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Das dämliche Geschlecht: Warum es noch immer kaum Frauen im Management gibt von Barbara Bierach

Taschenbuch von Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA
Preis bei Amazon: EUR 14,95

ISBN: 3527506012, Erscheinungsdatum: Sept. 2011, Auflage: 1. Auflage
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Produkt-Bild: Warum es kaum Frauen im Management gibt: Über das dämliche Geschlecht

Warum es kaum Frauen im Management gibt: Über das dämliche Geschlecht von Barbara Bierach

Taschenbuch von Piper Taschenbuch
Preis bei Amazon: EUR 6,90

ISBN: 3492250718, Erscheinungsdatum: November 2007
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Das dämliche Geschlecht. Warum es kaum Frauen im Management gibt von Barbara Bierach

Gebundene Ausgabe von Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA
Preis bei Amazon: EUR 14,95

ISBN: 352750026X, Erscheinungsdatum: April 2002, Auflage: 1. Auflage
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Wo sind die Frauen? Nach zehn Jahren Trainee- und Frauenförderungsprogrammen hat sich in den Chefetagen kaum etwas verändert. Die Quote der weiblichen Top-Manager ist mit 3,4 Prozent verschwindend gering. Für Barbara Bierach Grund genug aufzuräumen. Aufzuräumen mit den gängigen Klischees der unterdrückten Frau. "Frauen sind nicht schwach, Frauen sind dämlich, faul und unaufrichtig", lautet somit auch eine ihrer Hauptthesen. Und weiter: Frauen sind an ihrer Lage selbst schuld. Frauen sind nicht unterprivilegiert in diesem Land und unterdrückt, sie verhalten sich häufig einfach blöd. Gegen Frauen müssen Männer sich nicht verschwören, Frauen erledigen sich schneller und gründlicher selbst als Männer das je könnten.

Bierach kritisiert nicht die schlecht ausgebildeten Frauen, die sich als allein erziehende Mütter mit Sozialhilfe durchschlagen. Gemeint sind Akademikerinnen, die alle Voraussetzungen mitbringen, ihre Position in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft auszufüllen. Gemeint sind Frauen, die nach dem Studium in einer Kanzlei, einem Krankenhaus, einem Konzern anfangen, sich nach oben durchkämpfen -- und mit Mitte 30 in einer Villa am Stadtrand verschwinden.

Die Kritik ist nicht neu. Schon Simone de Beauvoir schrieb über ihre Geschlechtsgenossinnen: "Frauen akzeptieren die untergeordnete Rolle, um den Anstrengungen aus dem Wege zu gehen, die mit der Gestaltung eines authentischen Lebens verbunden sind." Doch die Kritik ist überfällig. Seit Jahren liefern sich Hausfrauen und Nicht-Hausfrauen derbe Gefechte. Bierach stellt berechtigte Fragen, zitiert etliche Forscher, Karrierefrauen und Trainerinnen. Deckt Missstände auf und weist mit konkreten Vorschlägen in eine gleichberechtigte Zukunft. Doch ihr schnoddriger Stil zielt zum Teil unter die Gürtellinie. Frauen brauchen keinen Tadel. Frauen brauchen Vorbilder und Mentoren. Im 21. Jahrhundert ist Familie kein Heldennotausgang mehr. Jede dritte Ehe wird geschieden, in Großstädten jede zweite. Frauen müssen ihre Selbstzweifel über Bord werfen und die Verantwortung für ihr Leben nach Jahrzehnten des Rückzuges übernehmen. Allein dieser Weg ist schwierig genug. --Martina Bergmann

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Das dämliche Geschlecht: Warum es kaum Frauen im Management gibt von Barbara Bierach

Taschenbuch von Piper Taschenbuch
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ISBN: 3492238521, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: 2
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Wo sind die Frauen? Nach zehn Jahren Trainee- und Frauenförderungsprogrammen hat sich in den Chefetagen kaum etwas verändert. Die Quote der weiblichen Top-Manager ist mit 3,4 Prozent verschwindend gering. Für Barbara Bierach Grund genug aufzuräumen. Aufzuräumen mit den gängigen Klischees der unterdrückten Frau. "Frauen sind nicht schwach, Frauen sind dämlich, faul und unaufrichtig", lautet somit auch eine ihrer Hauptthesen. Und weiter: Frauen sind an ihrer Lage selbst schuld. Frauen sind nicht unterprivilegiert in diesem Land und unterdrückt, sie verhalten sich häufig einfach blöd. Gegen Frauen müssen Männer sich nicht verschwören, Frauen erledigen sich schneller und gründlicher selbst als Männer das je könnten.

Bierach kritisiert nicht die schlecht ausgebildeten Frauen, die sich als allein erziehende Mütter mit Sozialhilfe durchschlagen. Gemeint sind Akademikerinnen, die alle Voraussetzungen mitbringen, ihre Position in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft auszufüllen. Gemeint sind Frauen, die nach dem Studium in einer Kanzlei, einem Krankenhaus, einem Konzern anfangen, sich nach oben durchkämpfen -- und mit Mitte 30 in einer Villa am Stadtrand verschwinden.

