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Salsa, Samba, Santeria. Lateinamerikanische Musik. Mit Audio-CD. von Arne Birkenstock, Eduardo BlumenstockTaschenbuch von DtvPreis bei Amazon: EUR 20,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423243414, Erscheinungsdatum: November 2002 |
5 Kundenrezensionen:detailliert und vielschichtig 4 von 5 PunktenDiesem Band ist wirklich nichts vorzuwerfen - eher liefert er sogar zuviel des Guten. Im Grunde werden hier mehrere Bücher in einem Band vereinigt: eine Geschichte Lateinamerikas, beginnend bei den Mayas über die Azteken und Inka bis zur Eroberung durch die Spanier/Portugiesen, die allein schon das Geld wert ist. Daneben eine politische Geschichte einzelner Länder, welche alle wichtigen Epochen von der Kolonialisierung bis zu den Revolutionen und zur Unabhängigkeit umfasst. Zum dritten eine musikalische Geschichte, welche die Entwicklung der musikalischen Strömungen des Kontinents als Ergebnis des Völkergemischs aufzeigt. Zum letzten schließlich werden die verschiedensten Musikstile Lateinamerikas inklusive der Kurzbiografien wichtigster Vertreter behandelt. Auf rund 300 Seiten wird so eine unglaubliche Stofffülle präsentiert, bei der es dem unvoreingenommenen Leser auf die Dauer unmöglich ist, den Überblick zu behalten. Dieser geht eher schon recht schnell verloren. Den Autoren ist eine unerhörte wissenschaftliche Akribie zu bescheinigen, für die jeder dankbar sein wird, der einen recht umfassenden Überblick über die Verästelungen lateinamerikanischer Musik sucht. Dabei ist das ganze sogar recht anschaulich und nicht allzu trocken beschrieben. Zudem ist der Anhang inklusive Rhythmus-Patterns, Diskografie, Literaturverzeichnis und Instrumentenkunde prinzipiell lobenswert. Allerdings ist das Personenregister eher zu knapp - bei einer solch umfassenden Darstellung wäre ein Sachregister wirklich nützlich gewesen. "La hora del sabor, la salsa y el bembe" 5 von 5 PunktenVor einige Monaten stand ich in der Buchhandlung und wollte ein Buch über lateinamerikanische Musikgeschichte insbesondere über Salsa kaufen. Leider war ich jedes Mal enttäuscht. Es handelte sich um eine Marktnische. Auf der Buchmesse in Frankfurt habe ich das Buch "Salsa, Samba, Santeria" gesehen und wollte es unbedingt haben. Aus dieser Literatur kann der Interessierte sehr viele Informationon zu politischen, wirtschafltichen und soziokulturellen Situation Südamerikas erhalten. Gleichermassen wird hier die Geschichte der lateinamerikanischen Musik und Tänze beschrieben. Im Anhand ist eine CD vorhanden mit verschiedenen Tanzrichtungen, wie Merengue, Tango, Cumbia, Salsa etc., so dass jedermann ein ergänzendes Mittel hat, um die Theorie praxishaft besser kennen zu lernen. Klasse 5 von 5 PunktenIch bin Tanzanfänger und war eigentlich auf der Suche nach einem Tanzbuch und dachte mit diesem Buch richtig zu liegen. Es ist aber leider kein Lehbuch zum Tanzen, sondern eine gut lesbare geschichtliche Abhandlung über die lateinamerikanische Musik angefangen bei den Inkas und Mayas bis heute von Mittelamerika bis zur Südspitze Südamerikas. Wer Lateinamerika verstehen will, der muss auch die Musik verstehen. Gutes Kompendium, fundierter Überblick 5 von 5 PunktenAls ich es sah, dachte ich: Ganz schön mutig - die ganze Musik Lateinamerikas in einem Buch. Der Spezialist wird in seinem jeweiligen Fachgebiet natürlich nichts neues entdecken, aber wer einen wirklich gut geschriebenen Überblick braucht, der wird hier fündig. Ein Geschichtsbuch, ein Musikbuch, randvoll mit Informationen und trotzdem unterhaltsam und sehr gut lesbar. Dazu eine traumhaft schöne CD mit 19 Tracks und ein sorgfältig recherchierter Anhang, der das Buch zum Latin-Musiklexikon werden läßt. Hervorragender ÿberblick 5 von 5 PunktenSalsa, Samba, Santería gibt einen wirklich hervorragenden und gut lesbaren Überblick zu den vielen Musiken und Tänzen des