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Warte, bis du schläfst von Mary Higgins ClarkGebundene Ausgabe von HeynePreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 17,40 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453266064, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
5 Kundenrezensionen:Spannender Thriller!! 5 von 5 PunktenDies war mit Abstand eines der besten Bücher die ich je gelesen habe, Mary Higgins Clark ist einfach fabelhaft! Ich habe nur eines auszusetzen an diesem Buch, wobei das Auslegungssache ist: Ich mag es nicht wenn Bücher von Kapitel zu Kapitel springen und immer eine andere Situation entsteht, da verlier ich schnell den Faden und brauche immer etwas um von der einen auf die andere Situation zu springen und folgen zu können. Wären es nur 2 wäre das ok aber hier sind es sicher bis zu 8 oder mehr verschieden Ansichten, z.b. die des Täters, Carolyn der Hauptperson, den Kramers, dem Hausverwalter und seinem Chef, der Polizei usw. Da machte es mir etwas schwer zumal man anfang des Buches mit Namen erschlagen wird und diese nicht alle parat hat um gleich zu wissen von wem nun wieder die Rede ist! Wer damit kein Problem hat sollte dieses Buch unbedingt lesen!!!Und da die geschichte so enorm spannend ist gibt es trotzdem 5 Sterne! Mal wieder ein super Buch 5 von 5 PunktenAlso ich bin ein großer Fan von Mary Higgins Clark und habe alle ihre Bücher gelesen, da natürlich auch gleich das neuste. Ich muss sagen, es ist absolut super. Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Dieses Buch zieht einen förmlich in seinen Bann und man kann nicht aufhören zu lesen. Hätte es die Zeit zugelassen, ich hätte es an einem Tag durch gehabt, so brauchte ich zwei :-). Bis zum Schluss ist offen, wer denn nun der Bösewicht ist und man wird ständig in die Irre getrieben, sehr gut. Also ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Fabelhaft... 5 von 5 PunktenDies ist einer der besten Thriller von Mary HigginsClark! Ich habe alle gelesen, und fast alle waren gut, aber dieser ist irgendwie besonders. Der Stil ist ein wenig anders, und das bekommt der rasanten Handlung sehr gut. Die Personen sind ein wenig untypischer, als in ihren anderen Büchern - also: ich bin restlos begeistert! Man sollte auf keinen Fall abends anfangen zu lesen, es sei denn, man hat am nächsten Tag frei, denn das Aufhören mit der Lektüre wird sehr schwer! ... und noch ein guter Psychothriller 5 von 5 PunktenZur Zeit habe ich eine Psychothriller-Phase und ein glückliches Händchen bei der Auswahl meiner Lektüren. Jetzt also Mary Higgins Clark. Dieses war mein erstes Buch von ihr, irgendwie bin ich vorher nie auf diese Autorin aufmerksam geworden. Ein schwerer Fehler, wie ich sagen muss. Für alle Psychothriller-Freunde (und besonders Freundinnen!) ist der Roman ein Muss. Tolle Konstruktion, ultraspannend und (was mir immer wichtig ist) mit einer besonderen Frauenfigur ausgestattet. Nur kurz zum Inhalt: Carolyns Bruder ist vor Jahren aus seiner Studentenbude in Manhattan verschwunden. Man hat nie eine Leiche gefunden und einmal im Jahr (an Muttertag) ruft Mack sogar kurz zuhause an, allerdings ohne irgendwelche Auskünfte zu geben. Carolyn und ihre Mutter sind nervlich total am Ende. Und dann wiederholt sich das Geschehen. Diesmal verschwindet eine junge Frau. Allerdings wird sie entführt. Auch sie darf am Muttertag ihre Familie anrufen. Hat Mack mehr mit der Sache zu tun, als Carolyn wahrhaben will??? Mal wieder ein Volltreffer 5 von 5 PunktenMir ist es ein Rätsel wie M.H.C immer wieder neuen Stoff entwickelt um Bestseller zu schreiben. Mindestens einen Pro Jahr, und jünger wird sie ja auch nicht. Aber es ist ihr gelungen einen aufregenden Plot zu erfinden. Unerwartete Wendungen bis zu Schluss. Es lohnt sich das Geld für das Hardcover auszugeben. |
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Wintersturm: Psycho-Thriller von Mary Higgins ClarkTaschenbuch von HeynePreis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453025105, Erscheinungsdatum: März 2008 |
5 Kundenrezensionen:beinah nicht schlecht 2 von 5 Punkten"Mit Wintersturm begründete M. H. Clark ihren Ruhm als >>Königin der Spannung<<" - ein schöner Satz. Ich verstehe ihn so, dass es der schlimmste Thriller von M.H.C ist. Kann schon sein, ich habe bessere gelesen. Eine schöne Geschichte, aber an vielen Stellen sehr an den Haaren herbeigezogen und sogar fehlerhaft (Gedankensprünge). Im Großen und Ganzen: Nicht spannend sondern nervig. Ein paar Schwächen, aber nett 3 von 5 PunktenIm Verlauf des Romans werden immer mehr Fäden aus Nancys Vergangenheit aufgenommen und miteinander verknüpft, bis sich hinterher ein erzählerischer Teppich ergibt, der fast so interessant gemustert ist, wie der Cover der vorliegenden Heyne-Ausgabe. An einigen Stellen erscheint die Motivation einiger Handlungsfiguren etwas fragwürdig oder schwach, aber im Großen und Ganzen ist Wintersturm ein durchaus entspannendes Lesevergnügen. Wirklich Sommerlektüre trotz des winterlichen Titels. Respekt! 5 von 5 PunktenDies war mein erstes Buch von Mary Higgins Clark und ich bin beeindruckt. Dem Buch konnte ich entnehmen, daß dies ihr erster Roman von 1975 ist und ich finde Sie verdient dafür Respekt, denn ich kann mir vorstellen, daß das Thema (will hier nicht zuviel verraten) des Buches in dem Jahrgang noch nicht so publik gemacht wurde wie in unserer Mediengesellschaft. Es hat zwar nur 222 Seiten, aber das merkt man gar nicht. Die Hauptfiguren werden dem Leser sehr nahe gebracht und das Ende zieht sich quälend schön in die Länge. Sicherlich ahnt man irgendwann wer "der Böse" ist, aber das ist nicht schlimm, denn spannend bleibt es bis zum Schluss. Dies war sicherlich nicht der erste und letzte Roman, den ich von ihr lesen werde. Sehr empfehlenswert! sehr gelungen 5 von 5 Punktendas buch ist wirklich super. ich habe es ziemlich verschlungen und in jeder freien minute zur hand genommen. Gut und echt empfehlenswert! 4 von 5 PunktenIch finde das Buch Wintersturm im Großen und Ganzen ganz gut. Was mir gut gefallen hat, war die Sichtweise von den Eldredges, obwohl ich manchmal, da es so viele Personen und Sichtweisen gab, nicht ganz mitgekommen bin. Das Zurückdenken von nacy Eldredge fand ich auch sehr gut. Die Gedanken von Nancy Eldredge an früher waren teils nur Wortfetzen, was ein wenig eigenartig für mich war. Als die Kinder verschwunden waren, wurde es richtig spannend. ich dachte zuerst, da hinten auf dem Buch stand: MARY HIGGINS CLARK begründete mit Wintersturm ihren Titel als `Königin der Spannung`, dass es schon von Anfang an spannend sei, aber das war es erst später. Die Sichtweise von John Kragopoulos, dem Mann, der Hunt Haus kaufen wollte, fand ich auch ganz gut. Insgesamt würde ich dem Buch schulmäßig ein glattes GUT geben. |