Die Kritik ist nicht neu. Schon Simone de Beauvoir schrieb über ihre Geschlechtsgenossinnen: "Frauen akzeptieren die untergeordnete Rolle, um den Anstrengungen aus dem Wege zu gehen, die mit der Gestaltung eines authentischen Lebens verbunden sind." Doch die Kritik ist überfällig. Seit Jahren liefern sich Hausfrauen und Nicht-Hausfrauen derbe Gefechte. Bierach stellt berechtigte Fragen, zitiert etliche Forscher, Karrierefrauen und Trainerinnen. Deckt Missstände auf und weist mit konkreten Vorschlägen in eine gleichberechtigte Zukunft. Doch ihr schnoddriger Stil zielt zum Teil unter die Gürtellinie. Frauen brauchen keinen Tadel. Frauen brauchen Vorbilder und Mentoren. Im 21. Jahrhundert ist Familie kein Heldennotausgang mehr. Jede dritte Ehe wird geschieden, in Großstädten jede zweite. Frauen müssen ihre Selbstzweifel über Bord werfen und die Verantwortung für ihr Leben nach Jahrzehnten des Rückzuges übernehmen. Allein dieser Weg ist schwierig genug. --Martina Bergmann

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Produkt-Bild: Oben ohne: Warum es keine Frauen in unseren Chefetagen gibt

Oben ohne: Warum es keine Frauen in unseren Chefetagen gibt von Barbara Bierach, Heiner Thorborg

Gebundene Ausgabe von Econ
Preis bei Amazon: EUR 18,00

ISBN: 3430300029, Erscheinungsdatum: Sept. 2006
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Produktbeschreibung

Oben ohne Warum es keine Frauen in unseren Chefetagen gibt
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Produkt-Bild: Das herrschende Geschlecht : warum Bosse zu Barbaren werden. Ungekürzte Ausg., Ullstein 36724 ; 9783548367248

Das herrschende Geschlecht : warum Bosse zu Barbaren werden. Ungekürzte Ausg., Ullstein 36724 ; 9783548367248 von Barbara Bierach

Broschiert von Berlin : Ullstein,
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Erscheinungsdatum: 2005
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Das herrschende Geschlecht: Warum Bosse zu Barbaren werden von Barbara Bierach

Taschenbuch von Ullstein Taschenbuch
Preis bei Amazon: EUR 0,87

ISBN: 3548367240, Erscheinungsdatum: Februar 2005, Auflage: 1
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Das herrschende Geschlecht: Warum Bosse zu Barbaren werden von Barbara Bierach

Gebundene Ausgabe von Econ
Preis bei Amazon: EUR 2,50

ISBN: 3430112079, Erscheinungsdatum: Sept. 2003, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Wirtschaftsliteratur entdeckt neuerdings den bösen Manager. Wie er erfolgshungrig nach Macht und Beifall giert und vor überbordendem Selbstbewusstsein strotzt. Dann läuft das Ego aus dem Ruder. Selbstverliebtheit und Hybris übernehmen das Kommando. Aus Bossen werden Barbaren, sagt Barbara Bierach. Sie werden zu einer Gefahr für ihre Mitarbeiter und kreisen nur mehr um sich selbst, ohne anderen zuzuhören. Jede Selbstkritik ist futsch! Die Kosten dieser Egoinflation sind gigantisch. Zurück bleiben ausgebrannte Mitarbeiter und Firmen.

Manager sind mittlerweile die herrschende Klasse, viel wichtiger als Politiker. Für sie gibt es aber keine funktionierenden Kontrollmechanismen. "Gerade bei uns in Deutschland werden Sie kaum jemanden finden, der rechtzeitig Stopp! ruft, wenn ein Boss die Bodenhaftung verliert." Recht hat sie, wenn man genauer hinblickt. Vorstände und Aufsichtsräte stützen sich gegenseitig, wenn es eng wird. Ganz nach dem Motto: Eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus. Wer aber will diesen Filz kontrollieren? Bierach legt den Finger zweifellos in die richtige Wunde.

Aber ihre Herleitung scheint ein wenig abenteuerlich zu sein: Die Probleme liegen laut Bierach in den Unternehmensstrukturen und Idealen der Arbeitsorganisation aus den 1950er-Jahren. Sie nennt es die Teamlüge. Überall in den Zeitungen liest man vom Loblied auf das Team. Doch das sei falsch. Es finde vielmehr ein Kampf zwischen Individuen statt. "Wir heuern Individuen an, wir fördern Individuen, wir feuern Individuen. Wir steuern Leistung über individuelle Gehälter. Alles andere ist Rhetorik." Wer so redet, hat noch nicht viele Unternehmen von innen gesehen. Kein Auto könnte ohne Teams vom Band laufen. Schade um die wirtschaftsfeindlichen Untertöne. --Peter Felixberger

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Zeichengeschichten von Barbara Bierach, Barbara Kotte, Raban Ruddigkeit, Bernd Neuzner, David Fischer, Peter Oprach

Gebundene Ausgabe von Modo Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 22,00

ISBN: 3937014675, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1
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Oben ohne. Warum es keine Frauen in unseren Chefetagen gibt. Mit Stimmen internationaler Topmangerinnen. von Barbara / Thorborg, Heiner. Autor / Titel: Bierach

Mook von - Berlin: Econ.
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Erscheinungsdatum: 2006, Auflage: 250 S.
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