Kontinentes. Ob Folklore, Salsa, Samba, Bolero oder Tango - diese und viele andere Musikstile werden ausführlich beleuchtet, man erfährt wirklich sehr viel über ihre Entstehung, ihre Wurzeln, ihre Geschichte, ihre Entwicklung und ihre Interpreten. Besonders gut gefällt mir, dass Musik und Tanz nicht isoliert betrachtet, sondern in einen historisch-sozialen Kontext eingebettet werden. So gibt es unter anderem historische Kapitel über die Indianerkulturen Altamerikas, über Kolonialisierung und Sklaverei, sowie über die jüngere Geschichte Lateinamerikas von den Unabhängigkeitskriegen über die kubanische Revolution bis hin zu den Militärdiktaturen jüngerer Zeit. Trotz dieser Faktenfülle bleibt das Buch erstaunlich gut lesbar und ein ausführlicher Anhang macht es zum unverzichtbaren Nachschlagewerk für alle Freunde lateinamerikanischer Musik: Neben gut ausgewählten CD- und Literaturtipps findet sich hier ein umfangreiches Instrumentenverzeichnis, ein Rhythmusverzeichnis (zum Mitklatschen!), sowie ein ausführliches Register. Klasse ist natürlich auch die beigelegte CD auf der einige der bekanntesten Originalinterpreten von Celia Cruz über A.C. Jobim, Atahualpa Yupanqui, Violetta Parra, Benny Moré, Agustin Lara, Maria Bethania, Los Panchos bis hin zu Astor Piazzolla zu hören sind. Unter den insgesamt 19 Tracks finden sich einige wahre Schätzchen. Kurz: Ein großartiges Kompendium zum Schmökern und Hören, auch wenn die allerneueste Musik aus Lateinamerika etwas zu kurz kommt. |
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Tango: Geschichte und Geschichten von Arne Birkenstock, Helena RüeggTaschenbuch von DtvPreis bei Amazon: EUR 14,50, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423242736, Erscheinungsdatum: Januar 2001 |
Amazon.de-HörbuchrezensionDer argentinische Tango ist eine internationale Koproduktion -- er war es von Anfang an. So dürfte er sich eigentlich gar nicht "argentinisch" nennen, denn Montevideo, die Hauptstadt Uruguays -- fast in Sichtweite von Buenos Aires am anderen Ufer des Rio de la Plata -- hatte entscheidenden Anteil an seiner Entstehung. Tango. Geschichte und Geschichten gibt sich nicht mit einem oberflächlichen Blick auf das über 120-jährige Phänomen 'Tango' zufrieden, sondern fördert bei der Spurensuche in den Archiven und Plattenschränken noch so manche Überraschung zutage. Zum Beispiel die deutschen Wurzeln des Tangoinstruments Nummer eins: Das Bandoneon wurde in Sachsen erfunden und von einem gewissen Heinrich Band aus Krefeld verbreitet. Auch wenn man darauf natürlich alles andere als Tango spielte, war es um die Jahrhundertwende bei den Deutschen ungeheuer populär: noch 1927 gab es über tausend Bandoneonvereine. Auf welchen verschlungenen Wegen das Bandoneon nach Buenos Aires und zum Tango gelangte, liegt im Dunkel der Vergangenheit und ist von Legenden umrankt. Ebenso wie die genaue Entstehungsgeschichte und die diversen Vorläufer des Tangotanzes: die afrocubanische Habanera, der spanische 'Tango andaluz', die argentinische Milonga, der Candombe der schwarzen Bevölkerung Montevideos... Obwohl sie eine sehr ausführliche und packend geschilderte Geschichte des Tango mit all seinen gesellschaftlichen und sozialen Aspekten liefern, legen Arne Birkenstock und Helena Rüegg ihren Schwerpunkt -- beide spielen Bandoneon -- doch stärker auf die Musik denn auf den Tanz. Zwar gibt es im Anhang einen Serviceteil mit Adressen rund um die lebendige internationale Tangoszene, doch Tangotänzer werden in diesem Buch ihren Wissensdurst nicht ganz zu stillen vermögen -- es sollte aber dennoch in keiner auch noch so kleinen Tangobibliothek fehlen. --Christian Stahl 4 Kundenrezensionen:Best Book about Tango 5 von 5 PunktenEinsame Spitze auf dem deutschen Markt. Meinungsfreudig und unterhaltsam geschrieben, ist "Tango Geschichte und Geschichten" das Standardwerk zum Thema. Kein esoterischer Quatsch, keine