater hatte angenommen, dass es sich dabei um den angeforderten Polizeischutz für seine Tochter gehandelt hatte und war zurückgeblieben. Bis eine Rückfrage bei der Polizei von Phillipstown negativ beschieden wurde. Im letzten Augenblick konnte der Vater den Mörder stoppen.
Ellie Cavanaugh spielt mit ihrem Leben in Denn vergeben wird dir nie, dem neuen Roman der New Yorker Bestsellerautorin Mary Higgins Clark. Denn als der vermeintliche Mörder ihrer Schwester, der reiche Rob Westerfield, vorzeitig aus der Haft entlassen wird, setzt sie alles daran, ihn im Nachhinein zu überführen. Westerfield hatte seine Täterschaft immer geleugnet; und auch Ellie beschleichen immer stärkere Zweifel an der Berechtigung ihrer Vermutung. Und so sticht sie in ein Wespennest, wobei auch ihr Leben zusehends in Gefahr gerät.
"Es hat lange gedauert, bis sich der Kreis geschlossen hat", heißt es nach gut 350 Seiten in Denn vergeben wird dir nie: "Aber jetzt hat er sich geschlossen, und dafür bin ich zutiefst dankbar." Dankbar dürfen auch die Fans von Mary Higgins Clark sein. Denn nach Du entkommst mir nicht ist der Autorin wieder ein überaus komplexer, extrem spannender Thriller gelungen. --Stefan Kellerer
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Das kann man einer Krimi-Queen auch schwer vergeben...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Journalistin Elli wird nach 22 Jahren wieder mit dem Trauma ihrer Kindheit konfrontiert: Als 7jährige fand sie ihre ermorderte Schwester Andrea - mit eingeschlagenem Schädel in einer Garage liegend.

Ihre Familie hat den Schock nicht überstehen können. Mehr oder weniger deutlich werden Vorwürfe ausgesprochen, weil die Trauer zu schwer aushaltbar ist: War der Vater, ein Polizist, zu streng zu seiner 15jährigen Tochter, so daß sie nur heimlich zu Dates gehen konnte? War die Mutter zu nachlässig, weil sie es zuließ, daß das Mädel noch nach Einbruch der Dunkelheit draußen war? Und die kleine Schwester, eingeweiht in die Geheimnisse der Großen und sehr stolz darauf - hätte sie das Geheimversteck Andreas schon am Abend preisgeben sollen; würde Andrea dann noch leben?

Die Familie zerbricht, Elli verliert den Kontakt zum Vater. Die Mutter beginnt, zu trinken und stirbt an den Folgen.
Elli entwickelt sich zu einer intelligent-spröden Alleingeherin und arbeitet bei einer Zeitung.

Bis dann, nach 22 Jahren, Andreas einstiger Jugendschwarm und offensichtlicher Mörder wieder freigelassen werden soll.

Bisher hat Elli jedes Gnadengesuch erfolgreich verhindern können. Der reiche Schnösel Rob, zur Tatzeit 19, ist für sie klar der Schuldige. Ihn wollte Andrea in der Garage treffen. Seinetwegen hatte sie an dem Abend geweint, weil er wütend reagierte, als Andrea notgedrungen die Party-Einladung eines Mitschülers annahm: Der wollte Andrea nämlich sonst beim strengen Papa verpfeifen.
Letztlich brachte die Aussage der kleinen Elli den ansonsten brillant verteidigten Rob in den Knast.

Obwohl Rob seine Strafe nun abgesessen hat und rechtlich entlassen werden kann, kämpft Elli um die Wahrheit: Denn Rob hat nie gestanden, nie bereut. Im Gegenteil, er beteuert nach wie vor seine Unschuld und kündigt nun medienwirksam seine Rehabilitierung an. Wie durch ein Wunder, sagt plötzlich ein stadtbekannter Säufer aus, er habe Pauli, den Andrea-Verehrer Nr.2, am Tattag samt Wagenheber in die Garage gehen sehen. Bisher habe er nicht ausgesagt, weil er selber in illegaler Absicht unterwegs war.

Elli kann und will in dem geistig etwas langsamen, aber herzensguten Pauli keinen Mörder sehen. Für sie ist alles ein sehr gemeiner Trick, Rob noch nachträglich rein zu waschen und einen anderen zum Verbrecher zu erklären.

Nun ist dieser Rob auch wirklich ein Unhold. Lehnte der Polizisten-Papa den Knaben schon allein deswegen als "wertlos, gewissenlos" ab, weil er samt Andrea auf dem Beifahrersitz wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten wurde (ja, da kann es sich nur um Unmenschen handeln! Machen 19jährige sonst nie - Jugendliche halten sich ja in der Regel strikt an Gschwindigkeitsvorgaben...), ermittelt Elli so richtig böse Punkte in der Vor-Knast-Zeit des Millionärsknaben: So hat er mal aus eigentlich gar keinem Grund einen Mitschüler krankenhausreif geprügelt. Und mehrfach die Schule wegen groben Unfugs und so wechseln müssen. - Dass nie was in der Schülerakte stand, war immer Papis Spendenfreude zu verdanken. So wurde dem Bruder des Gewaltopfers ein Stipendium bezahlt, und so manche Schule konnte anbauen, renovieren, Initiativen gründen...

