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  • Empfangsstarke Antenne, Farbdisplay mit 256 Farben, im Sonnenlicht ablesbar
  • Barometrischer Höhenmesser, elektromagnetischer Kompass
  • 1000 Wegpunkte und 50 Routen, 10.000 Trackaufzeichnungspunkte, 20 speicherbare Tracks
  • Wohnstraßengenaue Abbiegehinweise mit optionalen Autonavigationszubehör
  • Erweiterbarer Speicher mit microSD Speicherkarten

Produktbeschreibung


Garmin ETREX VISTA HCx. Das Spitzengerät der eTrex-Serie, mit brillantem Farbdisplay und integrierter routingfähiger Basiskarte (optional mit MapSourceKarten erweiterbar; navigiert damit nach Straßenverzeichnis und findet Hotels, Kinos etc.); 64 MB Micro-SD-Speicherkarte, barometrischer Höhenmesser mit detailliertem Höhenprofil, Auf- bzw. Abstiegsgeschwindigkeit u.v.m.; elektronischer Kompass; USB-Schnittstelle; 500 Wegpunkte, 20 Routen speicherbar; akustische Alarme z.B. zur Routenführung; Standzeit bis zu 20 Std. mit 2 AA Batterien; ca. 5,6 x 10,7 x 3 cm; ca. 159 g inkl. Batterien (nicht im Lieferumfang); Lieferumfang: Gerät inkl. Trageschlaufe, USB-Kabel, Trip & Waypointmanager CD zum Erstellen, Bearbeiten und Übertragen von Routen vom/zum PC.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Top Produkt aber noch potential nach oben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Allgemeinen:
Ich besitze das Garmin nun einige Monate und es befindet sich im ständigen Gebrauch. Ich benutze das Gerät hauptsächlich zur MTB Navigation und es hat bereits ruppige Downhillpassagen sowie Stürze unbeschadet überstanden. Insofern würde ich es als sehr Robust bezeichnen. Es findet extrem schnell ein gps signal und außer im Supermarkt oder in der Tiefgarage hat man auch überall ein Signal. Die Navigation auf dem Bike (mit dem entsprechenden Halter) funktioniert sehr gut. Das Display ist zwar klein, lässt sich aber sowohl in praller Sonne als auch im Wald ganz gut ablesen. Wer einmal ne längere Radtour mit so nem Navi gefahren ist will es nicht mehr missen!

Navigation:
Das Navigieren mit dem Gerät macht schon Laune. Ich verwende wahlweise eine kostenlose Topografische Karte welche auf der Open Street Map basiert oder die (teuere) Garmin City navigatorkarte. Die OSM Karten sind momentan nicht Routingfähig bieten aber viel mehr Details als Garmin. Mit der Garmin Karte kann man sich von A nach B führen lassen (z.B. mit dem Auto). Das funktioniert soweit ohne Einschränkung, das navi bietet aber keine Sprachführung. Bei abfahrten, etc. piept das gerät rechtzeitig und zeigt eine recht übersichtliche grafik, wos langgeht. Zum Radfahren reicht übrigens die OSM Karte vollkommen aus. Die Routen kann man sich von diversen GPS Seiten herunterladen und folgt daraufhin einem vorgefertigten Track..

Resümee:
Ich würde mir das Gerät definitiv wieder kaufen. Allerdings würde ich nicht das Vista sondern den Legend nehmen. Der Kompass im Vista funktioniert tadellos aber nur wenn das Gerät waagerecht gehalten wird. Sobald man sich bewegt errechnet das gerät sowieso die richtig der Bewegung und zeigt diese an. Die Höhenmessung mittels Luftdruck ist zwar sehr viel genauer als die GPS Höhenmessung (das merkt man wenn man das Gerät mal vom Boden aufhebt(!!!)) aber man muss vor jeder tour die Höhe kalibrieren, sonst stimmt sie oft nicht. Außerdem lässt sich die Höhenmessung über den Luftdruck nicht abschalten, bei einem Wetterwechsel wäre die GPS Messung wesentlich genauer.
Insgesamt erhält das Gerät 5 Sterne weil es seinen Zweck mehr als erfüllt und ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis bietet.
kartenärger
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
ich schliesse mich inhaltkich käufer8600 an, das gerät selbst ist ganz nett, zum geocachen und track loggen auch noch fein.
allerdings habe ich mich nach erhalt sehr geärgert, die karte die dabei ist ist "sehr basic", vergleichbar teure navis fürs auto haben aber eine strassenkarte. so sehr wie sehr garmin darauf bedacht ist, sein kartenmaterial zu schützen fühl ich mich schon kriminell, und werd mich um karten eines anderen anbieters umsehen.
das gerät bekommt 4sterne, 1 stern abzug wegen der fehlenden karte, ein weiterer für den kopierschutz.
"Must have" für Entdecker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein tolles Gerät für alle die Spaß am navigieren haben und sich auf fremdem Terrain - egal ob in der Stadt oder im Gelände - sicher bewegen möchten. Der Empfang ist ausgesprochen gut - auch im Wald und Tal, das Display zwar klein, aber ohne Mühe gut ablesbar. Der eTrex ist sehr kompakt und hat ein ansprechendes Gehäuse. Damit lässt er sich auch gut im Rucksack oder in der Jackentasche transportieren. Die Bedienung scheint am Anfang etwas "unpraktisch" ist aber durchaus sinnvoll. In der Regel benötigt man nur zwei Tasten: Menü/Finde und Beenden (besser: wechseln) - zu jedem Screen gibt es Kontextmenü das die verfügbaren Möglichkeiten darstellt und zur Auswahl anbietet . Einen Touchscreen habe ich nicht vermisst. Der Batterieverbrauch ist sehr gering - nicht zu vergleichen mit den Stromfressern aus dem Auto. Dank leicht auswechselbarer Standard AA-Zellen, kann man auf Touren ohne Mühe einen Batteriesatz als Reservekapazität mitnehmen oder nachkaufen. Ohne viel einzustellen kann das Gerät Touren aufzeichnen und auf der microSD Karte als Track speichern. Kein Problem also, die Tagesetappen eines Urlaubs oder Alpencross festzuhalten. Mit der integrierten Trackback Funktion findet man wieder zurück, wenn es nicht mehr weiter geht. Die Speicherung eines markanten Standortes als Wegpunkt ist mit einem Klick auf den JoyStick erledigt - praktisch z. B. wenn man das Auto irgendwo auf einem Waldparkplatz zurück lässt. Zu diesem WegPunkt kann man später wieder zurück navigieren. Der USB Anschluss ist zwar langsam (wahrscheinlich USB 1.x), aber man lädt nicht jeden Tag eine neue Karte auf das Gerät.
Der für mich einzige Kritikpunkt am eTrex: Man kann Tracks bzw. Routen nur nachfahren, wenn diese im Gerät gespeichert wurden. Im Gerät können 20 Tracks und 50 Routen gespeichert werden und beliebig viele auf der MicroSD Karte (bis diese voll ist). Leider kann der eTrex die Tracks auf der MicroSD Karte nur speichern aber nicht lesen. Will man diese wieder nutzen, muss man diese erst über einen PC mit Mapsource herunterladen / importieren und dann auf das Gerät übertragen. Umständlicher gehts nicht. Vielleicht gibt es dazu mal einen Software Update von Garmin.