Mystifizierung des Tango, kein Aufwärmen abgegriffener Klischees, sondern eine klare und spannende Darstellung der historischen Tatsachen. Das Buch bietet fundiertes Hintergrundwissen, Anekdoten und liebevoll übersetzte Tangotexte. Jetzt schon ein Klassiker. Schade nur, dass die wunderbare CD nicht mehr mitgeliefert wird. " Rocklexikon des Tango " 5 von 5 PunktenUmfassende sehr gute Darstellung der Historie des Tango mit folgenden großen Kapiteln: Von den Anfängen bis zur Guardia Vieja ( 1880-1917), Von der Guardia Nueva bis zum Ende der Goldenen Ära (1917-1955), Vom Tango Nuevo zum Tango der Gegenwart (1955- 2000) und ein starker Serviceteil mit vielen Hinweisen. Viele Hintergrundinformationen. ( Und ein dickes Lob für das Register am Schluß; dadurch ist dieses Buch auch als Nachschlagwerk geeignet, auch eine Art "Rocklexikon" des Tango, ein who is who... ). Ein Buch für jeden, der auch etwas über die Tangointerpreten wissen möchte, der neugierig ist, auch einmal etwas über Osvaldo Pugliese oder Pedro Maffia oder Libertad Lamarque zu erfahren. Wer waren diese Menschen, nach deren Musik ich so gerne tanze ? Ein sehr gutes Buch zur Geschichte des Tango. 5 von 5 PunktenTango - Geschichte und Geschichten von Arne Brikenstock und Helena Rüegg "Nur" eine weitere "Geschichte des Tango" - meine ersten Gedanken, als ich dieses Buch bekam. Nach dem Tief der 60er und 70er Jahre und der langsamen Renaissance der 80er ist der Tango wieder so populär, daß neuerdings die Bücher zu dem Thema wie Pilze aus dem Boden zu sprießen scheinen. Gab bis vor einigen Jahren weniger als eine Hand voll Bücher über den Tango in deutscher Sprache, so sind allein dieses Jahr mehrere deutschsprachige Bücher erschienen. Wozu also noch eine Geschichte des Tango? Doch schon beim Durchblättern hatte ich mich, ohne es wirklich zu bemerken, begeistert mitten im Buch festgelesen. Als DJ drängte es mich natürlich, mit der Beschreibung der Tangoorchester beginnen - was dank der übersichtlichen Gliederung des Buches auch kein Problem darstellte. Die gut recherchierten Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Musikern der neuen Garde beeindruckten mich, dargestellt in einem fließenden und gut lesbaren Stil, ohne dabei seicht zu werden und - wie erfrischend - ohne das häufig anzutreffende Pathos. Keine Heldenverehrung, keine Beschwörung des heiligen Geistes des Tango. Die Autoren erschaffen ein lebendiges Bild der Zeit, in das die Entwicklung und die Besonderheiten der einzelnen Musiker und Orchester eingebettet werden. Bewegungen und Strömungen der Musik werden an Personen fest gemacht und stehen nicht einfach im Raum. Immer wieder sind kurze Zitate von Zeitzeugen in den Text eingebettet, gelegentlich auch nette Anekdoten. Irgendwann muß ich das Kapitel noch einmal in Ruhe lesen, möglichst in der Nähe meiner CD Sammlung, um die vielen Interessanten Details zum Stil der Orchester selber nachzuvollziehen. Doch zurück zum Überblick: Aufgebaut ist dieses Buch chronologisch, von der Zeit der Entstehung bis heute, aufgeteilt in drei Perioden: Von den Anfängen bis zur Guardia Vieja (1880-1917) Von der Guardia Nueva bis zum Ende der goldenen Ära (1917-1955) Vom Tango Nuevo bis zur Gegenwart (1955-2000) Die Unterkapitel behandeln einzelne Aspekte des Tango und dessen Entwicklung, die in der jeweiligen Ära besonders von Bedeutung waren. Im ersten Abschnitt werden besonders die vielbemühten Klischees der Anfangszeit näher beleuchtet - und dabei vieles ins rechte Licht gerückt oder zumindest gängige Vorstellungen in Frage gestellt. Jeder, der schon einmal ein Buch über die Entstehung des Tango in der Hand hatte, kennt die stereotypen Geschichten über Bordelle und Ganoven, die den Tango zu Beginn bestimmt haben sollen. "Das Klischee vom verruchten Tango, der dem Bordell entsprungen ist, wird von vielen europäischen Tangueros bis heute gepflegt, weil es den Exotik-Faktor ihrer