Selbstredend nahm Rob auch Drogen (das sagt schon alles!), und bei einem Einbruch mit scharfer Waffe bei der reichen Oma (Rob sollte da viel eigenes Geld erben, zum gleich ausgeben) hatte er wohl auch seine Pfoten drin. Oma überlebte zwar und mochte den Gerüchten so nicht ganz glauben, aber das Testament änderte sie trotzdem. -

Außerdem redete der bereits verhaftete Rob recht abfällig über Andrea und stellte sie als etwas lockeres Mädel dar, das ihn nicht wirklich interessierte.

Also, er ist gar nicht nett. Nie gewesen.

Aber hat er auch Andrea erschlagen...?
Viele Menschen halten Elli für allzu rachsüchtig und verbohrt. Kann sie sich nicht doch geirrt haben, damals? Immerhin kämen doch auch wirklich noch andere Täter in Frage...

Tscha, bei aller Spannung und wirklich gekonnten Erzählweise: Hier liegen die Schwächen dieses Krimis. So sensibel die Erlebniswelt Ellis geschildert wird, so plump-eindimensional werden Rob und die anderen Verdächtigen behauptet.

Nie wird die Frage nach dem "Warum" gestellt. Rob ist zur Tatzeit 19, Pauli in Andreas Alter, und der Säufer ist besoffen. Warum um himmelswillen soll ein halbwegs sozialisierter Schüler ein Mädel mit einem Wagenheber erschlagen? Zumal keine Vergewaltigung vorliegt.

Und der letztlich überführte Möder entpuppt sich noch nicht mal als Affekt-Gelegenheitstäter, sondern als Psycho, bei dem sich die Wagenheber-Methode so langsam zur Unsitte entwickelte, denn Andrea war schon das zweite Opfer.

Von diesem ersten Opfer, ebenso umgekommen wie Andrea und im Umfeld des Täters beheimatet, erfahren Elli und der Leser nach 22 Jahren. Irgendwie scheinen Mädels, denen der Schädel mit dem Wagenheber demoliert wurde, derzeit recht alltäglich gewesen zu sein...

Da Elli nun ihr recherchiertes Wissen auf einer eigenen Homepage täglich veröffentlicht und diese Seite von allen Bürgern im Umkreis von vielen Meilen auch regelmäßig gelesen und diskutiert wird, ist der somit informierte echte Möder denn irgendwann auch mal samt Wagenheber hinter Elli her.

Aber keine Sorge, sie ist die Ich-Erzählerin, sie wird gerettet, in letzter Sekunde...

Wäre es ein ausgewiesener Thriller, könnte ich es ja so stehen lassen. Da ist der letztlich beglaubigte Mörder schlichtweg das ultimative Böse ohne Nuancen. Aber von einem Krimi, der streckenweise noch nicht mal doof ist, hätte ich mehr Tiefe erwartet - in der Figur und der Motivation des Täters.

Schade. Es begann so gut, und verpuffte dann in einem 0815-Thriller...

Einer Queen-of-Crime wird sowas vielleicht nicht NIE verziehen... Aber nicht so schnell!
Spannend bis zur letzten Seite!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist mein erstes Buch von Mary Higgins Clark! Es ist sehr spannend und bringt den Leser zum Grübeln! Habe es auch gleich in 3 Tagen durchgelesen. Für jeden weiterzuempfehlen, der spannende und nicht ganz so vorhersehbare Bücher mag!
absolut ohne Spannung
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe nahezu alle Romane von M.H.Clark mit großer Begeisterung und Spannung gelesen. "Denn vergeben wird die nie" hätte sich diese wunderbare und begabte Schriftstellerin ersparen können. Auch ich kann die vielen begeisterten Beurteilungen nicht verstehen. Das Buch liest sich gelangweilt ohne Spannung. Mich macht es jedes Mal wütend, wenn sehr bekannte und gute Autoren, sich nur auf ihren Ruf verlassen uns derartige Langweiler abliefern.
sehr gutes buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dieses buch ist sehr gut meiner meinung nach. für alle thrillerfans auf jeden fall lesenswert.
Spannend wie immer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch vor ein paar Jahren schon mal gelesen und es jetzt wieder rausgeholt. Auch beim zweiten Lesen kam keine Langeweile auf und nach 3 Tagen war ich durch. Sehr zu empfehlen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Garten Reiseführer: 1.400 Gärten und Parks in Deutschland

Garten Reiseführer: 1.400 Gärten und Parks in Deutschland von Ronald Clark

Broschiert von Callwey
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 13,72

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3766717693, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 6., aktualisierte und erweiterte Neuauflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Garten Reiseführer: 1.400 Gärten und Parks in Deutschland