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Daß Du ewig denkst an mich von Mary Higgins ClarkTaschenbuch von HeynePreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 345307548X, Erscheinungsdatum: November 2007 |
5 Kundenrezensionen:Wissenschaftlich leider überholt 2 von 5 PunktenDie kleine Laurie wird entführt und bleibt zwei Jahre lang verschwunden. Als sie auf wundersame Weise wieder nach Hause zurückkehrt, hat sie über die vergangenen zwei Jahre eine Amnesie. Als dann ihre Eltern tödlich verunglücken, setzt bei ihr eine besondere Art des Erinnerungsvermögens ein.... Der Roman, so spannend er auch aufgebaut sein mag, knüpft an die psychosomatische Theorie der gespaltenen Persönlichkeit an. Leider hat sich mittlerweile herausgestellt, daß diese Theorie der Realität nicht entspricht. Etliche Patienten, die aufgrund einer "gespaltenen Persönlichkeit" von Psychologen therapiert wurden, haben sich mittlerweile - erfolgreich! - gegen diese Vereinnahmung juristisch zur Wehr gesetzt. Damit ist der grundlegende Gedanke diese Romans ad absurdum geführt. Psychologiestudenten, denen auch die geschichtliche Betrachtung ihrer Wissenschaft von Interesse ist, finden hier eine wahre Fülle von Merkmalen. WOW. 5 von 5 PunktenIch bin von diesem Buch dermaßen begeistert, dass ich es noch nichteinmal in Worte fassen kann. Es ist sowas von spannend, dass man gar kein Ende finden kann und ich auf Schlaf verzichtet habe um es zu lesen. MHC versteht wirklich was davon jemanden an ein Buch zu fesseln, man möchte es nicht aus der Hand legen ohne zu wissen, wie es ausgeht. Zum Ende hin immer spannender! 4 von 5 PunktenLeider und deswegen einen Stern Abzug, habe ich fast 120 Seiten gebraucht, bis mich die Story gefesselt hat. Aber danach konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr spannend geschrieben und mit verdeckten Hinweisen, die erst später Thema werden, so daß man selber prüfen kann, ob man alle erkannt hat. Dies war mein zweiter und bestimmt nicht mein letzter Roman von MHC. Wie immer fantastisch!!! 5 von 5 PunktenMary Higgins Clark hat es einfach voll drauf!! Die Geschichte ist spannend von Anfang bis Ende. Selten hat mich ein Buch so gefesselt wie dieses. Man will einfach wissen was ist mit Laurie Kenyon damals passiert. Trotz der vielen Personen die man kennenlernt verliert man nie den Überblick. Für mich wurde es zu keiner Zeit langweilig, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!! Packend & fesselnd, absolut empfehlenswert!! unbedingt lesen 5 von 5 Punktendieses buch ist echt super und eignet sich für jeden thrillerfan. ich kann dieses buch nur weiter empfehlen. |
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Gefährliche Überraschung von Mary Higgins Clark, Carol Higgins Clark, Mary Higgins Clark, Carol Higgins Clark, Hedda PänkeGebundene Ausgabe von Ullstein HcPreis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 2,20 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 355008420X, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionUnter Krimi-Fans gilt die Bestsellerautorin Mary Higgins Clark als Expertin für Suspense. Jetzt hat sie mit ihrer Tochter Carol Higgins Clark, die mit ihren bislang fünf Romanen über die Arbeit der Detektivin Regan Reilly auch nicht gerade zu den Langweilern des Genres gehört, einen Thriller herausgebracht. Wenn zwei so erfahrene Autorinnen bei einem Buch zusammen arbeiten, meint man, dann wird es wahrscheinlich doppelt gut. Und man hat Recht. Gefährliche Überraschung jedenfalls ist Spannung pur -- vor allem auch, weil hier die Hobbydetektivin Alvirah Meehan aus Marys Feder auf die gewiefte Heldin von Carol trifft. In der Vorweihnachtszeit begegnen sich beide beim Zahnarzt in New Jersey. Dort will Reilly ihren Vater Luke treffen, der sich zu einer Untersuchung angekündigt hat. Der aber bleibt verschwunden. Denn Luke ist gemeinsam mit seiner Fahrerin entführt worden und wird auf einem Hausboot versteckt, das langsam zu versinken droht. So marode das Versteck von Luke auch sein mag, die Clarks schaffen es, die Spannung des geheimnisvollen Plots voller Intrigen (und Humor!) handwerklich sauber gearbeitet bis zum Schluss über Wasser zu halten. Dabei erweist sich der Kunstgriff, ihre beiden beliebten Protagonistinnen aufeinander treffen zu lassen, als glücklicher Einfall. Denn diese Charaktere harmonieren so ungemein, als hätten sie nie ein Leben in verschiedenen Krimi-Universen fristen müssen. "Und? War die Zusammenarbeit kompliziert?", wurden die Clarks nach eigener Auskunft bisweilen gefragt. "Natürlich nicht", antworteten sie dann: "Sie hat großen Spaß gemacht." Das merkt man Gefährliche Überraschung auf jeder Seite an. --Stefan Kellerer 5 Kundenrezensionen:Na ja 2 von 5 PunktenAlso das war schon ein arg seichter und lahmer Krimi. Ich bin wahrlich kein Fan von Hardcore-Krimis, aber etwas mehr Spannung und Originalität hätte dem Buch gut getan. Die Geschichte ist viel zu vorhersehbar und die Handlungen und Dialoge einfach zu einfallslos. Insgesamt nett, aber auch etwas langweilig. Higgins-Clark sollte lieber wieder allein schreiben! 