Aktivitäten erhöht." Die Schriftsteller der damaligen Zeit gehörten meist der Mittel- und Oberschicht an und hinterließen eine sehr einseitige Sicht des Tango. Um Verhältnisse der damaligen Zeit auch von einer anderen Seite zu beleuchten, der Seite des Tango selber, werden Tangotexte der Zeit zitiert (im Original und in deutscher Übersetzung). Dabei habe ich endlich viele der Texte richtig verstanden, denn selbst die übersetzten Texte kann man nur ansatzweise verstehen, wenn man nichts über die Zeit und die Gesellschaft weiß, auf die sie sich beziehen. Die Autoren zeichnen hier ein komplexes Bild der Stadt Buenos Aires, beleuchten die Lebensumstände der einheimischen "Kreolen" und der Einwanderer, und wie aus Feindseligkeit und Abgrenzung sich langsam eine neue Gesellschaft bildet. Den auch oft in Tangotexten auftauchenden "Typen" der Zeit sind eigene Kapitel gewidmet: - Die Milonguita, die eingewanderte oder eingeschleppte Hure - Der eingewanderte Italiener, der Cocoliche - der Compadrito, Gaucho ohne Pferd Natürlich darf auch ein Kapitel über die Geschichte des Bandoneon nicht fehlen, des Instruments, das mit dem Tango untrennbar verbunden scheint - und wohl auch mit der Autorin Helena Rüegg, selber ausgebildeten Bandoneonistin. Auch in den anderen Abschnitten des Buches gibt es schöne Geschichten und Fakten zu vielen Facetten des Tango, zu einzeneln wichtigen Personen wie Descépolo und Piazzolla, wie zu Gruppen und Strömungen im Tango. Am Ende des letzten Kapitels kommen drei Tanzpaare der heutigen Zeit zu Wort: Claudio & Pilar aus Buenos Aires, die Elemente des modernen Tanzens mit den traditionellen Tangoschritten zu verbinden suchen, "Los Alemanes" Rainer & Angelika aus Hamburg, die ihren Eindruck der deutschen Tangolandschaft wiedergeben, und die Emigranten Ricardo & Nicole, die aus den Niederlanden bzw. Deutschland nach Buenos Aires ausgewandert sind, um von und mit dem Tango zu leben. Alle beschreiben sie ihren eigenen Weg zum Tanz und ihre Sicht der Entwicklung ihrer Passion: des Tango! Im Anhang gibt es einen ungewöhnlich ausführlichen Service Teil mit einer (vollständigen?) Übersicht der deutschsprachigen Tangoliteratur und Beschreibungen vieler argentinischer Tangobücher, aus denen sicher viele der Zitate und Geschichten stammen, die das ganze Buch durchziehen. Unerwartet und sehr erfreulich ist die 12-seitige Liste von CD-Empfehlungen, die von Gardel über Toilo zu Piazzolla einen Bogen über die Tangoentwicklung spannen. Auch neue und ungewöhnliche Aufnahmen finden Erwähnung, wie vom Klarinettisten Giora Feidman oder dem Cello-Virtuosen Yo Yo Ma. Zum Schluß folgt eine lange und (noch) aktuelle Liste mit Adressen rund um den Tango: Tanzschulen, Milongas, CD-Läden, sogar die Adresse meiner Cyber-Tango Webseiten ist zu finden - sehr zu meiner Freude natürlich. Garrot Fleischmann Viel Information gut verpackt 3 von 5 PunktenDass DTV ein Spitzenverlag ist, weiss man. Entsprechend ist die Aufmachung dieses neuen Tangobuchs, dem ich auch für seinen Inhalt bedenkenlos 5 Sterne verpasst hätte, wenn es nicht (nach dem Allebrand) nun schon das zweite Werk wäre, dass dem bis heute unübertroffenen (fast 20 Jahre älteren) Werk von Reichardt nachempfunden ist. Klar, jeder Autor, jede Autorin setzt etwas andere Schwerpunkte und so gibt es auch in diesem Buch sicher das eine oder andere Detail, das man bisher noch in keinem anderen deutschsprachigen Werk gefunden hat. Da es aber ein ehrliches Buch ist, das ohne Schwafelei viel Information über alle Aspekte des Tangos in schöner Verpackung bietet, ist das Werk durchaus empfehlenswert. Für den, der sich schon länger mit dem Tango beschäftigt, ist es aber nicht unbedingt ein Muss. |
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Wer schläft denn da noch nicht ?: Meine schönsten Gute-Nacht-Vorlesegeschichten von Ursel SchefflerGebundene Ausgabe von Ars EditionPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,95 ISBN: 3760727662, Erscheinungsdatum: Mai 2008, Auflage: 1 |