2 Kundenrezensionen:

Auf zur heimischen Entdeckungsreise durch blühende Anlagen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Gartenschätze Deutschlands sind vielen gar nicht bekannt, wenn überhaupt widmet man sich der Gartenkunst meist nur im Ausland auf Reisen. Autor Ronald Clark schafft mit seinem umfassenden "Garten-Reiseführer", in dem rund 1.300 Gärten und Parks in Deutschland detailliert beschrieben sind, Abhilfe. Zahlreiche Informationen zu Öffnungszeiten, Führungen, Eintrittspreisen und Anfahrtsbeschreibungen erleichtern die Routenplanung.
Der Führer ist geographisch nach Bundesländern und Städten geordnet, bietet aber auch die Möglichkeit, Gärten je nach individuellen Interessen auszusuchen. So hat man die Auswahl zwischen Botanischen Gärten, Rosengärten, Privatgärten und Kurparks. Zu jedem Bundesland gibt es eine Übersichtskarte, die ein schnelles Finden der Gärten ermöglicht.
Nicht alle wichtigen Anlagen in Deutschland konnten mit in das Buch aufgenommen werden, da sich manche Besitzer nicht in einem Reiseführer wieder finden wollten oder Angaben verweigert wurden. Aus diesem Grund befindet sich im Anhang der Ausgabe eine Liste der "Offenen Pforte", das sind Gärten, die von privaten Gartenbesitzern an bestimmten Tagen für Besucher geöffnet sind.
Reisen bildet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die besten Gartenideen bekomme ich, wenn ich mir andere Gärten anschaue. Dabei hilft dieses Buch, denn es zeigt alle in Deutschland zu besichtigenden Gärten. Sowohl große Parks, aber auch kleine versteckte Privatgärten (400). Zwar sind diese nicht dauernd geöffnet, aber das Buch sagt, wann und wie zu erreichen. So habe ich schon manche gute Idee "stibitzt" und dann umgesetzt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Anastasia-Syndrom

Das Anastasia-Syndrom von Mary Higgins Clark

Taschenbuch von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,48

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453045440, Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Das Anastasia-Syndrom

5 Kundenrezensionen:

Tragisch trauriger Thriller
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die sechundvierzigjährige Judith Chase ist eine etablierte Schriftstellerin, hat jedoch nie verwunden, dass sie ihre leiblichen Eltern nie ausfindig machen konnte. Um für ihren neuen Roman zu recherchieren hält sich Judith in London auf, wo sie sich auch ernsthaft in den angehenden neuen Premierminister Stephan Hallet verliebt. Um endlich Licht in ihre Vergangenheit zu bringen konsultiert Judith Dr. Patel der mit Hypnose arbeitet. Leider läuft wegen des Übereifers von Dr. Patel bei der Sitzung etwas schief und Judith wird von der Persönlichkeit der im Jahr 1660 hingerichteten Margaret Carew heimgesucht.

Spannend und routiniert geschriebener (leider sehr kurzer) Thriller, der den Leser mühelos in die Ereignisse um die Protagonistin hineinzieht. Das Ende war absehbar und erwarteter maßen tragisch traurig.
Wie immer ein tolles Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe sehr viele Bücher von Mary Higgins Clark doch dieses is eines das ich innerhalb weniger Tage gelesen habe. Als ich kann nur sagen es ist echt sehr gut!
Gefährliche Vergesslichkeit
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Sie können sich an nichts erinnern, sehen jemanden und sind sich sicher, dass Sie etwas Wichtiges über ihn wissen müssten? Nun, das ist der Ausgangspunkt einer wilden psychologischen von Mary Higgins Clark. Da die amerikanische Schriftstellerin Thriller wie am Fließband produziert, merkt man auch hier ganz deutlich das Konstrunktionsgerüst - für viel Individualität bleibt da nicht viel Zeit. Und auch viele Klischees werden mal wieder über Gebühr bedient. Doch trotzdem ist die Story sehr spannend und rasant. Nicht eben anspruchsvoll, aber für einen verregneten Abend allemal ein gutes Buch.
Vorhersehbar und klischeehaft
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als Krimifan habe ich schon einige Romane von Mary Higgins Clark gelesen. Leichte Kost, schnell zu lesen, sehr das amerikanische Klischee erfüllend, aber doch immer spannend.
Vom "Anastasia-Syndrom" war ich mehr als enttäuscht. Aufgrund der Kürze der Geschichte ist es extrem schnell gelesen, man findet eigentlich kaum eine sich entwickelnde Handlung und weiß bereits nach wenigen Seiten, was am Ende zu erwarten ist. Geldverschwendung und zeitweise so unterhaltsam wie ein Groschenroman.