Wer den elektronischen Kompass und barometrischen Höhenmesser nicht benötigt, kann auch den ansonsten identischen Legend HcX wählen.

Zu den Karten: Eingebaut ist eine Basemap die man eigentlich zu nichts gebrauchen kann. Eine "richtige" Karte für das Zielgebiet muss also her. Mit den im Internet frei erhältlichen Karten im IMG Format ist man nach meiner Erfahrung wirklich gut bedient . Dazu noch die passenden Tracks aus einem der vielen GPS Portale herunterladen (GPX Format) und der eTrex legt dem Benutzer eine Strecke auf den Monitor - auch wenn diese nicht als Weg in der Karte eingezeichnet ist. Man braucht nur noch dieser Spur zu folgen. Das ist kinderleicht! Natürlich kann man auch selbst aufgezeichnete Strecken in ein Portal hochladen (geben - nehmen Prinzip ..) und sich so an der GPS-Community aktiv beteiligen. Wandern, MTB, Radtouren, Geocaching - was das Herz begehrt.

Für die Nutzung und Befestigung auf dem MTB habe ich mir den ebenfalls bei Amazon angebotenen Rucksackhalter zugelegt. Das ist nicht so wackelig wie mit der Lenkerschelle und beansprucht den Batteriedeckel nicht. Der Klettverschluss dämpft etwaige Stösse zusätzlich ab. Man benötigt dazu allerdings einen entsprechen langen Vorbau (7 - 8 cm "Innenmaß" zwischen Lenkerbefestigung und Lenkrohr). Mit dem Klettverschluss kann der eTrex dort super angebracht und auch wieder abgenommen werden. Damit sich die Halterung nicht verdreht, setzt man den eTrex etwas zu Lenker überstehend auf oder positioniert Lampe und Klingel links und rechts. Mit etwas Schaumstoff unter dem Klettverschluss kann man es richtig "krachen" lassen!
Zuviel des Guten
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Verwende seit Jahren Garmins 12XL, wollte jetzt auf das modernere Vista HCx umsteigen. Aber: Viel zu viele - zum Teil überflüssige - Funktionen, Menue dementsprechend unübersichtlich, (zu) kleine Schrift; aufgrund des kleinen Screens ersetzt die Kartenfunktion keinesfalls die klassische Papierkarte; der magnetische Kompass ist praktisch, die Barometer-Funktion halte ich für entbehrlich. Im Vergleich mit dem 12XL ist das Vista kleiner und leichter, die Betriebszeit aber deutlich kürzer (für das 12XL sind 4, für das Vista nur 2 AA Batterien erforderlich).
große Verbesserung, kleine Haken...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ich habe das Vista HCx als Ersatz für mein defektes Vista C gekauft. Der neue Empfänger ist phänomelna schnell, empfangssark und genau.
Das Display ist nach wie vor sehr klein und mit Sonnenbrille nicht immer optimal ablesbar (nutze das Gerät ausschließlich beim Mountainbiken), aber die Geräte mit größeren Displays sind keine Alternativen (zu groß, Touchscreen = beim Biken völlig unbrauchbar,...)
Andere haben schon einiges zu Karten und Softwarepolitik von Garmin geschrieben: man muss sich darüber im Klaren sein, dass das Gerät die billigste Anschaffung beim DschiPiEssen ist ;)
Mein Gerät hatte eine Firmware mit Bug drauf, die kumulative Höhenmessung funktionierte nicht. Aktuelle Firmware aufspielen ist kein Problem, wenn man sie auf der Garmin-P gefunden hat, finde ich aber sehr ärgerlich, dass Geräte mit solchen Bugs weiterhin ausgeliefert werden.
Der aktuelle PReis (19 ?) ist ein absoluter Knaller, ich habe Mitte Juli noch 239 bezahlt und fand das schon recht günstig.
In meinen Augen z.Zt. das beste PL-Verhältnis auf dem Markt: kaufen!
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