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Was kitzelt dich am Näschen?: Erste Reime und Babymassagen von Birgit HörnerGebundene Ausgabe von Ars EditionPreis bei Amazon: EUR 7,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3760724809, Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
Eine Kundenrezension:Einfach ein MUSS! 5 von 5 PunktenWir haben dieses Buch zum ersten Geburtstag unserer Tochter bekommen. Die Reime, die teilweise zu den Melodien von bekannten Kinderliedern gesungen werden können, sind wunderschön. Auch die Bilder sind einfach fantastisch und sehen aus wie mit dem Pinsel gemalt - wirklich toll. Unsere Tochter hat Spaß beim angucken der Seiten aus der üblichen Bilderbuchpappe. Die Verwendung der Reime zur Babymassage ist aber auf jeden Fall auch für Neugeborene zu empfehlen! Wir sind ganz begeistert. |
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Mein liebstes StoffbuchGeschenkartikel von Ars EditionPreis bei Amazon: EUR 19,95 ISBN: 3760728499, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 1 |
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Auf dem Weg zur Krippe: 24 Erzählungen für den Advent von Sabine MünchSondereinband von NeukirchenerPreis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 14,00 ISBN: 3797502206, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Florian, die Elfe Tatü und das Krullemuck von Gabriela Patrizia TaschnerGebundene Ausgabe von Edition ZaunreiterPreis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 13,11 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 395022338X, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Must have! 5 von 5 PunktenJa, ein "must have" für alle, die Fantasie lieben! Ein Vor- oder auch Selbstlesebuch, das sogar die Erwachsenen fesselt. Nicht nur die Kleinen, auch die Grossen werden viel Spaß haben und eine Menge dazulernen, wenn sie mit der kleinen "Bande" Krullemuck, Tatü und Florian durch die Weltgeschichte und die Vergangenheit sausen. Unbedingt empfehlenswert! Und: Nie wieder Leseprobleme bei Sonnenuntergang. Schöne Schrift, die ndlich die Knibbelfältchen beim Lesen vermeidet... :-) Fantasie und Toleranz 5 von 5 PunktenEin wichtiges Buch - für Kinder und Erwachsene! Für Kinder, damit sie es wieder wagen, an Elfen und Kobolde und Wunder zu glauben und damit sie erkennen, dass es andere Kulturen gibt, in denen Kinder genauso denken wie sie ... Für Erwachsene, damit sie wieder einmal über den Begriff "Toleranz" nachdenken, und zwar in seiner einfachsten Form: Akzeptieren, dass alles, was anders ist, nicht notwendigerwiese schlecht und bedrohlich ist. Und damit sie sich wieder daran erinnern, wie unendlich ihre Welt war, als sie noch Kinder waren - und wie unendlich sie wieder sein könnte. Die Autorin schafft es , auf über 250 Seiten niemals den Zeigefinger belehrend zu heben und doch viel in Bewegung zu bringen - etwa festgefahrene Ansichten, Angst vor dem Anderssein .. Einfach lesen, vorlesen, wiederlesen ... Eine fantasievolle Weltreise 5 von 5 PunktenDieses Buch sollte man unbedingt (vor-) gelesen haben! Selten hat eine Geschichte nicht nur den Kindern, sondern auch den Erwachsenen so viel Spaß beim abendlichen Vorlesen gemacht. Man fliegt mit der Hauptfigur Florian durch die Welt und lernt dabei fremde Völker und Gepflogenheiten kennen. Es wird ein Gefühl der Freundschaft und des gegenseitigen Verstehens vermittelt. Natürlich bekommt man gleichzeitig eine ordentliche Prise Fernweh. Besonders gut hat mir der fröhliche Plauderstil gefallen, der so unkompliziert rüberkommt, als würde die Autorin die Geschichte mündlich erzählen. Ein rundum gelungenes Buch! Ein Kindertraum 5 von 5 PunktenAuf der Leipziger Buchmesse wurde dieses Kinderbuch vorgestellt, und daraus vorgelesen. Meine Kinder (10 und 16 Jahre)und ich