Einen Stern gibt es doch für die Idee, die jedoch wesentlich besser hätte ausgebaut werden sollen.
Nicht wirklich begeisternd
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte schon viel über Mary Higgins Clark gehört und war daher ziemlich gespannt auf ihre Bücher. Leider muss ich es als enttäuschend einstufen. Ich empfand die Handlung als sehr vorhersehbar und daher wurde die Spannung ein wenig gedämpft.
Ansonsten lässt sich es aber sehr gut lesen und man kann sich sehr gut in die Lage und die Handlung hineinversetzen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Er sieht dich, wenn du schläfst

Er sieht dich, wenn du schläfst von Mary Higgins Clark, Carol Higgins Clark

Broschiert von Ullstein Tb
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,07

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3548268331, Erscheinungsdatum: Dezember 2007, Auflage: Neuausgabe.
Zoom ± Produkt-Bild: Er sieht dich, wenn du schläfst

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wieder einmal weihnachtet es sehr. Und wieder einmal nicht für Sterling Brooks. Seit 46 Jahren sitzt er schon im Himmlischen Warteraum und hofft auf einen Passierschein ins Paradies. Dieses Jahr gibt ihm der Himmlische Rat eine Chance: Er soll zurück auf Erden und einen Menschen glücklich machen.
In New York wird Sterling schnell klar, wer seine Hilfe benötigt: Marissa, eine unglückliche Siebenjährige, die sich zu Weihnachten nur eins wünscht -- ein Wiedersehen mit ihrem Vater Billy und Großmutter NorNor. Ein Jahr ist das letzte Treffen her, wie vom Erdboden verschluckt sind die beiden. Was Marissa nicht ahnt: Billy und NorNor müssen sich verstecken, weil sie zu viel über die Machenschaften der skrupellosen Badgett-Brüder wissen. Und die schrecken vor nichts zurück, wenn es darum geht, ungebetene Zeugen zu beseitigen. Kann Sterling Marissa helfen? Für ihn wäre dies die Eintrittskarte ins Paradies -- und für Marissa der Himmel auf Erden...
Mary und Carol Higgins Clark: Die beiden US-Autorinnen strapazieren seit vielen Jahren die Nerven ihrer Leser aufs Beste. Tochter Carol ist Erfinderin von Detektivin Regan Reilly, Mutter Mary gehört zu den bekanntesten Thriller-Autorinnen dies und jenseits des Atlantiks. Aber Achtung: Ihr gemeinsames Werk Er sieht dich, wenn du schläfst ist kein Krimi hoch zwei, sondern ein durch und durch amerikanisches Weihnachtsmärchen, zuckersüß und harmlos. Dezember ist eben nicht die Zeit für Serienkiller, sondern für Lebkuchen und gute Taten. Und warum sollen nicht auch mal zwei gestandene Krimi-Schreiberinnen ihrem inneren Christkind nachgeben? --Beate Strobel

Amazon.de-Hörbuchrezension


Weihnachten steht vor der Tür und so ganz allmählich wird Sterling die Zeit im Wartezimmer doch etwas lang. Als er auch noch Annie, die Frau, die er vor langer Zeit geliebt, aber nie geheiratet hatte, an ihm vorbeigehen sieht, findet selbst der geduldige Sterling, dass es an der Zeit sei, an höherer Stelle um ein klärendes Gespräch zu bitten. Was er allerdings hier zu hören bekommt, lässt ihm die Ohren wenig vorweihnachtlich klingeln.
Der ach so harmlose und nette Sterling, so wird ihm vorgehalten, sei einer von jenen gewesen, die als erste ins Rettungsboot sprangen, selbstgefällig und egoistisch. Sterling Brooks, der vor 46 Jahren von einem verirrten Golfball getötet wurde und seit dieser Zeit in der himmlischen Warteschleife schwebt, ist über das Urteil des himmlischen Rats bestürzt. Dieser jedoch sieht eine Chance und die führt Sterling geradewegs zurück auf die Erde. Seine letzte Bewährungsprobe beginnt.
Die erfolgreichen Romanautorinnen Mary und Carol Higgins Clark, Mutter und Tochter, haben in Gemeinschaftsarbeit diesem zugegebenermaßen nicht mehr ganz taufrischen Plot ein neues Gewand verpasst. Ein Rührstück, das noch immer Wirkung zeigt, ganz besonders, wenn der Schauspieler Ulrich Pleitgen voller Inbrunst sämtliche vorweihnachtlichen Stimmregister zieht. --Ravi Unger
Gekürzte Hörfassung, 4 CDs, Gesamtlaufzeit: 293 Minuteb.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nicht Fisch - nicht Fleisch...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Mary Higgins Clark sollte lieber bei ihren Krimis bleiben. Diese Geschichte ist eine seltsame Mischung aus "ist das Leben nicht schön" und "der Pate", kann sich aber nie so recht entscheiden, was sie eigentlich sein will. Für ein rührseliges Stück ist sie daher zu brutal, für eine Mafiageschichte zu albern.
Ein wunderschönes Weihnachtsmärchen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die beiden Krimmiautorinnen, die sonst einen Gefallen daran finden Spannung zu verbreiten, haben sich wohl gefragt, weshalb sie immer nur in ihrem angestammten Revier schreiben sollen und so haben sie für dieses Buch dem Krimi den Rücken gekehrt und eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte abgeliefert. Kein Blut, keine große Spannung aber Romantik und Liebe... Warum nicht?
kriminalistisches Weihnachtsmärchen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sterling Brooks muss noch eine Aufgabe erledigen, bevor er in den Himmel gelassen werden kann. Also wird er als Engel auf die Erde zurückgeschickt, um der kleinen Marissa zu helfen, ihren Vater und ihre Großmutter zu finden.
Eine wundervolle, jedoch sehr vorhersehbare Weihnachtsgeschichte von den Krimi-Königinnen. Das kriminalistische Element wirkt etwas erzwungen, vor allem in Anbetracht der "märchenhaften" Umstände.
Trotzdem ein unterhaltsames Buch für lange Abende am Kamin in der Vorweihnachtszeit.
Eher schwach
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich finde die Geschichte etwas arg zäh und lahm. Besonders Weihnachtsfeeling kam auch nicht rüber und der kriminalistische Part wurde natürlich sehr harmlos dargestellt, damit man das Buch als leichten Adventskrimi lesen kann.