3 von 5 PunktenDas Buch soll eine Mischung aus Krimi, Entführungs-Thriller und humorig-launiger Story sein. Die Absicht war sicher gut, aber mir kam das alles so aufgesetzt und gewollt vor. Irgendwie dilettantisch, und das von einer Vollprofi-Krimi-Autorin wie Mary Higgins Clark! Vermutlich liegt es an der Zusammenarbeit mit der Tochter Carol, die ja für sich auch schon ziemlich spannende Bücher geschrieben hat. Es wäre besser, jede würde wieder allein schreiben. Die 3 Sterne gebe ich trotzdem, aus Achtung vor dem Gesamtwerk der Autorin. Typischer MHC-Thriller 4 von 5 PunktenZugegeben, etwas wirklich Neues bietet Mary Higgins Clark mit "Gefährliche Überraschung" nicht. Eher altbekannt Kost, die nichts desto trotz mal wieder für eine durchlesene Nacht gut ist. Mit der Heldin des Buches, Regan Reilly, hat die "Queen of Crime" mal wieder eine durchweg symphatische Heldin erschaffen, auch die Nebenfiguren und deren Konflikte wissen zu überzeugen. Doch wieder einmal ist es der ihr eigene Erzählstil, der diesem Buch die meiste Spannung verpasst, dieses unaushaltsame Fiedern auf den Höhepunkt hinaus. Und hauptsächlich deshalb ist "Gefährliche Überraschung" ein Buch, welches nur schwer aus der Hand zu legen lässt. Hals- und Beinbruch 2 von 5 PunktenNa gut, ein Hals wird nicht wirklich gebrochen - nur fast. Aber ein Bein ist wirklich futsch - denn das ist der Ausgangspunkt der Geschichte, die ziemlich konstruiert vor sich hin plätschert. Dabei schrieb da nicht nur eine Clark dran. Nein, die Geschichte entstammt gleich der Feder von Mutter UND Tochter. Trotzdem bedienen die beiden zusammen Klischees wo es nur geht und können selbst zusammen nicht genügend Spannung aufbauen. Schade eigentlich, denn manchmal sind extrem konstruierte Thriller an einem lauen Sommerabend gar nicht mal so übel. Dieses Buch ist dann aber doch eher langweilg. Mary ist solo besser 3 von 5 PunktenMary Higgins Clark und ihre Tochter, die hauptberuflich schauspielert und übrigens die Hauptrolle in der Mary-Higgins-Clark-Verfilmung "Schrei in der Nacht" brillant meisterte, sind am besten, wenn jede für sich schreibt. Okay, an das Raffinement und die stilistische Meisterschaft ihrer seit 1975 als Erzählerin erfolgreichen Mutter kommt Carol nicht heran, und von ihren Büchern habe ich nur zwei gelesen, weil die meisten noch schwächer sind als das neue Werk von Carlene Thompson (deren Erstling "Schwarz zur Erinnerung" wiederum glänzte), doch ein bisschen hat Mutters Charakter auf Tochter Carol abgefärbt - auch in der Art des Schreibens. Mary Higgins Clark schrieb einen Bestseller nach dem anderen; und ihr vorletztes Buch (das erste, das sie in der Ich-Form schrieb), gastierte noch auf der deutschen Bestsellerliste. Nur ihr letzztes Buch schaffte den Weg dorthin nicht - auch hier wieder die Ich-Erzählerin; doch wer Mary kennt, der kennt auch ihren Drehbuch-Stil, und einige Kapitel in der Ich-Form vermischt mit Kapiteln die Sichtweisen anderer Handlungsfiguren wiedergeben, ist nicht jedermanns Geschmack. Da war die Erzäöhlweise in der dritten Person besser gewählt, aber Mary hat schon so viel geschrieben, da ist Experimentierfreudigkeit verständlich. Ich freue mich trotzdem auf ihren nächsten Roman; zumal sie immer so herzliche Widmungen an den Anfang setzt. Gespannt bin ich vor allem auf ihren bald erscheinenden Erzählband "Der verlorene Engel", der sämtliche Kurzgeschichten enthält. Allein die Geschichte "Der verlorene Engel", in der eine Mutter ihre vom getrennt lebenden Vater entführte kleine Tochter sucht - und dieser schließlich in der Menschenmenge vor einem weihnachtlich geschmückten Schaufenster wiederfindet und es bei ihrer Umarmung Applaus gibt, ist unheimlich schön. Mary Higgins Clark ist meine Lieblingsautorin neben Daphne du Maurier, und da ich selbst schreibe, konnte ich in puncto Aufbau und Stilistik einiges von ihr lernen. |
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Schlaf wohl, mein süßes Kind / Schwesterlein, komm tanz mit mir: Zwei Romane von Mary Higgins ClarkBroschiert von HeynePreis bei Amazon: EUR 8,00, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 345343160X, Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
5 Kundenrezensionen:Zwei gute Romane!! 4 von 5 PunktenRoman 1: Die Gesellschaftskolumnistin Ethel Lambston ist angeblich verreist. Doch die Modeboutiquebesitzerin Neeve ist anderer Meinung. Ethel hat mehrere Kleidungsstücke bei ihr bestellt, die sie nicht abgeholt hat. Das sieht Ethel gar nicht ähnlich, auch wenn sie nicht die Zuverlässigste ist. Ethel versucht raus zu finden was mit Ethel passiert ist. Die Polizei verhöhrt ihren Ex-Ehemann. Der muss monatlich eine stolze Summe Unterhalt an Ethel zahlen obwohl er mittlerweile Pleite ist und Ethel sein Geld gar nicht nötig hat. Was hat er am Tag des Verschwindens von Ethel bei ihr gemacht?? Die Nachbarn bestätigen einen Riesenstreit zwischen den Beiden. Warum taucht Ethels Neffe plötzlich auf, wo sie sie verschwunden ist?? Er würde von Ethels Tod profitieren, da er als Erben eingesetzt ist. Jeder weis das er Ethel immer Geld geklaut hat. 2. Roman:Erin und Darcy helfen einer Kollegin bei der Recherche über Kontaktanzeigen. Nona bringt eine Sendung im Fernsehen über diese Art von Kontaktsuche. Doch eines Tages verschwindet Erin spurlos, keiner hat sie gesehen. Darcy weis, das Erin sich mit einem Mann aus den beantworteten Kontaktanzeigen treffen wollte, aber wer war dieser Mann?? Erin hatte auf einige Anzeigen für sie beide geantwortet, damit sie ihre Erfahrungen vergleichen können. Was hat Erins veschwinden mit dem Verschwinden von Nan zu tun, was schon 19 Jahre zurück liegt?? Nan ist beim Joggen überfallen und erwürgt worden. Allerdings fehlte einer ihrer Turnschuhe, anstatt des 2. Turnschuhs, hatte Nan einen Tanzschu an. Wieder einmal zwei wunderbare Romane von Mary Higgins Clark, wobei ich der ersten Geschichte einen Stern abziehen, weil sie mir teilweise einfach zusehr detailliert in die Modewelt eindringt. Beide Romane sind bis zuletzt spannend und auch wenn man die ganze Zeit der Meinung ist, man weis wer der Mörder ist, so wird man am Ende getäuscht. Empfehlenswert!! Süchtig 5 von 5 PunktenAuf den Büchern von Mary Higgins-Clark sollte der Verlag einen Aufkleber mit dem Hinweis "Suchtgefahr" anbringen. Keine andere Autorin schafft es, die Spannung bis zur letzten Seite zu halten und der Geschichte eine immer neue Wendung zu verpassen. Brava - möge diese Dame 100 Jahre werden !!! Blass und klischeebehaftet 2 von 5 PunktenDie scharfzüngige New Yorker Kolumnistin Ethel Lambston wird für immer zum Schweigen gebracht. Viele hatten Gründe, die unbeliebte Dame ins Jenseits zu befördern. Die Modeschöpferin Neeve Kearney, bei der Ethel Stammkundin war, macht sich zusammen mit ihrem Vater Miles, einem pensionierten Ex-Bullen, daran, Licht ins Dunkel zu bringen. Es gibt eine Menge Tatverdächtiger, und die Tatsache, dass irgend jemand Neeve ans Leder will, macht die Sache nicht einfacher. "Schlaf wohl, mein süßes Kind" zählt sicher nicht zu den stärksten Werken von Vielschreiberin