waren total begeistert. Egal, ob vom kleinen Indianermädchen (meine Kleine) oder von der verliebten Elfe Tatü und dem Elfenkönig Oberon (schon mal einen 16 jährigen über Pubertätsprobleme lachen gesehen.....), das Buch verzaubert groß und klein.......Ein Klasse Geschenk für alle Altersgruppen!!!! Positive Träume für Kinder 5 von 5 PunktenDank meiner Anwesenheit während der Lesung der Autorin auf der Buchmesse in Leipzig bekam ich ein Rezensionsexemplar. Da ich viel und oft mit Kindern zu tun habe, war ich neugierig. Dieses Buch ist einfach wunderbar. Die Autorin geht in unvergleichlicher Weise auf Kinderpsyche ein. Fröhlich, teilweise mit einem Schmunzeln und niemals belehrend, oft sogar sehr aussergewöhnlich. Die Kinder finden das Buch von Seite zu Seite spannender und wir Erwachsenen bekommen oftmals einen Spiegel vorgehalten der uns doch sehr nachdenklich machen sollte. Die Autorin meinte als Einführung zu ihrer Lesung: "Wir sollten unsere Kinder wieder träumen lassen und sie dabei unterstützen. Wir können von unseren Kindern lernen - wenn wir sie lassen!" Nach der Lektüre des Buches weiss ich sehr gut was sie meinte. Ein sehr empfehlenswertes Buch - für ein Miteinander - nicht Gegeneinander!! |
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Meine LieblingssachenGebundene Ausgabe von Ars EditionPreis bei Amazon: EUR 4,95 ISBN: 3760727395, Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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Schlaf schön!: Ein Stoffbuch zum TräumenGeschenkartikel von Ars EditionPreis bei Amazon: EUR 14,95 ISBN: 3760716156, Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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Tango. Geschichte und Geschichten. (inkl. Audio-CD) von Arne Birkenstock, Helena RüeggBroschiert von DtvAngebote ab EUR 8,85 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423241829, Erscheinungsdatum: 2000 |
Amazon.de-HörbuchrezensionDer argentinische Tango ist eine internationale Koproduktion -- er war es von Anfang an. So dürfte er sich eigentlich gar nicht "argentinisch" nennen, denn Montevideo, die Hauptstadt Uruguays -- fast in Sichtweite von Buenos Aires am anderen Ufer des Rio de la Plata -- hatte entscheidenden Anteil an seiner Entstehung. Tango. Geschichte und Geschichten gibt sich nicht mit einem oberflächlichen Blick auf das über 120-jährige Phänomen 'Tango' zufrieden, sondern fördert bei der Spurensuche in den Archiven und Plattenschränken noch so manche Überraschung zutage. Zum Beispiel die deutschen Wurzeln des Tangoinstruments Nummer eins: Das Bandoneon wurde in Sachsen erfunden und von einem gewissen Heinrich Band aus Krefeld verbreitet. Auch wenn man darauf natürlich alles andere als Tango spielte, war es um die Jahrhundertwende bei den Deutschen ungeheuer populär: noch 1927 gab es über tausend Bandoneonvereine. Auf welchen verschlungenen Wegen das Bandoneon nach Buenos Aires und zum Tango gelangte, liegt im Dunkel der Vergangenheit und ist von Legenden umrankt. Ebenso wie die genaue Entstehungsgeschichte und die diversen Vorläufer des Tangotanzes: die afrocubanische Habanera, der spanische 'Tango andaluz', die argentinische Milonga, der Candombe der schwarzen Bevölkerung Montevideos... Obwohl sie eine sehr ausführliche und packend geschilderte Geschichte des Tango mit all seinen gesellschaftlichen und sozialen Aspekten liefern, legen Arne Birkenstock und Helena Rüegg ihren Schwerpunkt -- beide spielen Bandoneon -- doch stärker auf die Musik denn auf den Tanz. Zwar gibt es im Anhang einen Serviceteil mit Adressen rund um die lebendige internationale Tangoszene, doch Tangotänzer werden in diesem Buch ihren Wissensdurst nicht ganz zu stillen vermögen -- es sollte aber dennoch in keiner auch noch so kleinen Tangobibliothek fehlen. --Christian Stahl 4 Kundenrezensionen:Best Book about Tango 5 von 5 PunktenEinsame Spitze auf dem deutschen