Mir war es leider zu nichtssagend.
Mal was anderes der Krimiautorinnen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit Jahren schon wartet Sterling Brooks im himmlischen Warteraum auf Eintritt in den Himmel. Dieses Jahr möchte er unbedingt den Heiligen Abend dort verbringen. Aber vorher muss er eine Aufgabe erledigen. Er soll zurück auf die Erde, um einen Menschen glücklich zu machen.
Gar nicht so einfach für ihn, denn woher soll er wissen, wer überhaupt Hilfe benötigt.
Aber ein Glück erhält er ja ein wenig himmlische Unterstützung.
Ein wunderschönes Buch, dass hervorragend zur Vorweihnachtszeit passt!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Und morgen in das kühle Grab

Und morgen in das kühle Grab von Mary Higgins Clark

Broschiert von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 6,00, Angebote ab EUR 1,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453721756, Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Und morgen in das kühle Grab

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eines der Erfolgsgeheimnisse guter Krimi-Autoren ist es ja, einen Plot zu schaffen, der von Anfang an derart viele plausible Gründe und Verdächtige für ein Verbrechen präsentiert, dass der Leser sich in einem Gewirr möglicher Lösungen unmöglich zurecht finden kann. Besonders gute Krimi-Autoren schaffen es sogar, am Ende eine Lösung vorzuschlagen, die derart überraschend und auch gleichzeitig so einleuchtend ist, dass der Leser sich fragt, warum er darauf nicht gleich zu Anfang selbst gekommen ist.
Der Thriller nutzt dieses Prinzip und setzt noch ein spannendes Surrounding oben drauf. In diesem Genre hat sich seit Jahren die US-amerikanische Bestseller-Autorin Mary Higgins Clark besonders hervor getan. Und morgen in das kühle Grab ist ein kleines Meisterwerk dieser Konstruktionskunst. Die Umstände rund um den Absturz des Privatjets von Nicolas Spencer, Präsident des erfolgreichen Pharmakonzerns Gen-Stone, stürzt die Aktionäre des Unternehmens in Wut und schiere Verzweiflung. Gerade hatte der Konzernchef verkündet, ein revolutionäres Mittel gegen Krebs auf den Markt bringen zu wollen, nun sind mit Spencer Millionenbeträge aus der Firmenkasse verschwunden. Ist Spencer, dessen Leiche nicht gefunden wurde, wirklich tot? Hat er das Geld veruntreut oder wurde er von jemandem ermordet, der seinerseits mit dem Vermögen aus Aktien-Geschäften geflohen ist? Und: Warum soll das Mittel nun doch nicht zugelassen werden?
Es ist schon erstaunlich, wie es Clark gelingt, bei einer Thriller-Produktion fast wie am Fließband immer wieder so gute Plots zu komponieren. Und morgen in das kühle Grab ist nicht nur für Fans der Autorin ein Muss, sondern auch für Freunde des Thriller- und Krimi-Genres. --Stefan Kellerer
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Urlaubsklektüre
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nicht gerade Spannungsgeladen. Ganz nett zu lesen. Am besten im Urlaub, oder zur Entspannung.
Aber ansonsten ein ganz guter Krimi, bei dem man doch schon ein bisschen die Handlung vorhersehen kann. Tut mir aber keinen Abbruch, da man ja auch wissen möchte, ob man mit der vermutung richtig liegt.
Spannung pur
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fand dieses Buch extrem spannend und habe es fast an nur einem einzigen Tag durch gehabt. Es lässt sich leicht lesen und zieht einen in das Geschehen voll mit ein. Man kann während der ganzen Zeit spekulieren wer der Täter ist und immer wieder neue Vermutungen anstellen. Das Ende ist dennoch überraschend.
Ich würde dieses Buch jedem der Krimis mag und auch allen anderen die Spass am lesen haben dringend empfehlen.
Ein echter Lesespaß
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein großer MHC Fan, war allerdings von ein paar ihrer Bücher richtig enttäucht (w.z.B. Mondlicht steht dir gut , Gefährliche Überraschung).
'Und morgen in das kühle Grab' ist aber wieder einer ihrer Meisterwerke. Ich wusste bis zum Schluss nicht wem bzw. was ich glauben sollte und konnte somit das Ende kaum erwarten.
Auch ist es sehr interesant, dass sich dieses Buch mit der Krebsforschung beschäftigt und mit dem dazu verbundenem Konkurenzkampf um das Patentrecht für das Gegenmittel.

