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  • Erfordert eine Vollversion von "World of Warcraft" und "World of Warcraft: The Burning Crusade"

Produktbeschreibung


In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...
hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.


Der mächtige Lichkönig droht alles menschliche Leben auszulöschen

Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen.
Der Aufstieg des Lichkönigs
Einst zählte der weise Schamane Ner?zhul zu den größten spirituellen Anführern der Orcs. Von dem Dämonen Kil?jaeden getäuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gründung der blutrünstigen Horde führten. Und doch weigerte Ner?zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Ränge der dämonischen Brennenden Legion einzugliedern.


World of Warcraft - Wrath of the Lich King überzeugt auch grafisch

Der Dämonenlord Kil?jaeden bestrafte Ner?zhul für diesen Widerstand mit der Zerstörung seines alternden Körpers und quälte seinen Geist. Dann stellte der Dämon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschränkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner?zhul Kil?jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich mächtiger Diener der Legion wiedergeboren ? als Lichkönig.
Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Rüstung gekettet und an die mächtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner?zhul gehorsam sein würde, versiegelte Kil?jaeden die Rüstung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewüsten von Nordend sein Zuhause.


Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra

Zu den Fähigkeiten, mit denen der Lichkönig gesegnet war, gehörte auch die Herrschaft über den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner?zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren mächtigen Spinnenlord Anub?arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkönigs gebunden. Schließlich geriet Anub?arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getötet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner?zhuls Rängen zu dienen.
Der Lichkönig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsächlich verfolgte er einen schlauen und aufrührerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefängnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner?zhul wollte das Schwert als Köder für einen mächtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Körper für seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Während Frostgram für diesen zukünftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, führte der Lichkönig pflichtbewusst die wahren Pläne seines dämonischen Meisters aus ...


Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra

Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkönig mit der Erschaffung einer heimtückischen Seuche des Untodes beschäftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit auslöschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkönig mit dem ehrgeizigen Magier Kel?Thuzad, einem führenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen mächtigen Verbündeten.
Unter den aufmerksamen Augen des Lichkönigs gründete Kel?Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Dörfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel?Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geißel, denn im Namen des Lichkönigs würde sie einst die Geißel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben.


Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent

Die boreanische Tundra
Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der südwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Höllschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossähnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Bündnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbündeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Garrosh und seine orcischen Streitkräfte trafen ebenfalls auf die rätselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute für ausgestorben hielt.
Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kürzlich eine erhöhte Aktivität in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Säule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Stätte wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivität mit der Rückkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhängt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht.


Eine Bergfeste im heulenden Fjord

Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkönig und seine untoten Armeen vor. Doch zunächst müssen sie sich um eine akutere Bedrohung kümmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu überfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschütterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor.
Der heulende Fjord
Der heulende Fjord liegt hoch über dem großen Meer und an der südöstlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine große und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklärung und hinterließen nur leere Dörfer und verlassene Tempel.


Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an

Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkönig entgegen zu treten und der Geißel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stützpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgelöst zu haben: die Rückkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul strömen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Rätsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die plötzliche Rückkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle über die Gegend ausgelöst hat.
In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysteriöse Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmückt ist. Diese Eisenzwerge könnten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschlüsseln. An der Ostküste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche für den Lichkönig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fürstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenüber der Geißel zu testen.
Bevor die Schlacht gegen den Lichkönig beginnen kann, müssen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rückkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkönig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen.
Features:
  • Meistert die nekromantischen Kräfte des Todesritters - World of Warcraft's erster Heldenklasse.
  • Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, mächtige Fähigkeiten und Talente.
  • Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstärkt.
  • Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkönigs.
  • Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt mächtige Belagerungswaffen, um zerstörbare Gebäude in Schutt und Asche zu legen.
  • Mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Charaktere, einschließlich neuer Frisuren und Tänze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persönlichkeit.
  • Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der tödlichsten Kreaturen und der größten Schätze von ganz Azeroth schlummern.