Markt. Meinungsfreudig und unterhaltsam geschrieben, ist "Tango Geschichte und Geschichten" das Standardwerk zum Thema. Kein esoterischer Quatsch, keine Mystifizierung des Tango, kein Aufwärmen abgegriffener Klischees, sondern eine klare und spannende Darstellung der historischen Tatsachen. Das Buch bietet fundiertes Hintergrundwissen, Anekdoten und liebevoll übersetzte Tangotexte. Jetzt schon ein Klassiker. Schade nur, dass die wunderbare CD nicht mehr mitgeliefert wird. " Rocklexikon des Tango " 5 von 5 PunktenUmfassende sehr gute Darstellung der Historie des Tango mit folgenden großen Kapiteln: Von den Anfängen bis zur Guardia Vieja ( 1880-1917), Von der Guardia Nueva bis zum Ende der Goldenen Ära (1917-1955), Vom Tango Nuevo zum Tango der Gegenwart (1955- 2000) und ein starker Serviceteil mit vielen Hinweisen. Viele Hintergrundinformationen. ( Und ein dickes Lob für das Register am Schluß; dadurch ist dieses Buch auch als Nachschlagwerk geeignet, auch eine Art "Rocklexikon" des Tango, ein who is who... ). Ein Buch für jeden, der auch etwas über die Tangointerpreten wissen möchte, der neugierig ist, auch einmal etwas über Osvaldo Pugliese oder Pedro Maffia oder Libertad Lamarque zu erfahren. Wer waren diese Menschen, nach deren Musik ich so gerne tanze ? Ein sehr gutes Buch zur Geschichte des Tango. 5 von 5 PunktenTango - Geschichte und Geschichten von Arne Brikenstock und Helena Rüegg "Nur" eine weitere "Geschichte des Tango" - meine ersten Gedanken, als ich dieses Buch bekam. Nach dem Tief der 60er und 70er Jahre und der langsamen Renaissance der 80er ist der Tango wieder so populär, daß neuerdings die Bücher zu dem Thema wie Pilze aus dem Boden zu sprießen scheinen. Gab bis vor einigen Jahren weniger als eine Hand voll Bücher über den Tango in deutscher Sprache, so sind allein dieses Jahr mehrere deutschsprachige Bücher erschienen. Wozu also noch eine Geschichte des Tango? Doch schon beim Durchblättern hatte ich mich, ohne es wirklich zu bemerken, begeistert mitten im Buch festgelesen. Als DJ drängte es mich natürlich, mit der Beschreibung der Tangoorchester beginnen - was dank der übersichtlichen Gliederung des Buches auch kein Problem darstellte. Die gut recherchierten Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Musikern der neuen Garde beeindruckten mich, dargestellt in einem fließenden und gut lesbaren Stil, ohne dabei seicht zu werden und - wie erfrischend - ohne das häufig anzutreffende Pathos. Keine Heldenverehrung, keine Beschwörung des heiligen Geistes des Tango. Die Autoren erschaffen ein lebendiges Bild der Zeit, in das die Entwicklung und die Besonderheiten der einzelnen Musiker und Orchester eingebettet werden. Bewegungen und Strömungen der Musik werden an Personen fest gemacht und stehen nicht einfach im Raum. Immer wieder sind kurze Zitate von Zeitzeugen in den Text eingebettet, gelegentlich auch nette Anekdoten. Irgendwann muß ich das Kapitel noch einmal in Ruhe lesen, möglichst in der Nähe meiner CD Sammlung, um die vielen Interessanten Details zum Stil der Orchester selber nachzuvollziehen. Doch zurück zum Überblick: Aufgebaut ist dieses Buch chronologisch, von der Zeit der Entstehung bis heute, aufgeteilt in drei Perioden: Von den Anfängen bis zur Guardia Vieja (1880-1917) Von der Guardia Nueva bis zum Ende der goldenen Ära (1917-1955) Vom Tango Nuevo bis zur Gegenwart (1955-2000) Die Unterkapitel behandeln einzelne Aspekte des Tango und dessen Entwicklung, die in der jeweiligen Ära besonders von Bedeutung waren. Im ersten Abschnitt werden besonders die vielbemühten Klischees der Anfangszeit näher beleuchtet - und dabei vieles ins rechte Licht gerückt oder zumindest gängige Vorstellungen in Frage gestellt. Jeder, der schon einmal ein Buch über die Entstehung des Tango in der Hand hatte, kennt die stereotypen Geschichten über Bordelle und Ganoven, die den Tango zu Beginn bestimmt haben sollen. "Das