ein wirklich gelunngene Story. Ich konnte mich kaum losreisen.
Krimi-Konstruktionen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nicholas Spencer stürzt mit einem Flugzeug ab. Aber ist er jetzt tot, oder ist er mit viel Geld auf der Flucht? Er soll nämlich sein Unternehmen um Millionen betrogen und Forschungsergebnisse gefälscht haben. Dabei war er sich Wochen vorher noch sicher, dass sein Mittel gegen Krebs wirken wird. Die Journalistin Carley DeCarlo (ja, daran erkennt man, dass es ein amerikanischer Frauenkrimi ist!) versucht die Wahrheit herauszufinden. ... Wie gesagt, typischer Frauenkrimi aus Ami-Land. Manchmal möchte man Carley nur ein reinhauen, weil sie über ihre Klamotten nachdenkt und nicht über den Fall. Außerdem scheint sie als Journalistin in New York sehr ausführlich mit so gut wie keiner Arbeit zu verdienen, damit sie sich so viel Zeit für Recherchen lassen kann. Die wechselnden Erzählperspektiven sind okay, aber irgendwie ist die gesamte Story etwas zu konstruiert und kann nicht leben. Wildeste Spekulationen werden erst auf den letzten Seiten genauer betrachtet. Das ist zu spät. Aber viel zu früh kapiert der aufmerksame Leser, wer hier wirklich die Fäden in der Hand hält. Für einen Krimi (auch für einen typisch amerikanischen Frauen-Krimi eine eher schwache Leistung).
Es gab schon bessere Bücher von M.Higgins Clark
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider fand ich dieses Buch etwas enttäuschend. Von der Autorin ist man besseres gewöhnt. Dieses Buch war etwas lahm zum lesen, weil sich die richtige Spannung nur schleppend aufbaute. Rätselhaft fand ich außerdem, dass der Titel überhaupt nicht zum Buch zu passen scheint. Und was soll die schwarze Katze auf dem Einband?
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mein ist die Stunde der Nacht

Mein ist die Stunde der Nacht von Mary Higgins Clark

Broschiert von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 0,82

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453431529, Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Mein ist die Stunde der Nacht

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich hätte sich Jean Sheridan das Wiedersehen mit ihren ehemaligen Kommilitonen und Kommilitoninnen anders vorgestellt. Ein paar Familienfotos hatte sie erwartet, ein paar Tänze mit in die Jahre gekommenen Bekannten, und einige Gespräche über erfolgreiche Karrieren -- Karrieren so wie ihre. Denn inzwischen ist Sheridan eine angesehene Historikerin, die sich bei dem Ehemaligentreffen in ihrer Heimatstadt zwanzig Jahre nach Schulabschluss nicht zu verstecken braucht. Das sehen auch die anderen so. Schließlich soll sie als eine von sechs Auserwählten ja auch eine Ehrung erhalten.
Dann aber würde sie sich lieber doch verstecken, und das hat vor allem damit zu tun, dass das Wiedersehen anders als erwartet verläuft. Denn unter der Festgemeinschaft ist auch Detective Sam Deegan, der nicht von einem lang zurückliegenden Mordfall lassen kann und hier in der Gruppe die Lösung sucht. Und waren es wirklich Unglücksfälle, die vier von Sheridans Jugendfreundinnen dahingerafft haben? Langsam beginnt ein Verdacht in der Historikerin zu keimen. Und tatsächlich hat es der Serienkiller, der sich „die Eule“ nennt, längst auf ein weiteres Opfer aus der Gruppe abgesehen. Vielleicht auf Sheridan selbst?...
Eine Gruppe Gefährdeter, die einen Mörder mitten unter sich wissen -- ganz neu ist er nicht, der Plot des Romans Mein ist die Stunde der Nacht der New Yorker Erfolgs-Schriftstellerin Mary Higgins Clark. Aber das war ja bei anderen Bestsellern der Autorin nicht anders. Aber das machte auch noch nie den Reiz dieser Thriller aus. Denn Mary Higgins Clark ist eine Meisterin des Suspense, überraschender Wendungen und der atmosphärisch dichten Schilderung. Und das sind auch wieder die Qualitätsmerkmale von Mein ist die Stunde der Nacht. Das ideale Buch für den Nachttisch -- allerdings nur für den, der nicht zusammenzuckt, wenn draußen die Eulen heulen. --Stefan Kellerer
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

0815
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also ich wurde von den bisherigen Büchern von Mary Higgins Clark nicht so wirklich überzeugt.
Aber die Dame hat ja sooo viel zu Papier gebracht, dass ich es immer weiter versuche und hoffe, dass ich mal einen richtigen Knaller erwische.