Mary Higgins-Clark. Die Hauptfiguren bleiben blass und klischeebehaftet, und die Auflösung des Mordfalls wirkt, wie übers Knie gebrochen. Spannung sucht der Leser vergeblich, und so ertappt er sich immer häufiger beim Überblättern ganzer Seiten. Ein längst vergangener Mord wirft seine Schatten 5 von 5 PunktenNeeve Kearneys Mutter wurde vor vielen Jahren im Central Park ermordet. Neeves Vater Myles, ein hochrangiger Polizeibeamter, brachte den Hauptverdächtigen, einen Mafioso, dafür ins Gefängnis. Jetzt wird dieser aus dem Gefängnis entlassen. Der zweite Fall dieser Geschichte ist das Verschwinden der Journalistin Ethel. Sie war sehr unbeliebt, vor allem, weil sie schonungslose Enthüllungsgeschichten schrieb. Kurz vor ihrem Verschwinden deutete sie ihrem Verleger gegenüber skandalöse Enthüllungen über einen Modedesigner an. Erst Tage nach ihrem Verschwinden wird Ethels Leiche gefunden - und nicht nur Leute, die beruflich mit ihr zu tun hatten, haben ein Motiv für den Mord. Das Buch ist wirklich gut, typisch für Mary Higgins Clark und mit der gewohnt spannenden Auflösung. Sehr gut und sehr lesenswert. Man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, bis man es ausgelesen hat! Irre spannend!! 5 von 5 PunktenDas Buch ist wieder typisch Mary Higgins Clark!Super-spannend, man versetzt sich genau in die Personen, fühlt mit und wird immer neugieriger!Das Ende ist wieder einmal völlig unerwartet!Wirklich tolles Buch! |
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Argentina (Lonely Planet Argentina) von Danny Palmerlee, Sandra Bao, Gregor ClarkTaschenbuch von Lonely Planet PublicationsPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,09 ISBN: 1741047021, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 6th edition. |
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Schrei in der Nacht: Psycho-Thriller von Mary Higgins ClarkTaschenbuch von HeynePreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453024370, Erscheinungsdatum: November 2005 |
5 Kundenrezensionen:Der PERFEKTE Psycho Thriller!! 5 von 5 PunktenDanke Mary Higgins Clark für diesen einmaligen Thriller! Ich habe innerhalb von 24 Stunden fast alles liegen und stehen lassen um es zu Ende zu lesen da ich nach dem Anfang nicht mehr aufhören konnte! Das Buch beginnt mit einem Prolog der fast aus dem Schluss des Buches stammt, aber nichts vorab verrät! Im Gegenteil! Nach diesem Prolog will man dieses Buch um jeden Preis ganz schnell durchlesen. Die arme Jenny findet in Erich wirklich den perfekten Mann, es passt einfach alles und ihre Töchter lieben den neuen Mann. Nach bereits 4 Wochen heiraten die beiden und sie verlässt New York um aus Land zu ziehen, zu ihm. Doch dann erlebt sie immer mehr Dinge die sie nicht verstehen kann, denkt verrückt zu werden und zweifelt an sich selbst! Der Schluss ist so vollkommen unberechenbar, ich wäre nie darauf gekommen wie sich alles auflöst! Gut geschrieben, spannend, aber zu einfache Story. 4 von 5 PunktenEin durchweg spannendes Buch, klar ist es leichte Kost und liest sich ziemlich schnell, dies macht der Spannung jedoch keinen Abbruch. Der Anfang ist ziemlich schmalzig und unrealistisch, aber irgendwie muss man ja in die Story einsteigen. Nachdem Jenny auf der Farm ankommt fesselt das Buch bis zum Schluss. Es ist gut geschrieben, aber anderes war ja auch nicht zu erwarten. Der einzige Makel liegt in der etwas zu einfachen und sehr einseitigen Story. Ich muss zugeben, dass ich bis zum Schluss gehofft habe, dass es doch nicht so ausgeht, wie es sich seit den ersten Seiten angebahnt hat, aber trotzdem.. es ist ok. Ich würde es jedem empfehlen, der ein Buch für einen (!) gemütlichen Abend sucht. wahrlich kein! Meisterwerk 2 von 5 PunktenIn diesem Buch wird ein frauenbild vermittelt, welches eventuell vor hundert Jahren aktuell war. Die Heldin (?) dieser geschichte heiratet nach vier Wochen einen mann der offen zugibt dass er sie toll findet weil sie aussieht wie seine Mutter. Bin ich denn wirklich die einzige die das pervers findet? Und dann lässt sie es nur mit leichtem Unbehagen zu, dass er ihre post versteckt, keine Anrufe durchlässt ect pp... Entweder unglaubwürdig oder einfach nur dumm. Und natürlich ist er auch der Böse, es gibt noch nicht mals eine Überraschung am Ende. Das einizge Gute ist der Schreibstil, denn der ist flüssig und eingängig, so dass ich diese völlig absurde Geschichte wenigstens zu Ende gelesen habe. Psychothriller aus den 80ern 3 von 5 PunktenJenny ist eine junge Mutter, die sich nach der Scheidung und dem Tod ihrer Großmutter ganz allein um ihre beiden kleinen Töchter kümmern muß. Ihr Exmann ist keine große Hilfe und kommt nur vorbei wenn er selber Pleite ist um sich Geld von Jenny zu borgen. Als Jenny bei ihrem Arbeitgeber den attraktiven und reichen Maler Erich Krueger kennen lernt, der sich sogleich vehement für sie interessiert, scheint sie die Erfüllung ihres Lebensglücks gefunden zu haben. Daher zögert sie auch nicht, als Erich sie schon nach kurzer Zeit um ihre Hand bittet und folgt ihm mit ihren Kindern nach Minnesota. Das vermeintliche Farmhaus der Familie entpuppt sich als riesiger Herrensitz mit einer museumsartigen Möblierung. Zur Nacht soll Jenny das ehemalige Nachthemd von Erichs verstorbener Mutter tragen und im Haus auf keinen Fall Veränderungen vornehmen. Bei der kleinsten Änderung im Haus oder Unachtsamkeit von Angestellten gerät Erich sofort total aus dem Häuschen. Außerdem versteht er es Jenny vom gesellschaftlichen Leben fernzuhalten. Da verschwindet plötzlich Jennys Exmann, der kurzfristig in Minnesota aufgetaucht ist weil er die Adoption seiner Töchter rückgängig machen wollte. Als die Leiche ihres Exmannes gefunden wird, gerät Jenny unter Verdacht und es häufen sich weitere mysteriöse Vorfälle. Ein unterhaltsamer Roman, jedoch ist die Story von Anfang an sehr durchschaubar und bietet nicht wirklich Überraschungen. Man bekommt sozusagen, jeweils nur die bereits gebildete Meinung bestätigt. Vielleicht liegt es daran, dass das Buch schon 26 Jahre alt ist? fesselnd 5 von 5 Punktenein MUSS fuer alle mary higgins clark fans. trotz dass die story vorhersagbar ist, kann man das buch nicht zur seite legen bevor man am ende angelangt ist. spannung pur. |