Klischee vom verruchten Tango, der dem Bordell entsprungen ist, wird von vielen europäischen Tangueros bis heute gepflegt, weil es den Exotik-Faktor ihrer Aktivitäten erhöht." Die Schriftsteller der damaligen Zeit gehörten meist der Mittel- und Oberschicht an und hinterließen eine sehr einseitige Sicht des Tango. Um Verhältnisse der damaligen Zeit auch von einer anderen Seite zu beleuchten, der Seite des Tango selber, werden Tangotexte der Zeit zitiert (im Original und in deutscher Übersetzung). Dabei habe ich endlich viele der Texte richtig verstanden, denn selbst die übersetzten Texte kann man nur ansatzweise verstehen, wenn man nichts über die Zeit und die Gesellschaft weiß, auf die sie sich beziehen. Die Autoren zeichnen hier ein komplexes Bild der Stadt Buenos Aires, beleuchten die Lebensumstände der einheimischen "Kreolen" und der Einwanderer, und wie aus Feindseligkeit und Abgrenzung sich langsam eine neue Gesellschaft bildet. Den auch oft in Tangotexten auftauchenden "Typen" der Zeit sind eigene Kapitel gewidmet: - Die Milonguita, die eingewanderte oder eingeschleppte Hure - Der eingewanderte Italiener, der Cocoliche - der Compadrito, Gaucho ohne Pferd Natürlich darf auch ein Kapitel über die Geschichte des Bandoneon nicht fehlen, des Instruments, das mit dem Tango untrennbar verbunden scheint - und wohl auch mit der Autorin Helena Rüegg, selber ausgebildeten Bandoneonistin. Auch in den anderen Abschnitten des Buches gibt es schöne Geschichten und Fakten zu vielen Facetten des Tango, zu einzeneln wichtigen Personen wie Descépolo und Piazzolla, wie zu Gruppen und Strömungen im Tango. Am Ende des letzten Kapitels kommen drei Tanzpaare der heutigen Zeit zu Wort: Claudio & Pilar aus Buenos Aires, die Elemente des modernen Tanzens mit den traditionellen Tangoschritten zu verbinden suchen, "Los Alemanes" Rainer & Angelika aus Hamburg, die ihren Eindruck der deutschen Tangolandschaft wiedergeben, und die Emigranten Ricardo & Nicole, die aus den Niederlanden bzw. Deutschland nach Buenos Aires ausgewandert sind, um von und mit dem Tango zu leben. Alle beschreiben sie ihren eigenen Weg zum Tanz und ihre Sicht der Entwicklung ihrer Passion: des Tango! Im Anhang gibt es einen ungewöhnlich ausführlichen Service Teil mit einer (vollständigen?) Übersicht der deutschsprachigen Tangoliteratur und Beschreibungen vieler argentinischer Tangobücher, aus denen sicher viele der Zitate und Geschichten stammen, die das ganze Buch durchziehen. Unerwartet und sehr erfreulich ist die 12-seitige Liste von CD-Empfehlungen, die von Gardel über Toilo zu Piazzolla einen Bogen über die Tangoentwicklung spannen. Auch neue und ungewöhnliche Aufnahmen finden Erwähnung, wie vom Klarinettisten Giora Feidman oder dem Cello-Virtuosen Yo Yo Ma. Zum Schluß folgt eine lange und (noch) aktuelle Liste mit Adressen rund um den Tango: Tanzschulen, Milongas, CD-Läden, sogar die Adresse meiner Cyber-Tango Webseiten ist zu finden - sehr zu meiner Freude natürlich. Garrot Fleischmann Viel Information gut verpackt 3 von 5 PunktenDass DTV ein Spitzenverlag ist, weiss man. Entsprechend ist die Aufmachung dieses neuen Tangobuchs, dem ich auch für seinen Inhalt bedenkenlos 5 Sterne verpasst hätte, wenn es nicht (nach dem Allebrand) nun schon das zweite Werk wäre, dass dem bis heute unübertroffenen (fast 20 Jahre älteren) Werk von Reichardt nachempfunden ist. Klar, jeder Autor, jede Autorin setzt etwas andere Schwerpunkte und so gibt es auch in diesem Buch sicher das eine oder andere Detail, das man bisher noch in keinem anderen deutschsprachigen Werk gefunden hat. Da es aber ein ehrliches Buch ist, das ohne Schwafelei viel Information über alle Aspekte des Tangos in schöner Verpackung bietet, ist das Werk durchaus empfehlenswert. Für den, der sich schon länger mit dem Tango beschäftigt, ist es aber nicht unbedingt ein Muss. |
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