*~*~*Die Autorin*~*~*
Mary Higgins Clark, geboren 1928 in New York, lebt und arbeitet in Saddle River, New Jersey.
Die Bücher der "Königin der Spannung" führen regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten an.
(Infos aus dem Buch selber)

*~*~*Inhalt*~*~*
Es passiert immer wieder, dass Leute auf tragische Weise ihr Leben verlieren.
Es geschehen Unfälle und viele nehmen sich ihr Leben selbst, wenn sie darin keinen Sinn mehr sehen.
Auffällig wird das dann aber erst, wenn zwischen diesen Personen eine Verbindung besteht.
Und so ist es in diesem Fall.
Über viele Jahre verteilt verlieren Menschen ihr Leben und alle waren einmal in derselben Klasse.
Das fällt auch Jean Sheridan und ihren ehemaligen Klassenkameraden auf und natürlich ist das das Thema schlechthin auf dem Klassentreffen.
Die Spekulationen beginnen und alle hadern zwischen Zufall, Schicksal und Absicht.
Doch das Morden soll kein Ende nehmen.
Am besagten Klassentreffen treibt sich ein Serienmörder um, der sich selber Eule nennt und sein Werk vollenden möchte, sprich sich seine letzten Opfer sucht, was aber noch keiner ahnt.
Der örtliche Polizist Sam ist kurz vor dem Ruhestand und arbeitet nach Jahren noch immer an dem Mord von Karen.
Er steht in engen Kontakt zu ihrer Mutter Alice, die mit dem Fall einfach nicht abschließen kann. Durch Alice lernt Sam auch Jean kennen, die Alice nach all den Jahren noch immer im Vertrauen aufsucht und um mütterlichen Rat bitte.
Jean hatte in jungen Jahren eine kurze Beziehung und wurde schwanger.
Als ihr Freund bei einem Unfall ums Leben kam entschied sie sich dafür ihr Kind direkt nach der Geburt zur Adoption freizugeben.
Das wusste eigentlich niemand, doch Jean bekommt Briefe, in welchen das Leben ihrer Tochter bedroht wird, und sie such Rat bei Alice, die sie an Sam weiterleitet.
Jean und Sam versuchen das adoptierte Kind nach fast 20 Jahren zu finden und zu warnen.
Währenddessen verschwindet eine weitere Kameradin aus der Klasse und die Angst wird immer größer.
Alle versuchen das Verschwinden der vermissten Laura zu klären, doch es gibt einfach keine Lösung.
Oder war das Verschwinden der eher schlechten Schauspielerin nur ein Werbegag?
Jeder der Ehemaligen auf dem Treffen gerät in Verdacht und die Vergangenheiten werden analysiert.
Der Reporter der Schülerzeitung mischt ordentlich mit und ermittelt auf seine Art und Weise.
Mit Erfolg?

Kann Jean ihre Tochter finden?
Schweben beide in Gefahr?
Ist Laura wirklich entführt und umgebracht worden?
Lest selbst ...

*~*~*Leseprobe*~*~*
Um halb sieben war die Eule zurück und schlich die Treppe hinauf.
Diesmal hatte Laura seinen Besuch vorausgeahnt oder seine Anwesenheit gespürt, denn als er das Zimmer betrat und die Taschenlampe auf sie richtete, sah er, dass sie bereits zitterte.
Hallo Laura", flüsterte er.
Freust du dich, dass ich wieder da bin?"
Ihr Atem ging schnell und flach.
Er beobachtete, wie sie sich zusammenkrümmte.
Laura, du sollst mir antworten.
Warte, ich werde den Knebel lockern.
Noch besser, ich nehme ihn dir ganz ab.
Ich habe dir was zu Essen mitgebracht.
Also nochmal: Freust du dich, dass ich wieder da bin?"
J-Ja ich freu mich", flüsterte sie.
Laura du stotterst ja.
Ich muss mich über dich wundern.
Sonst machst du dich doch immer über stotternde Menschen lustig.
Zeig mir, wie du dich über sie lustig machst.
Nein, lass es.
Ich kann nicht so lange bleiben.
Ich habe dir ein Sandwich mit Erdnussbutter und Marmelade und ein Glas Milch mitgebracht.
Das hast du damals in der Grundschule jeden Tag gegessen.
Weißt du noch?"
Ja ... ja."
Ich bin froh, dass du dich daran erinnerst.
Es ist wichtig, die Vergangenheit nicht zu vergessen.
Jetzt erlaube ich dir, ins Badezimmer zu gehen.
Du darfst deinen Sandwich essen und Milch trinken."
Mit einer raschen Bewegung schob er sie in eine aufrechte Sitzposition hoch und schnitte die Fesseln an ihren Handgelenken durch.
Das alles geschah so plötzlich, dass Laura schwankte und die Hand ausstreckte.
Unwillkürlich griff sie nach seinem Arm.
Er stöhnte vor Schmerz, ballte die Hand zu Faust, als wollte er sie schlagen, hielt dann aber inne."
(Kapitel 49, S. 203/204)