Produktbeschreibung


In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...
hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.
Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Während ihr die eisigen Weiten des Nordens bezwingt, erwarten euch folgende Neuerungen:
Features:
  • Meistert die nekromantischen Kräfte des Todesritters - World of Warcrafts erster Heldenklasse.
  • Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, mächtige Fähigkeiten und Talente.
  • Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstärkt.
  • Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkönigs.
  • Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt mächtige Belagerungswaffen, um zerstörbare Gebäude in Schutt und Asche zu legen.
  • Mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Charaktere, einschließlich neuer Frisuren und Tänze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persönlichkeit.
  • Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der tödlichsten Kreaturen und der größten Schätze von ganz Azeroth schlummern.
  • Und noch viel, viel mehr...
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5 Kundenrezensionen:

Wie kann man ein Spiel nur so versemmeln?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mich Monate lang auf dieses Add-On gefreut...Man hat soviel gutes von diesem Add-On gehört. Dann hab ich es am 13.11 direkt gekauft und mit voller Freude Northrend betreten. Die Quests waren super gestaltet und mir hat es persönlich noch nie im Leben so einen Spaß gemacht meinen Char zu leveln. Und deshalb gebe ich 2 Sterne und nicht nur einen.
Zum PvP kann ich nicht viel sagen, da ich nie so scharf darauf war, sich sinn- und lustlos die Köpfe einzuschlagen. Ich höre nur oft im Gilden-TS, wie die PvP Freunde, die Arena machen, rumbrüllen und sich aufregen...Aha, und wo bleibt da der Spielspaß? Fehlanzeige! Lake Wintergasp macht überhaupt keinen Spaß...Einfach nur Öde...Die sogennanten "zerstörbaren Gebäude" sollen das sein...Das seh ich anders...
Zum PvE: Die Instanzen sind recht schön gestaltet und machen eigentlich auch alle Spaß. Die Heros sind im Prinzip das gleiche aber nur bedingt schwerer...Eigentlich wieder um Welten zu leicht.
Was die Schlachtzüge angehen...Eine totale Enttäuschung...Was hat sich Blizzard dabei gedacht nochmal Naxx einzubauen? "Mhhh...Entwickeln und was neues machen? Wir doch nicht! Machen wir einfach mal Naxxramas Next Generation. Wir sind so gut." ..Toll.. Man hat das alte übernommen und preist es als Neuheit an. Fehlanzeige! Auch die anderen Raids können nicht überzeugen. Die 10er sowie die 25er Versionen sind viel zu einfach gestaltet...VIEL zu einfach! Burning Crusade war noch gut. Da konnten noch nicht einfach Random Groups mal Illidan killen... Was man hier gestaltet hat ist eine Frechheit. Wieso macht man alles so einfach? WIESO? Wenn Ensidia (Nihilum & SK Gaming) die Boss 1-2 Tage nach Release des Add-Ons downhatten...Kann doch nicht angehen.

Nächster Punkt: Der Todesritter. Da muss ich sagen... Eine gute Sache, die die Geschichte der Geisel nochmal zeigt. Aber eigentlich ist es auch das selbe, nachdem man aus dem Anfangsgebiet raus ist. Und der Deathknight macht gerade von Lvl 60-70 verdammt viel Schaden und schafft auch Elite Quests alleine..Aber auf dem weg von 70-80 pendelt sich das ganze wieder einigermaßen ein. Damit meine ich den Schaden vom Todesritter. Er macht dann ungefähr wieder soviel Schaden wie die anderen DD's auch...

Zu WoW im allgemeinen...Kaum war ich 80 merkte ich schnell, dass das Spiel nichts neues bietet und absolut keinen Spaß machte. Es wurde einen in den Raids schnell langweilig. Und nach kurzer Zeit kam man nur On, wenn Raids am Start waren... Abseits der Raids gibt es für den überdurchschnittlich aktiven Spieler absolut nichts mehr zu tun. WoW hat seinen Reiz für viele Spieler verloren, so auch für mich. Es gibt einfach keine neuen Reize, bzw. keine Langzeitmotivation mehr in WoW.

Naja, mein Account ist jetzt gekündigt..Ich denke auch, dass Blizzard WoW jetzt untergehen lassen wird und die Spieler langsam zu spielen wie Diabolo 3 locken wird, was ja bald erscheinen wird...

An alle...Kauft dieses Spiel auf keinen Fall. Es lohnt nicht mehr. Ein total verkorkstes Add-On für ein Spiel, was früher mal so gut war...Das Vanilla WoW war so herrlich und jetzt nur noch lieblos gestaltet.
Statement mit Lvl 80
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich nun meinen ersten Charakter auf Lvl 80 habe und mir daher, denke ich, einen guten Eindruck über das Spiel verschafft habe, schreibe ich nun auch mal was. Werde versuchen, meine Rezension ein wenig nach Themen zu ordnen:

1. Grafik
Die Grafik ist zumindest schon mal wesentlich besser geworden, als sie es noch bei Burning Crusade war. Zaubereffekte sind schöner dargestellt, Landschaften sind detailreich und wirken lebendig (vor allem die naturgeprägten Landschaften: Heulender Fjord, Grizzlyhügel und Sholazarbecken). Die Weitsicht ist enorm und es ist grandios, sich ab lvl 77 wieder über die Bäume zu schwingen.
Insgesamt liegt das 2. AWoW-Add-ON nicht an der Spitze des Genres, aber meiner Meinungen nach deutlich über dem z.B. eher kargen Warhammer online.

2. Quests
Die Quests sind natürlich, neben den Instanzen (s.u.), der eigentliche Spielinhalt der ersten Wochen Spielzeit. Ich habe so gut wie jedes halbwegs gelungene MMORPG gespielt, und bezüglich Quests ist WoW nun endlich wieder der absolute Spitzenreiter. Natürlich gibt es in Massen die typischen Quests "Hol mir 20 davon", "Bring Gegenstand X an den Ort Y", aber daneben gibt es eine ganze Menge sehr gut durchdachter, lustiger und auch spannender Quests. Und die sind es, die den Reiz für mich ausmachen. Zum Einen muss dann diverse Lebewesen und Fahrzeuge verwenden und steuern, man trifft den Bürgermeister Quimby, rettet "Harrison Jones" aus einem düsteren Verlies und wirklich vieles vieles mehr. Manche Quests bringen die Story voran und man will sehen, wie es weitergeht, man kommt in die bekannten, aber instanzierten Hauptstädte, in denen grad Krieg herrscht. Und absolutes Highlight bislang der Doppelquest des bronzenen Drachenschwarms, bei dem man ca. mit Lvl 75 von seinem Ich aus der Zukunft (lvl 80) unterstützt wird und später (gleicher Ort, gleiches Ereignis) mit Lvl 80 von seinem ich aus der Vergangenheit. Sprüche wie "Pass auf uns auf und besorg dir bessere Ausrüstung" halte ich für gelungen.

3. Instanzen
Bei den Instanzen gehen die Meinungen sicher auseinander, aber für mich haben sie sich positiv entwickelt, da sie wesentlich kürzer geworden sind. So als arbeitender Mensch mit Beziehung hätte ich selten Zeit, mich 3 Std. am Abend durch eine Instanz zu kämpfen. Die jetzigen Instanzen mit einer Dauer von 15-40 Minuten sagen mir da doch deutlich mehr zu.
Leider, wie ich sagen muss, sind sowohl die Quests als auch die Instanzen bis Lvl 80 doch sehr einfach. Meine Gildengruppen sind typischerweise sehr gut ausgerüstet, aber der erste Wipe mit Lvl 80 in einer heroischen Instanz ist doch zu einfach. Da wären weniger, aber schwierigere Mobs besser gewesen. Könnte mir vorstellen, dass Hardcore-Gamer sich sehr schnell unterfordert fühlen, aber bin ich halt nicht, obwohl ich jeden Abend/Nacht meine 2 Stündchen spiele.
Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber absoluter Minus-Punkt ist zur Zeit, dass die Instanz-Server anscheinend ab und zu überlastet sind, so dass keine Instanz betreten werden kann. Das tritt typischerweise Sonntag-Abend auf, war ja aber früher nicht so. Nervig.

4. PvP
Größtenteils das übliche. Der vergessene Strand mit den Belagerungswaffen ist ganz nett, aber die Schlachtfelder insgesamt sind zu so ner Art Pflichtübung geworden, der ich irgendwann mal wieder 2 Stunden pro widme. Interessanter ist da schon das große pvp-Gebiet "Tausend Winter", in dem regelmäßig Schlachten um eine Burg ausgetragen werden. Da ich das Questen aber bislang interessanter fand, habe ich erst an 2 Kämpfen teilgenommen, einmal als Verteidiger, einmal als Angreifer. Neben der Ehre und den Drops der 10er und 25er Bosse im Gebiet selbst, kann die Partei, der die Burg momentan gehört, bei Instanzbossen bestimmte Marken bekommen und gegen Belohnungen eintauschen. Eine Schlacht dauert ca. 20-30 Minuten, dem Sieger gehört die Burg anschließend ca. 2 Std. Noch interessant und rege besucht, mal sehen, wie sich das entwickelt.

5. Fazit
Also insgesamt halte ich das Add-on für wirklich gelungen. Die Quests, die Einbindung in die Geschichte durch Interaktion mit bekannten Figuren, die Gegenden und die Instanzen haben sich deutlich verbessert. Spielfunktionen (Chat, Gruppenmanagement) funktionieren tadellos. Ich habe bislang praktisch keine Bugs gefunden (alle Quests funktionieren, keine Fenster verschwinden, bin noch nicht durch die Welt gefallen). Im PVE-Bereich ist Wrath of the Lich-King ganz klar der Genre-Primus. Für die Unterhaltung durch PvP ist durch einiges Neues auch gesorgt, wenn es auch kein Hauptaspekt des Spiels ist.
Bitte bitte, wer schon WoW und BC gar nicht mochte, der wird auch hier wahrscheinlich keine Freude finden und eine eher negative Bilanz ziehen (zu wenig geändert, das gleiche wie immer, bla bla). Kauft euch nicht die Fortsetzung eines Spieles, das ihr nicht mochtet.
Für alle anderen, die Spaß haben am PVE, an lustigen und einfallsreichen Quests, am Gruppenspiel mit Freunden und Gilde, und nebenher auch PvP: KAUFEN.
Gut, aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zuerst möchte ich Blizzard mal loben! Sie haben gegen fast alle Kritikpunkte etwas unternommen!
- Es wurde eine neue Klasse hinzugefügt
- Die Grafik wurde überarbeitet
- Bei PvP gibt es nun mit Belagerungskämpfen deutlich mehr Abwechslung
- Nun endlich mal abwechslungsreiche Quests ( Vor allem beim Start des Todesritters
- Endlich weg vom Science-Fiction-Stil von BC und wieder zurück zu Rollenspiel
- ...

ABER: Durch die Einführung des Todesritters ist das Balancing vollkommen baden gegangen!!! Warum bitte hat Blizzard den Todesritter so stark gemacht? Der Paladin ist so ziemlich die einzige Klasse, die es mit dem Todesritter aufnehmen kann. Jäger sind am schlimmsten dran... die gehen schneller down, als sie dem Pet das Zeichen zum Angriff geben können ( Naja etwas übertrieben, aber der Unterschied ist auch nicht so viel größer xD ). Also bitte, liebes Blizzard-Team: Lasst den DK etwss schwächer werden, sodass auch wieder andere Klassen eine Chance haben und nicht vor Frust keinen Spaß mehr am Spiel haben!
( Stand: 21.12.2008 )
Kann mich anderen nicht anschließen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht wo euer Problem ist und ihr dieses Spiel so schlecht bewertet,aber wer weit kommt und im Highendcontent raidet wird sicherlich viel neues finden,also lvlt erst mal gründlich und sucht euch eine anständige Gilde womit ihr raiden könnt bevor ihr hier sagt das kaum was Neues im Addon ist ._.
ich verstehe das problem nicht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich kann es nicht begreifen warum alle mekern es ist immer das gleich ganz erlich was soll man den da noch machen du kannst aus einem addon nicht ein ganz komplett neues super aufregendes spiel machen das geht garnicht es ist und bleibt einfach ein leveln und sammeln spiel wem es nicht gefällt der soll es lassen oder unnötige kommentare schreiben ich geh doch auch nicht überall hin und sagen alle das ich kein spinat mag das interresiert keinen du kannst auch nicht sagen mama mach mal heute die currywurst-pommes anders es ist auch immer das selbe und da muckt keiner rum es ist ein spiel entwäder man mag es oder man mag es nicht und wenn man es nicht mag lasst die sch... kommentare bringt doch nix das führt nur zu einer unendlich lange diskussion wo am ende jemand heult
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