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Preußen: Aufstieg und Niedergang1600-1947 von Christopher ClarkBroschiert von PantheonPreis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 16,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570550605, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Eine Kundenrezension:Preußen ohne Mythos 4 von 5 PunktenSir Winston Churchill bezeichnete Preußen einst als "die Wurzel allen Übels" und so verwundert es kaum, dass die Churchills Überzeugung zu Grunde liegende Sichtweise von Preußen als Hort des Nationalsozialismus aufgegriffen wurde und in der der Auflösung des Freistaats durch den Alliierten Kontrollrat am 25. Februar 1947 mündete. Nun bricht der 1960 in Sydney geborene Professor für Neuere Europäische Geschichte am St. Catharines' College in Cambridge mit diesem Diktum und zwingt durch sein eindrucksvolles Standard-Werk zu einer Revision des Preußenbildes, denn "Die Wahrheit ist, dass Preußen ein europäischer Staat war, lange bevor es ein deutscher wurde. Deutschland war nicht die Erfüllung Preußens, sondern sein Verderben" Für Christopher Clark beginnt der Aufstieg Preußens jedoch nicht erst 1701 mit der Krönung Friedrich III. zu König Friedrich I. in Preußen, sondern bereits um 1600, als die Kurfürsten der Markgrafschaft Brandenburg gerade begannen ihre Position im Heiligen Römischen Reich zu festigen. 1613 etwa, konvertierte Kurfürst Johann Sigismund zum Calvinismus und wurde somit zu einem calvinistischen Herrscher über ein lutherisches Land, was zu einigen Differenzen mit dem Landadel führen sollte. Noch waren die brandenburgischen Hohenzollern lediglich Herrscher Brandenburgs, bis sie 1618 das Herzogtum Preußen erbten, welches außerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ursprünglich eine Region zwischen Hinterpommern und dem Kurland bezeichnete. In den Wirren des Dreißigjährigen Krieges wurden die Länder der Hohenzollern vermehrt verwüstet und der Kurfürst wechselte mehr als einmal die Bündnisse, wobei Georg Wilhelm zuletzt in das eher sichere Preußen flüchten musste, wo er 1640 verstarb. Sein Nachfolger, Friedrich Wilhelm erbte ein zerrüttetes Land, das vom Dreißigjährigen Krieg gezeichnet war, ein schweres Trauma zu bewältigen hatte, doch der junge Monarch schritt energisch zur Tat und begann nicht nur das Heer zu vergrößern, sondern auch zu modernisieren und durch bessere Ausbildung, wie Manöver zu einer schlagkräftigen Truppe zu machen. Als Folge des Dreißigjährigen Krieges erkannten die brandenburgischen Folgen, wie wichtig eine Festigung ihrer Souveränität im Reich ist und dass sich das bleibende Gefühl der Verwundbarkeit nur durch ein starkes Heer effektiv bekämpfen lässt. Um dieses zu erhalten brauchte man allerdings Gelder, die unter anderem durch häufige Wechsel der Bündnispartner lukriert wurden. Erst als sich Friedrich III. zu König Friedrich I. krönte, wurde eine Entwicklung in Gang gesetzt, die zur Bildung eines stärkeren Einheitsgefühls der nun königlichen Lande führte und Preußen im Laufe des 18. Jahrhunderts zum Namen des neuen Königreichs werden ließ. Die Krönung, so Clark, passte jedoch in ihre Zeit, als viele europäische Herrscher eine Standeserhöhung anstrebten und diese im Falle Preußens eben doch zu einer besseren Integration des vormaligen Herzogtums führte. Was an Clarks Werk besonders hervorzuheben ist, er nutzt eine klare und deutliche Sprache, deren Formulierungen für Laien genauso verständlich sind, wie für Historiker. Dabei erzählt er die Geschichte von Preußens Aufstieg lebendig und regelrecht spannend, indem er neben der Ereignisgeschichte auch immer wieder Biographien bedeutender Persönlichkeiten, sowie Berichten und ferner eben Geschichten miteinander verwebt. Dabei bleibt der Autor dem Anspruch des Werkes jedoch treu und hält sich an eine umfassende Darstellung der Geschichte, ohne abzudriften. Dabei würde man sich jedoch immer wieder wünschen, er hätte doch bei diesem oder jenen Thema etwas mehr aufgearbeitet und doch vergisst man darüber leicht, dass genau dies den Umfang des Buches gesprengt hätte. Tragisch ist das gerade beim Thema Religion in Preußen, worüber Clark als Autor von "The Politics of Conversion: Missionary Protestantism and the Jews in Prussia" ein sehr spezifisches Fachwissen besitzen dürfte, dem er in sein opus magnum leider nur geringfügig Rechnung tragen darf. Fortschritte und Rückschläge zeichnen die Geschichte Preußens und Christopher Clark scheut sich nicht, die Geschichte Preußens frei von allen Mythen, als eine politische Erfolgsgeschichte darzustellen. Die preußische Sicherheitspolitik verlangte ein starkes Heer, das Heer eine Finanzierung durch Bündnisse und die außenpolitischen Interessen eine Abgrenzung von der bedingungslosen Kaisertreue. Somit waren Preußens größte Innovationen und Errungenschaften einer Kosten-Nutzen-Rechnung unterworfen, etwa die Aufnahme Vertriebener Hugenotten, welche als leistungsfähige Arbeiter und Handwerker ihren Beitrag zur wirtschaftlichen Prosperität Preußens leisteten. Als Australier ist Clark denkbar in der Lage sich objektiv-distanziert mit Preußen zu befassen und eigentlich war auch "Preußen: Aufstieg und Niedergang 1600 - 1947" ursprünglich für britische Leserschaft gedacht, wobei von dieser anderen Perspektive aber interessante Impulse ausgehen. An die Ära des Deutschen Reichs nähert sich Clark unter dem Aspekt an, dass Preußen in dieser Zeit innerhalb des Reichs(Seite 637) "mit 65 Prozent der Gesamtfläche und einem Bevölkerungsanteil von 62 Prozent de facto eine Hegemonialstellung" genoss. Von da an, befand sich Preußen in Auflösung und hatte sich trotz allem den gesamtdeutschen Interessen unterzuordnen, auch wenn der preußische Ministerpräsident gleichzeitig als Reichskanzler agierte und der König Kaiser war. Mit einem über 100 Seiten starken Anhang aus Anmerkungen, Index, Quellen-, Literatur- und Abbildungsverzeichnissen, sowie einigen sehr sehenswerten Kartenmaterial ist Christopher Clarks "Preußen: Aufstieg und Niedergang" ein wahren Wälzer, bleiben doch mehr als 700 Seiten an Text, die das Werk schlicht zu "dem" aktuellen Standard- und Referenzwerk machen, eine lohnenswerte Anschaffung für historisch Interessierte ist es schon aufgrund des unkomplizierten Stils und der fundierten wie erst recht umfassend ausgearbeiteten Geschichte allemal. Fazit: Klar formuliert, umfassend und höchst fundiert ist Christopher Clarks ein Standardwerk gelungen, das Laien wie auch Historiker begeistern kann. |
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Wilhelm II: Die Herrschaft des letzten deutschen Kaisers von Christopher ClarkGebundene Ausgabe von DvaPreis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 20,60 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3421043582, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
4 Kundenrezensionen:Die Herrschaft des letzten deutschen Kaisers 5 von 5 PunktenEin ganz außergewöhnliches Buch ist mit WILHELM II. auf den deutschen Buchmarkt gekommen, denn der letzte deutsche Kaiser war seit seiner Abdankung bis zu seinem Tod und darüber hinaus das Ziel von Verrissen und Anfeindungen. Der Autor Christopher Clark räumt mit den gängigen Vorurteilen auf und versteht es meisterhaft ein sachliches und fundiertes Bild dieser Persönlichkeit zu zeichnen. Wieder einmal ein Buch das ich mir persönlich für so manchen Geschichtsunterricht gewünscht hätte, zeigt es eine der umstrittensten Personen der deutschen Geschichte so wir er wirklich war - gefangen im Spannungsfeld zwischen Herrschen und Dienen müssen und dem Aufbruch in eine wackelige doch erstarkende Demokratie und Mitbestimmung im politischen Bereich. Man könnte sogar sagen, er war zur falschen Zeit am falschen Ort und nicht immer so schuldig wie man es in der NS Zeit und auf linker Seite gerne gehabt hätte - dies ist in der Tat eine interessante Information, dass der Kaiser sowohl von Rechtsextrem wie auch von Linksextrem gleichermaßen angegriffen wurde und das Geschichtsbild über Jahrzehnte verzehrt dargestellt wurde. Dieses Buch ist natürlich keine Rehabilitationsschrift für Wilhelm II. es ist vielmehr eine Korrektur in so manchen Details, um ein korrektes und klares Geschichtsbild zu generieren. Dem Autor ist mit seiner Darstellung der Kindheit und Jugend des letzten deutschen Kaisers ein interessantes Bild gelungen. Auch im Spannungsfeld zwischen Hof und Politik sowie im Bereich des Militärs machte er nicht immer die Figur eines absoluten Herrschers - das System gab ihm Macht aber beschnitt ihn auch zusehends. Insgesamt gesehen zeichnet das Buch WILHELM II von Christopher Clark ein gutes und faszinierendes Bild einer Persönlichkeit die einiges falsch gemacht hat und doch auch viel manipuliert und gesteuert wurde. Insbesondere die Geschichtsfälschenden Maßnahmen von außen sind es wert gelesen zu werden, denn eine leichte Geschichtskorrektur steht uns gut an. Dieses Buch dient der Wahrheitsfindung und die ist immer noch nicht abgeschlossen! Sehr empfehlenswert! Der letzte Deutsche Kaiser 5 von 5 PunktenDas neue Buch von Christopher Clark befasst sich mit dem Leben und Wirken des letzten Deutschen Kaisers. Es beginnt mit der schwierigen Kindheit, in der die zwei politischen Lager der Hohenzollern (liberal/probritisch und konservativ/prorussisch) versuchen, Einfluß auf Wilhelm zu erlangen. Es folgt die frühe Thronbesteigung im Alter von 29 Jahren. Wilhelm versucht in dieser Anfangszeit seiner Herrschaft mehr Einfluss auf die deutsche Politik zu gewinnen. Dabei stehen ihm sowohl die dezentrale Reichsverfassung, als auch mächtige Gegenspieler im Weg (Berater, Regierungsbeamte, Reichstag, Parteien usw.). Clark erzählt wie der Kaiser erst infolge der Kollerkrise 1895 mehr Einfluss auf die Politik gewinnt und diesen Einfluss durch die Daily Telegraph-Affäre 1908 wieder verliert. Dabei geht Clark insbesondere auf andere Historiker ein (Röhl, Gutsche usw.), die seiner Meinung nach hervorragende Quellen aufbieten, jedoch vergessen "...seine Äußerungen und Handlungen in den zugehörigen Kontext..." einzubetten. Clark geht auch auf den Ausbruch des Ersten Weltkrieges und dessen Vorgeschichte ein. Dabei stellt er fest, dass Wilhelm keinesfalls eine Allein- oder Hauptschuld am Ausbruch des Krieges trifft. Hauptverantwortlich seien die Russen und die Österreicher, sowie die Militärs auf allen Seiten, die schnelle Aktionen von den Regierenden forderten. Zweimal hatte Wilhelm sich sogar gegen seine eigenen Militärs gestellt und den Stopp aller Mobilmachungsvorbereitungen befohlen. Mit den Militärs hatte Wilhelm laut Clark ein unterkühltes Verhältnis, weil "...die hohen Militärs der Unentschlossenheit und Zögerlichkeit des Friedenskaisers nicht trauten." Noch am 28. Juli 1914 stellte Wilhelm fröhlich fest, dass "nun jeder Grund zum Kriege entfällt". Hier wird deutlich was Clark dem letzten Deutschen Kaiser u.a. vorwirft, nämlich ein schlechtes Urteilsvermögen. Der Bündnisautomatismus war zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr zu stoppen. In den folgenden Kapiteln geht Clark auf die Rolle des Kaisers während des Krieges, bei der Abdankung 1918 und auch auf die Zeit im Exil bis zum Tod ein. Zusammenfassend vertritt Clark die These, dass Wilhelm charakterlich (schlechtes Urteilsvermögen, taktlose Ausbrüche usw.) für sein hohes Amt nicht geeignet war, es jedoch falsch wäre, ihn als autokratischen Herrscher und Kriegstreiber darzustellen. Clark möchte "... Verunglimpfung und Verständnis wieder in ein angemessenes Verhältnis zueinander bringen." Das gelingt Clark meiner Meinung nach sehr gut. Die Herrschaftsstrukturen im Kaiserreich werden deutlich und insbesondere durch die Darstellung im Kontext von Zeit und Ereignissen kann man viele Ereignisse der damaligen Zeit (Krügerdepesche, Hunnenrede, Marokkokrise usw.) viel besser nachvollziehen, als es mir persönlich bei anderer Literatur bisher möglich war. Dazu kommt der angenehme Schreibstil von Christopher Clark, den man schon aus seinem "Preußen"-Buch kennt. Deshalb 5 Sterne! Kleiner Tipp: Wem das Buch gefällt, empfehle ich die DVD "Majestät brauchen Sonne". Ohne Übertreibung eine herausragende Dokumentation! Ausgewogene Darstellung 5 von 5 PunktenChristopher Clark untersucht das Leben und Wirken des letzten deutschen Kaisers, der traditionell ein sehr negatives "Image" hat. Im ersten Kapitel geht es um Wilhelms Kindheit und Jugend und in diesem Zusammenhang um die seltsame Situation, dass zwei Generationen um Wilhelms Erziehung und Gunst stritten: der streng den traditionellen Idealen verpflichtete Großvater Wilhelm I. und der progressive Vater, Friedrich Wilhelm. Dieser Konflikt, so zeigt der Autor auf, entschied sich zugunsten des Großvaters. Das Kapitel "Übernahme der Macht" befasst sich mit Wilhelms Versuch, sich innerhalb der Regierung beziehungsweise des "Systems" zu positionieren, nachdem er die Kaiserwürde von seinem früh verstorbenen Vater übernommen hatte. Die innen- wie außenpolitischen Weichenstellungen in den 1890er-Jahren, Wilhelms Freunde und seine Beziehungen zu den aufeinander folgenden Kanzlern, aber auch seine unglücklichen Versuche zur Gestaltung der Beziehungen Deutschlands zum Ausland, die damit verbundene Flottenpolitik und wiederum die Bemühungen der Regierung, den Kaiser zu lenken, sind Themen weiterer Kapitel. Ein ausführliches Kapitel befasst sich mit der unmittelbaren Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges und Wilhelms Rolle hierbei. "Krieg, Exil, Tod" sind in einem einzigen Abschnitt zusammengefasst. Christopher Clark möchte dem Leser, Fachpublikum wie interessierten Laien, den Zugang zu diesem Monarchen verschaffen, der sich anhand der üblichen Quellen nicht leicht erschließt. Wilhelms Fehler bleiben in diesem Buch nicht etwa unbeachtet, doch sie werden genau analysiert, und ihre Ursachen und Hintergründe bleiben dem Leser, wo möglich, nicht verborgen. Der Autor untersucht Wilhelms Biografie und seine Rolle in der Geschichte rund um den Ersten Weltkrieg ohne ideologische Brille, er sucht nach größeren Zusammenhängen und kann dem Leser die zwiespältige Persönlichkeit des letzten deutschen Kaisers nahe bringen. Dessen bislang wenig geachtete Versuche, den Frieden zu wahren, seine erfolglosen Bemühungen, den Einfluss der gefährlichen "siamesischen Zwillinge" Hindenburg und Ludendorff einzuschränken, und sein kurzer "Flirt" mit Hitler kommen nebst vielen anderen Themen in diesem Buch überraschend zur Geltung. Der Kaiser präsentiert sich etwas kurzsichtig, von Scheuklappen bedrängt und von einer unzeitgemäßen Vision beseelt, aber nicht als der anachronistische Schwachkopf, als der er gern karikiert wurde. Ein packendes und zugleich hochinteressantes Buch, das sich um Objektivität bemüht und einen differenzierten Blick auf den letzten deutschen Kaiser ermöglicht! Eine politische Biografie des letzten deutschen Kaisers 4 von 5 PunktenMit "Preußen: Aufstieg und Niedergang 1600-1947" hat Christopher Clark ein Standardwerk vorgelegt, in dem er es sich zur Aufgabe gemacht hat, der Dämonisierung und Verklärung Preußens entgegenzuwirken. Und es hat funktioniert, Clark stellte Preußen anders dar, als die meisten Historiker vor ihm, für ihn waren die vermeintlichen Widersprüche, die Janusköpfigkeit des Hohenzollernstaates, Ausdruck der Ambitionen seiner Herrscher und erst die Begründung des Deutsche Kaiserreichs wurde zum Verhängnis Preußens. Der Erfolg von Clarks "Preußen" hat es möglich gemacht, dass nun auch seine 2000 erstmals veröffentlichte Biografie Kaiser Wilhelm II. in deutscher Sprache aufgelegt wurde. Kaiser Wilhelm II. wurde nach dem Ersten Weltkrieg lange Zeit dämonisiert, als Vorboten Hitlers, antisemitischen Militaristen und sogar psychisch kranken Kriegstreiber wurde er dargestellt. Christopher Clark unternimmt nicht den Versuch den letzten deutschen Kaiser zu rehabilitieren, sondern Verunglimpfungen und Verständnis für sein Handeln ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei ist das Buch keine auf die Persönlichkeit, sondern das politische Agieren des Kaisers konzentrierte Biografie. Die Schilderung von Kindheits- und Jugenderlebnissen bleibt also aus, genauso wie das Erwachsenenleben Wilhelms vor allem aus einer Perspektive dargestellt wird, in der seine Politik und offiziellen Handlungen die wichtigste Rolle spielen. Die dominierende Frage ist, wie Wilhelm II. zu dem Kaiser werden konnte, der er war. Dafür verantwortlich war von anfang an, seine Stellung im Kaiserhaus, als ältester Sohn des Kronprinzen. Während sein Vater Kronprinz Friedrich Wilhelm es sich mit Kaiser Wilhelm I. durch seine liberale und englandfreundliche Haltung, in der er vor allem von Kronprinzessin Victoria, der Tochter Queen Victorias, bestärkt wurde, verscherzt hatte, beschritt Prinz Wilhelm andere Wege. Als Haushaltsvorstand konnte der Kaiser sich in die Erziehung des künftigen Kronprinzen einmischen und die missliebigen Eltern so umgehen. Prinz Wilhelm nutzte diesen Effekt seinerseits, um repräsentative Aufgaben wahrzunehmen, die eigentlich seinem Vater zugestanden wären. Als 1887 der Kaiser seinen 90. Geburtstag feierte und beim Kronprinzen ein Kehlkopfgeschwür diagnostiziert wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis Wilhelm den Thron besteigen sollte und schon ein Jahr darauf, war es soweit. "I bide my time" - "Meine Stunde wird kommen", war Wilhelms Leitspruch und Ausdruck der Ambitionen die er verfolgte. Von seinen Eltern als manipulierbar und Spielball der Hofsparteien unterschätzt, nutzte Wilhelm die verschiedenen Personen sehr geschickt für sich aus. Als Kaiser wurde er so nicht zum Anhänger einer bestimmten Partei, sondern konnte unabhängig von diesen einen Kurs verfolgen. Seine politische Wendigkeit und sein Machtstreben brachten ihn jedoch schon bald in Konflikt mit seinem Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck, dessen Rücktritt als erster großer politischer Erfolg des Kaisers gewertet werden kann. Nach Clark war Wilhelm II. trotz seines Ehrgeizes weniger an Expansionen interessiert, als seine Position als Kaiser zu festigen und das Reich zu konsolidieren. Wie viele seiner Vorfahren war es auch Wilhelms dringlichstes Ziel, Preußen oder nunmehr das deutsche Reich zur Großmacht zu machen und seine Position zwischen den europäischen Mächten zu stärken. Ein Ausdruck dieser Politik war auch Wilhelms Ernennung Admiral Alfred von Tirpitz zum Marinestaatssekretär, mit dem er seine ambitionierte Flottenpolitik zu verfolgen begann, um mit dem britischen Empire gleichzuziehen und sich als Großmacht auch weltweit Geltung zu verschaffen. "Der Glaube an sein Talent, für die deutsche Öffentlichkeit und zu ihr zu sprechen, war ein zentraler Bestandteil der Vorstellung Wilhelms von einer erfolgreichen Monarchie, und indem er die nationalen Zeitungen geradezu verschlang, trachtete er danach, ein Gefühl der Verbundenheit mit den großen Themen zu wahren, die damals die Nation bewegten." (S. 210 f.) Das ging soweit, dass Wilhelm sogar ausgeschnittene Artikel mit Notizen versah und an seine Minister weiterleitete. Aus den Medien holte sich der Kaiser wichtige Ideen für seine Politik und setzte auch bei persönlichen Auftritten, sehr auf öffentlichkeitswirksame Inszenierungen. Anders als Wilhelm I. wollte Wilhelm II. sein Amt als Kaiser in vollem Umfang ausfüllen und nutzen, um seine Ziele zu verwirklichen und in die Geschichte einzugehen. Im Gegensatz zum später verfassten "Preußen" stellt Clark das deutsche Kaiserreich in "Wilhelm II." noch als preußisches Projekt dar, in welchem preußische Beamte und Politiker versuchten die Reichspolitik den Interessen Preußens möglichst unterzuordnen. Clarks Biografie des letzten deutschen Kaisers ist trotz des zeitlichen Unterschieds zwischen den beiden Werken eine ideale Ergänzung zum Standardwerk "Preußen" und schildert sehr ausgewogen Wilhelms politischen Werdegang, sowie seine innen- und außenpolitischen Initiativen. Fazit: Eine sehr ausgewogene Darstellung der "Karriere" des letzten deutschen Kaisers und seiner Ambitionen, gewissermaßen die ideale Ergänzung zu Christopher Clarks "Preußen", "Wilhelm II. - Aufstieg und Fall 1859-1941" |
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Ein Gesicht so schön und kalt von Mary Higgins ClarkTaschenbuch von HeynePreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,80 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453124685, Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
5 Kundenrezensionen:Handwerklich gut, aber für mich vollkommen uninspiriert und lahm. 2 von 5 PunktenMein erstes und letztes Buch von dieser Autorin. Ich war eigentlich permanent gelangweilt, hoffte aber immernoch auf den grossen Knall. Die Auflösung am Ende war einigermassen überraschend. Ich finde aber dass dies nicht besonders schwer ist, wenn man dem Leser bis dahin kaum anständige Informationen liefert. Alles wirkt so belanglos und zäh. Ich war mehrmals kurz davor das Buch zu schliessen und nicht weiterzulesen, doch tat ich es nicht, da ich von einer "Freundin" dieses Buch empfohlen bekomme habe. Letztendlich konnte ich ihr dann leider nur sagen "Ich fands langweilig, vorhersehbar und storytechnisch unzureichend." Es muss nicht immer unbedingt die innovative Idee sein oder ein überraschendes Ende haben, WENN ... ja WENN der Stoff gut präsentiert wird. An Krimi-fans: Ich empfehle euch lieber die alten Meister (Doyle, Poe, Wallace, etc.) heranzuziehen, bevor ihr eure Zeit mit Higgins Clark verschwendet. Ok kann sein, dass sie auch gute Bücher geschrieben hat, aber das hier ist, meiner Meinung nach, keines. Werde es auch wohl nie herausfinden, da ich genügend andere Autoren kenne und schätze, dass ich mich noch einmal auf das Risiko einer so lahmen Lektüre einlasse.G sehr gut bis auf ein kleines manko 4 von 5 Punktenein sehr schönes von vorn ebis hinten spannendes buch besonders hervorzuhebn finde ich ist die tatasache dass endlich mal eine staatsanwältin in einem guten krimi mitunter einer der hautrollen trägt was sonst eher weniger anzufinden ist dieses buch bekomtm dennoch nur vier sterne von mir da ich der ansicht bin dass die autorin dem leser keine möglichkeit gibt von selbt auf ie lösung zu kommen im eggensatz zu christie-romanen aber die vergleiche stehe net zu debatte jdenfalls ist diese eine sache das fehlen einen fingerzeigs, und sei er doich noch so klein, finde ich fehlt mfg crime Fesselnd!! 5 von 5 PunktenDieses Buch hat mich dazu bewegt meine Meinung über die berühmte Autorin von Grund auf zu ändern.Nachdem ich "Wintersturm" gelesen habe und nicht grade begeistert war entschied ich mich zu einem zweiten Werk von M.H.Clark,das ich überraschenderweise sehr gelungen finde. Das Buch ist bis zum Schluß spannend,obwohl ich schon ab der Mitte geahnt habe wer der Mörder ist. Ich würde es jedem Justiz-Krimi-Fan empfehlen! Spannung garantiert 5 von 5 PunktenDie Tochter der Staatsanwältin Kerry McGrath erlitt zusammen mit ihrem Vater einen Autounfall. Dabei wurde ihr Gesicht verletzt. Terry bringt sie unverzüglich in die Parxis eines sehr bekannten Schönheitschirurgen namens Dr. Smith. Dabei begegnet sie einer Patientin, die der vor einigen Jahren ermordeten Tochter des Arztes wie aus dem Gesicht geschnitten gleicht. Die Begegnung bringt Kerry ins Grübeln und sie beginnt erneut Nachforschungen in diesem sehr suspekten Mordfall. Schnell wird ihr klar, dass da einiges nicht stimmt und ziemlich sicher der falsche Täter verurteilt wurde. Kerry hat einen hohen Gerechtigkeitssinn. Sie zögert nicht lange, auch mit dem Risiko, dass sie ihre Nominierung zur Richterin verlieren könnt, den Fall zusammen mit dem damaligen Verteidiger wieder aufzurollen. Doch einigen angesehenen Persönlichkeiten passt das überhaupt nicht und sie gerät immer mehr in Lebensgefahr. Einmal angefangen, konnte ich diesen Horror-Thriller nicht mehr aus der Hand legen. Und als MHC-Fan stellte ich einmal mehr fest, dass ich ihre "älteren" Krimis spannender finde, als die neueren Datums. Wer ihn noch nicht gelesen hat, unbedingt nachholen. Habe schon Besseres gelesen! 2 von 5 PunktenDies ist der erste Roman, den ich von Mary Higgins Clark gelesen habe und ich muss sagen, ich war enttäuscht! Die Idee ist nicht die Schlechteste und es ist auch bis kurz vor Schluss nicht vorhersehbar, wer der Mörder ist... Trotzdem ist die Art, wie der Roman geschrieben wurde, nicht sonderlich originell. Es wird durch viele nebeneinander laufende Handlungsstränge für die nötige Verwirrung gestiftet. Schön und gut, so soll es für einen Roman der Sparte Krimi/Thriller auch sein. Aber muss auf der anderen Seite mit Unwichtigem (speziell durch die Gedankenwelt der Staatsanwältin) so genervt werden? Für mich war es schon nervig, dass zum Beispiel innerhalb von fünf Seiten die Bemerkung fallengelassen wird, dass die Tochter von Kerry McGrath ihr gutes Aussehen vom Vater und nicht von der Mutter hat! Ich habe mich da unwillkürlich gefragt, ob das die einzigen Gedanken sind, die einer Staatanwältin durch den Kopf gehen. Meiner Meinung nach ist die Gedankenwelt und die Handlungen von McGrath eindeutig nicht das, was ich mir unter einer Staatsanwältin vorstelle, weil sie einfach zu oberflächlich und nicht gerade von Professionalität geprägt sind. Für mich war das das erste und letzte Buch, das ich von Mary Higgins Clark gelesen habe! |
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