*~*~*Mein Fazit*~*~*
Wie fange ich an ...
Erst mal die allgemeinen Eindrücke.
Das Buch spannend, langweilt mich aber.
Ich weiß nicht wie ich das ausdrücken kann.
Die Story an sich gefällt mir gut und Mary Higgins Clark hat einen tollen Schreibstil, aber das Haut mich mal wieder nicht vom Hocker.
Es wird eine gewisse Spannung aufgebaut, aber diese hält nicht an, sondern flaut immer wieder ab und das nervt.
Es ist einfach zu viel Drumherum in diesem Buch.
Man erfährt von der Vergangenheit sämtlicher Personen, was verwirren soll, denn man hält nach und nach jeden für den Mörder.
Das ist wiederum geschickt gelöst, denn man erfährt viel aus der Sicht des Mörders und weiß, dass er sich am Treffen befindet, aber es wird nie so eindeutig und das ist klasse.
Aber dieser Haufen an Informationen ist schon verwirrend.
Da sind die Morde und deren Geschichten, die einzelnen Ehemaligen, die Story um Alice und Sam und die Geschichte mir Jean und ihrem Kind.
Am Anfang konnte ich der ganzen Sache nicht folgen und konnte mir die ganzen Angaben nicht merken, bzw. nicht zuordnen.

Aber die Autorin bedient sich hier einiger Klischees und das nervt total.
Die junge Frau bedroht von einem Psycho, der heldenhafte und ehrgeizige Polizist kurv vor der Rente und ein wenig was fürs Herz darf auch nicht fehlen.
Das gepaart mit dem lockeren Schreibstil und den vielen unnützen, bzw. unangebracht erwähnten Informationen, macht dieses Buch nicht zu einem fesselnden Thriller sondern fällt eher in die Schublade 0815.
Der Mörder wird wirklich erst gegen Ende aufgedeckt und obwohl man ständige Vermutungen hat wird man dann doch überrascht, denn es ist wirklich geschickt verpackt.

Ich falle immer wieder auf die Autorin rein und werde garantiert noch mehr von ihr lesen, aber das ist bisher einfach nicht mein Geschmack.
Daher spreche ich euch nur geteilt meine Empfehlung aus und vergebe hier 3 Sterne, wobei ich mich auch zu 4 Sternen hätte hinreißen lassen können, denn es lässt sich schon gut lesen und es gibt Schlimmeres.
Aber 3 ist schon angebracht.
Na ja...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vorweg: Ich in ein großer Fan der Autorin und lese meist die Bücher in einer Nacht durch. Hier war ich so ziemlich enttäuscht. Zu viele Mitwirkende, zu viele Namen, zu langatmige Storry. Und hoch spannend ist sie leider auch nicht für mich. Sorry.
The Stonecroft-Family
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spannende Jagd auf den Mittagstisch-Killer. Schließlich ist es der, mit dem man am wenigsten rechnet, der hier auf dem Klassentreffen zur zwanzigsten Wiederkehr des Schulabschlusses, seine tödlichen Aktivitäten zum Nachteil derer, die ihn damals nicht für voll nahmen, abschließen will....
Ein wahnsinns Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit diesem Buch hat sich Mary Higgins Clark wieder selber übertroffen.

Von den Absolventen der Stonecroft Academie wird ein Klassentreffen veranstaltet, das von dunklen Wolken überschattet ist. Denn in den letzten 20 Jahren sind auf mysteriöse Art und Weise 5 Kameradinnen ums Leben gekommen. Es sind von der damaligen Mittagsrunde nur mehr Jean und Laura übrig. Während des Klassentreffen verschwindet Laura spurlos. Jeder denkt das sie mit einem Mann durchgebrannt ist.

Auch für Jean ist dieses Klassentreffen nicht gerade schön, denn vor 19 Jahren hat sie eine Tochter bekommen. Die sie zur Adoption freigegeben hat und nun wird Jean von einem Unbekannten bedroht das er Lily etwas antut. Wird Detektiv Sam Deegan den Unbekannten finden und somit Lily das Leben retten??? Was ist mit Laura passiert???

Ein tolles Buch das man nicht mehr aus der Hand legen kann.
Ihr Bester!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach der bisher beste Roman von Mary Higgins Clark. Bis zum Schluss hätte ich jeden in Verdacht gehabt, außer dem tatsächlichen Täter. Sehr spannend und wie immer sehr angenehm zu lesen. Habe keine 14 Tage gebraucht, bis ich durch war. Wollte doch unbedingt wissen, wer es war...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften